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Für Sie getestet: Sonnenserum mit Bräunungsaktivierung „L54 Serum Solaire SPF 30″ von Typology

Ein Sonnenserum mit SPF 30, das die Haut vor UV-Strahlen schützt und gleichzeitig die natürliche Bräune stimuliert und verlängert. Wie muss ich mir das vorstellen? Bei dem neuen Produkt L54 von Typology trifft Schutz trifft auf Sommerteint. Tatsächlich eine Innovation. Das Gesichtsserum für die tägliche Anwendung enthält vier organische Filter, die zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen schützen. Das wirkliche Geheimnis der Zwei-Phasen-Textur liegt allerdings darin, dass sie den natürlichen Hydrolipidfilm der Haut nachahmt. Das optische Ergebnis ist ein strahlendes Finish, wie ich an mir selbst feststellen konnte. Sonnenserum mit Inositol und Buriti-Öl Die Formulierung, die bräunungsaktivierende Inhaltsstoffe mit organischen Lichtschutzfiltern kombiniert, ist für die tägliche Sonnenexposition gedacht, hat aber keinen Selbstbräunungseffekt. Die Hauptwirkstoffe sind:

 Inositol aus dem Fruchtfleisch des Johannisbrotbaums stimuliert den natürlichen Prozess der Melanogenese – also die Melaninproduktion der Haut. Das Molekül regt die Bräunung an und verlängert sie. Dabei bekommt der Teint nicht nur Unterstützung bei der Bräunung, Inositol wirkt auch dem oxidativen Stress entgegen, der durch die UV-Exposition entsteht. Buriti-Öl ist bekannt für seinen Reichtum an Carotinoiden, die dem Sonnenserum auch seine orangefarbene Tönung verleihen. Seine antioxidativen Effekte bewahren die Haut vor freien Radikalen und damit vor einer vorzeitigen Hautalterung.Karanja-Öl besitzt lichtschützende Eigenschaften, enthält die Flavonoide Pongamol und Karanjin, die einen Teil der UV-Strahlen absorbieren können. Es ist zudem reich an Fettsäuren zur Stärkung der Hautbarriere, gerade nach Sonnenexposition wichtig. Die emollierende Wirkung des Karanja-Öls wird durch das Buriti-Öl noch ergänzt. Vier Lichtschutzfilter der neuesten Generation Die leichte Zweiphasen-Textur des Sonnenserums kombiniert in ihrem UVA/UVB-Breitspektrum vier Lichtschutzfilter der neuesten Generation. Sie absorbieren UV-Strahlen und ermöglichen eine Anwendung ohne weiße Schlieren, was für alle Hauttöne ein gleichmäßiges Finish ermöglicht. Die vier komplementären Filtertypen wurden aufgrund ihres Sicherheitsprofils ausgewählt. Ohne Nanopartikel. Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate: UVA-Schutz Ethylhexyl Triazone: UVB-Schutz Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid: UVB-Schutz Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine: Breitspektrum-Schutz UVA und UVB Unkomplizierte Anwendung Nach dem Schütteln verbinden sich die beiden Phasen zu einer leichten Serum-Textur. Die wässrige Phase sorgt für ein frisches Gefühl, während die ölige Phase ein angenehmes, strahlendes Finish hinterlässt. Angenehm finde ich, dass trotz Öl-Zutaten keinerlei Fettgefühl auf der Haut entsteht. Sind beide Phasen vermischt, entleert man die Pipette zuerst in der Flasche, um ihr dann eine volle Pipette zu entnehmen. Das Sonnenserum wird als letzter Schritt der Pflegeroutine auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen – bevor irgendwelche getönten Pflegeprodukte wie zum Beispiel Make-up zum Einsatz kommen. Das Produkt ist in einer Glasflasche mit einer Glaspipette und einem Polypropylen (PP) Ring abgefüllt, die recycelbar sind.… weiterlesen

Für Sie getestet: UV-Stick „L53 Stick Solaire Invisible SPF 50“ von Typology

Ein Stick als Sonnenschutz ist praktisch und handlich. Praktisch, weil er sich immer und überall schnell auftragen lässt, ohne dass man sich die Hände „schmutzig“ macht. Außerdem hinterlässt er keine weißen Rückstände auf der Haut. Und: Ein Stick ist handlicher als eine Tube, weil er nicht auslaufen kann und in jede noch so kleine Tasche passt. Mit dem „Stick Solaire Invisible SPF 50“ erweitert die französische Hautpflege-Marke ihr Sonnenschutz-Portfolio. Der Stick hat eine orangegelbe Farbe, ist aber transparent auf der Haut. Mittels eines Drehmechanismus „schraubt“ er sich aus dem flachen, oval-runden Behälter. Ein Stick für alle Fälle Der praktische Stick lässt sich mit einem Handgriff im Gesicht anwenden. Er kann aber auch für alle empfindlichen Stellen, die besonderen Schutz benötigen, wie Narben, Tattoos oder Muttermale benutzt werden. Die Textur mit hohem SPF/LSF 50 bleibt auf der Haut bis zu 80 Minuten wasserfest. Hält man sich länger in der Sonnen auf, sollte man den UV-Schutz alle zwei Stunden auffrischen. Dabei kommt es auch auf eine sorgfältige Anwendung auf. Studien zeigen, dass oft zu wenig Produkt verwendet wird, ohne regelmäßiges Nachtragen, was das Risiko von Sonnenbrand und einer geschwächten Hautbarriere drastisch erhöht. „Dieser praktische Sonnenschutz-Stick bietet einen hohen Sonnenschutz, der leicht in der Handhabung ist und einfach aufgetragen werden kann. Die streng ausgewählten organischen Filter bieten einen LSF 50 Schutz gegen UVA- und UVB-Strahlen, ohne weiße Rückstände zu hinterlassen. Gleichzeitig schützen die in der Formulierung enthaltenen Wirkstoffe wie Astaxanthin und Karanjaöl die Haut vor oxidativem Stress“, erklärt Mélanie Klein, Biologie-Ingenieurin und Produktmanagerin bei Typology. 80 Prozent Natur Die Formulierung des Sticks besteht zu 80 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen. Zu den ausgewählten Ingredienzien gehören: Astaxanthin kommt in einigen Mikro-Algen vor. Es ist ein Carotinoid mit starken antioxidativen Eigenschaften. Dank seiner chemischen Struktur mit Hydroxylgruppen (OH) und Ketonen (C=O) hilft es, freie Radikale, die durch UV-Strahlung entstehen, zu neutralisieren. Somit sind die Hautzellen vor oxidativem Stress geschützt. Dies wiederum trägt dazu bei, die Hautalterung durch UV-Strahlung zu verhindern und fördert zugleich die Regeneration der Haut nach dem Sonnenbad. Karanjaöl ist reich an Pongamol und Karanjin. Beide gehören zur Gruppe der Flavonoide, die einen Teil der UV-Strahlung absorbieren. Karanjaöl ist für seine photoprotektiven Eigenschaften bekannt und ergänzt die Wirkung der organischen Sonnenschutzfilter. Es enthält außerdem Fettsäuren, die nährende Eigenschaften besitzen und die Hautbarriere nach einer Sonneneinstrahlung stärken. Hautfreundliche organische Filter Die Stick-Textur enthält organische Filter. Das bedeutet, dass diese Moleküle die UV-Strahlen zum Schutz der Haut absorbieren und reflektieren.… weiterlesen

Für Sie getestet: Nachfüllbarer Lip Balm in 4 Farben von Typology

Lip Balm ist für mich gerade in den kälteren Monaten unverzichtbar. Denn dann ist die Lippenhaut besonders empfindlich und anfällig für Feuchtigkeitsverlust und Rauigkeit. Aufgrund ihres geringen natürlichen Ceramid-Gehalt ist außerdem die Hautbarriere in dieser Gesichtsregion deutlich schwächer. Pflege in nachhaltiger Aufmachung Mit dem Lip Balm von Typology kann man diesen Schwachpunkten entgegenwirken. Er versorgt die Lippen 24 Stunden lang mit Feuchtigkeit, stärkt die Hautbarriere mit Ceramiden. Hyaluronsäure bindet Wassermoleküle in der Haut und erreicht damit einen dezenten Aufpolsterungseffekt. Zudem hilft sie, Trockenheitsfältchen zu glätten. Kamelienöl ist reich an Antioxidantien und Fettsäuren. Es nährt und repariert die Lippen und unterstützt den Erhalt von Kollagen. Erstmals setzt Typology bei seinem nachhaltigen Design auf eine nachfüllbare Verpackung. Diese umweltfreundliche Lösung reduziert den Abfall, ohne auf eine wertige Aufmachung zu verzichten. Der Lip Balm kommt in einer hübschen, weißen Pappschatulle. Lip Balm mit und ohne Farbe Der Lip Balm ist in drei zarten Nuancen sowie in einer ungetönten Variante erhältlich. Für ein dezentes, glänzendes Finish sorgt die farblose Version „Natürlicher Glanz“. „Puderrosa“ verstärkt den natürlichen Rosa-Ton der Lippen. „Rosenholz Rosé“ ist ein warmer Ton für den Alltag, und das kühle Violett von „Pflaumenviolett“ schenkt ein intensiveres Finish. „Getönte Lippenpflege neigt dazu, weniger Feuchtigkeit zu spenden als reine Lippenpflege. Unsere Rezeptur vereint Farbe und Schutz, um die Lippen intensiv zu pflegen und ihre natürliche Schönheit zu betonen“, sagt Dr. Victoire Prost, Pharmazeutin und Produktmanagerin bei Typology. Minimalistisch und vielseitig Der Lip Balm sorgt nicht nur für geschmeidige und sichtbar vollere Lippen, sondern ist auch auf den Wangen als Rouge-Ersatz zu verwenden. Die Deckkraft des Produkts lässt sich verstärken, je nachdem wie oft man ihn aufträgt. Getreu dem Credo von Typology sind auch hier 98 Prozent der Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs, und das Produkt ist vegan. Auf unnötige Zusätze wird verzichtet. Typology ist zertifiziert von PETA und B-Corp – ein Zeichen für ethische und umweltbewusste Unternehmenspraktiken. „Regenerierender Lip Balm“ von Typology, 30,90 Euro, die Nachfüllpackung 20,50 Euro Noch mehr Lippenpflege? Soll es etwas mehr Pflege sein, ist das Lippenöl von Typology ideal geeignet. Es enthält Squalan, Jojobaöl und Vitamin E, um den Lippen eine zarte Farbe und Geschmeidigkeit zu verleihen. Eine intensive Färbung der Lippen darf man sich von den sechs Tönen allerdings nicht erwarten. Das getönte Öl bietet aufgrund seiner Textur eine leichte Deckkraft. Die Pigmente schenken eine subtile Farbe und sind auch nicht für einen starken Effekt gedacht. Der Farbeffekt des getönten Öls ist auch nicht sehr langanhaltend.… weiterlesen

Für Sie getestet: Reinigendes Nachtserum von Typology

Das Reinigende Nachtserum (Purifying Night Serum) kann das in uns bewirken, was sonst nur Dornröschen im Märchen erlebt: Sanft einschlummern und am nächsten Morgen erholt und noch ein bisschen schöner wieder aufwachen. Das ölige Nachtserum von Typology pflegt die Haut im Schlaf. Denn eine gesunde Schlafhygiene ist wichtig für die Erholung des Körpers, aber auch für die Regeneration der Haut. Schön schlafen! Für eine optimale Schlafhygiene ist es maßgebend, nicht zu spät zu Bett zu gehen. Am besten vor 23 Uhr. Und das sollte man täglich bzw. nächtlich einhalten, um den “zirkadianen Rhythmus” des Körpers nicht zu stören. Vor dem Schlafengehen heißt es daher: Bildschirm aus und Handy außer Reichweite platzieren. Stattdessen lieber ein Buch lesen oder Entspannungsmusik hören, das beruhigt die Sinne. Wichtig auch: Am Abend nicht zu viel essen. Vor allem verarbeitete Lebensmittel, die reich an Fetten, Zuckern, Alkohol und Koffein sind, sollten vermieden werden. Der Organismus muss auf Hochtouren arbeiten, um sie abzubauen. Das sorgt für innere Unruhe. Hochverarbeitete Nahrungsmittel können außerdem die Haut dehydrieren und inflammatorische Prozesse begünstigen. Deshalb besser zu Lebensmittel greifen, die die Melatonin-Ausschüttung zur Regulierung des Schlaf-Wach-Zyklus fördern. Dazu gehören Tomaten, Pistazien und Trauben, sowie alles, was reich an Kalzium und Vitamin B6 ist wie Gemüse und Hülsenfrüchte. Die beste Position Unsere Schlafposition nimmt einen nicht unwesentlichen Einfluß auf das Aussehen unserer Haut. Beim Schlafen auf der Seite oder auf dem Bauch ist das Gesichtsgewebe verschiedenen Scher-, Druck- und Zugkräften ausgesetzt. Die Haut wird in alle Richtungen gestreckt und gezogen. „Schlaffalten“ können sich eingraben. Am „schönsten“ schläft man daher auf dem Rücken, oder man verwendet spezielle Seitenschläferkissen. Wer auf Dauer zu wenig schläft, muss mit einer Erhöhung der Glukokortikoide, der proinflammatorischen Zytokine und der freien Radikale rechnen. Zudem neigt unser Teint dazu, gräulich zu werden, da die Blutzirkulation weniger gut funktioniert. Reinigendes Nachtserum: Pflege im Schlaf Das Botanical Oil Nachtserum von Typology reinigt und regeneriert die Haut während des Schlafs. Feuchtigkeitsspendende Substanzen wirken dem nächtlichen Feuchtigkeitsverlust entgegen. Um optimal wirken zu können, braucht das Pflegeserum genügend Zeit – also sollte man sich einen Schönheitsschlaf von sieben bis neun Stunden gönnen. Dann kann es besonders tief in die Haut eindringen und seine regenerierenden Kräfte vollständig entfalten. Die Haut wird mit Pfingstrose, Jojobaöl und Teebaum genährt und gepflegt. Am nächsten Morgen sieht der Teint strahlend-frisch und erholt aus. Wie wendet man das Nachtserum an: Ich trage es anstelle einer Nachtcreme als letzten Schritt meiner Abendroutine auf Gesicht und Hals auf.… weiterlesen

Für Sie getestet: Strahle-Teint mit „Glow Drops“ von Typology

Zum Strahle-Teint Tropfen für Tropfen. Ja, das will ich – und nicht nur zu hohen Feiertagen und festlichen Gelegenheiten, sondern täglich. Das bedeutet, dass der Glanz im Gesicht nicht zu penetrant-auffällig sein darf, sondern schön dezent aussehen muss. Ein echter Strahle-Teint eben. Und dafür habe ich mein optimales Rezept gefunden: Duo für den Strahle-Teint Ich benutze das „Glow Konzentrat 5 % Vitamin C + Aloe Vera“ (Glow Drops) und die „9-Ingredient Gesichtspflege“. Beides von Typololy. Es ist das perfekte Duo für ein sofortiges, lebendiges Leuchten der Haut. Alle Müdigkeit verschwindet aus dem Gesicht. Das „Glow Konzentrat“ enthält antioxidatives Vitamin C und Aloe Vera für eine frische Ausstrahlung. Die Mica-Partikel sehen in dem Flakon zwar noch sehr intensiv schimmernd aus, doch sobald man mit der Pipette zwei bis drei Tropfen in seine Foundation, getöntes Serum oder Tagescreme mischt, minimiert sich der Glanz-Faktor. Auf diese Weise kann man seine Glow-Stärke auch individuell selbst bestimmen. Für ein intensiveres Ergebnis einfach einige Tropfen mehr dazugeben. Weil ich keine Foundation-Userin bin, verwende ich die „9-Ingredient“-Feuchtigkeitspflege von Typology mit Hyaluronsäure, die aus fermentiertem Weizen gewonnen wird. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Bio-Kokosnussöl, das die Haut nährt und ein Austrocknen verhindert. Die minimalistische, parfümfreie Creme finde ich perfekt für mich wegen ihrer leichten, nicht öligen Textur. Dadurch ist sie für alle Hauttypen geeignet, selbst für empfindliche Haut. Gute Mischung Für meinen persönlichen Strahle-Teint gebe ich 3-4 Glow Drops in meine Handfläche und vermische sie mit einer haselnussgroßen Menge der Feuchtigkeitscreme. Zum Mischen nehme ich am liebsten eine kleine Spatel, um eine homogene Menge zu erhalten. Das Ganze verteile ich gleichmäßig auf dem gesamten Gesicht. Für einen extra Kick trage ich zusätzlich noch ein wenig von dem Glanz-Konzentrat als Highlighter auf – punktuell auf den höchsten Punkt der Wangenknochen und/oder unter die beiden Brauenbögen. Abends reinige ich mein Gesicht wie gewohnt mit Mizellenwasser. Aus Umweltgründen benutze ich dazu wiederverwendbare Pads, die meine Schwester mir genäht hat. Die sind nicht nur praktisch, sondern sehen auch hübsch im Badezimmer aus. Hydratisierendes Glow Duo von Typology aus „Glow Konzentrat 5 % Vitamin C + Aloe Vera“, 15ml, und der „9-Ingredient Gesichtspflege“, 50 ml. Zusammen 39,80 Euro… weiterlesen

Für Sie getestet: „Mascara-Serum“ und „Augen-Make-Up-Entferner“ von Typology

Eine Studie, der Universität von Bristol bewies kürzlich, dass Männer entgegen aller Vorurteile viel Zeit damit verbringen, die Augen ihres weiblichen Gegenübers zu studieren. Frauen dagegen schauen bei Männern eher auf Nase. Das hat mich ehrlich überrascht. Umso mehr lohnt es sich lange, seidige Wimpern zu züchten, die mit einem dichten Kranz die Augen zum Blickfang machen. Mascara-Serum mit Erbsenpeptiden Praktisch finde ich deshalb da neue Mascara-Serum. Es bietet Mascara und Serum in einem. Angereichert mit 1% Erbsenpeptiden, Rizinusöl und pflanzlichem Keratin verlängert es die Wimpern, ernährt und stärkt sie langfristig. Erbsenpeptide sind eine Abfolge von lysinreichen Aminosäuren, denen verdichtende Eigenschaften zugeschrieben werden. Sie stimulieren die Zellen der Wimpern und helfen, sie gesund zu halten. Die Inhaltsstoffe im Mascara-Serum sind zu 95% natürlichen Ursprungs. Es sind weder Silikone noch Mineralöl enthalten. Die Bürste besteht aus einem 100 % biobasierten Polymer, das aus Rizinusöl gewonnen wird. Das Mascara-Serum ist eine Hybridformel zwischen Pflege und Make-Up. Die Wimpern werden nicht nur durch die Kombination von Wirkstoffen gestärkt, sondern gleichzeitig mit Farbe umhüllt wie eine reguläre Mascara. Leichter Auftrag Brav trage ich jeden Morgen das Mascara-Serum auf. Es fühlt sich leicht auf den Wimpern an und hinterlässt ein natürliches Finish. Nach circa vier Wochen kann ich eine Verlängerung der Härchen feststellen, aber keine Verdichtung. Vielleicht kommt das noch. Zum Abschminken hat Typology gleichzeitig einen Zwei Phasen Augen-Make-up Entferner auf den Markt gebracht, der ebenfalls 1 % Erbsenpeptide und Rizinusöl enthält. Er soll dank dieser Wirkstoff-Konzentration die Wimpern ebenfalls stärken und verdichten. Darüber hinaus ist er mit Kamillenextrakt angereichert, der dafür bekannt ist, die Augenpartie zu beruhigen und abzuschwellen. Gut schütteln Ich benutze den Augen-Make-up Entferner. Damit sich die zwei Phasen, die ölige und die wässrige zu einer weißlichen Emulsion mischen, muss man ihn kräftig schütteln. Selbst wasserfeste Produkte lassen sich damit gut abreinigen. Was ich auch feststelle, dass die Wimpern gestärkt sind und beim Abschminken weniger Härchen ausfallen. Leider hinterlässt die Öl-Phase immer einen leichten Film im Auge, der erst nach einiger Zeit verschwindet. Serum-Mascara und Augen-Make-up Entferner werden von Typology als Duo für 31,80 Euro angeboten. Das erschließt sich mir nicht ganz, weil es keine Ersparnis bedeutet. Das Mascara-Serum (9 ml) kostet 16,90 Euro und der Make-up-Entferner 14,90 Euro, wenn man es einzeln kauft.… weiterlesen

Für Sie getestet: Serum-Foundation „Sérum Teinté“ von Typology

Eigentlich benutze ich fast keine Foundation. Fast keine heißt: Nur partiell dort, wo die Haut nicht so perfekt ist oder kleine Äderchen durchscheinen, also links und rechts neben den Nasenflügeln oder am Kinn. Da ich nicht flächig arbeite, ist es mir auch wichtig, eine Foundation zu haben, die nicht zu deckend ist, damit ich sie gut im Gesicht verblenden kann. Gleichzeitig möchte ich einen natürlichem Glow. Getönte Feuchtigkeitscreme war für mich nie eine Option, weil damit der Teint gern glänzt und die Farbe fleckig wirkt. Aber was ist mit dem „getönten Serum“, einer neuen Make-up-Kategorie, die gerade Furore macht? Ich habe in den letzten drei Wochen ein solches Hybrid-Produkt von Typology getestet. Die junge französische Kosmetik-Brand gibt es seit September in Deutschland. Sie tritt als vegane, B Corp zertifizierte Marke an. Die Verpackungen bestehen aus aus recycelbarem Glas, Plastik oder Aluminium. Die Rezepturen sind einfach und reduziert – Auswahlkriterien für die Extrakte ist, dass sie aus nachhaltigen Betrieben stammen und schonend gewonnen werden. Zum getönten Serum: Der Produkttext verspricht ein silikonfreies, nicht verstopfendes, getöntes Serum für leichte Abdeckung und ein natürliches Finish. Zum Handling: Normalerweise trage ich Foundation mit einem Pinsel auf, da ich finde, dass es sich so natürlicher verblenden lässt. Und man auch weniger Produkt braucht, als etwa mit einem Schwämmchen. Ich habe beides mit dem getönten Serum ausprobiert – und finde: Es lässt sich am besten mit dem Fingern auftragen. 1-2 Tropfen von der Serum-Foundation genügen mir. Und wenn ich etwas mehr Coverage brauche, funktioniert Layern: Ich trage das Produkt einmal auf, warte kurz und gebe dann nochmal etwas darüber. Klar deckt es als getöntes Serum nur leicht ab, aber mir genügt‘s. Falls doch nicht, arbeite ich mit einem Concealer nach. Zur Konsistenz: Das Serum ähnelt einer Flüssig-Foundation. Es lässt sich superleicht auftragen und ist ergiebig. Man kann es, je nach Hautbedürfnis, mit oder ohne Pflegeprodukt tragen. Es ist spürbar feuchtigkeitsspendend – dank Aloe Vera und Squalan. Zusammen mit Vitamin C sorgt das auch für Glow. Obwohl ich eher trockene Haut habe, kann ich mir durchaus vorstellen, die Serum-Foundation im Sommer auch ohne was darunter zu tragen bzw. nur mit meinem Sonnenschutz. Apropos: Da ich das Produkt im Wanderurlaub in den Bergen getestet habe, trug ich erst Creme und mein Sonnenschutzfluid Faktor 50 auf. Normalerweise rubbelt sich die Kombi Tagescreme + Sonnenschutz + Foundation schon mal auf. Nicht so hier. Die Schichten haben sich erstaunlich gut verbunden. Noch besser war’s nur mit dem Sonnenschutzfluid und dem Serum.… weiterlesen

Haarpflege – Innovative Nachhaltigkeit ist gefragt

Nachhaltigkeit bei der Haarpflege ist heutzutage in Friseursalons so stark gefragt wie nie zuvor. Kunden exklusiver Friseursalons begnügen sich dabei nicht mit dem Verweis auf einige natürliche Inhaltsstoffe. Sie sind an Produkten und Dienstleistungen interessiert, die auf ganzer Linie nachhaltig sind. Friseurmeisterin Nesrin Obermeier zeigt, wie die Haarpflege sich unter diesen Ansprüchen verändert und worauf es jetzt ankommt. Mit Nachhaltigkeit in der Haarpflege verbinden moderne Verbraucher*innen einen doppelten Anspruch: Einerseits sollen die Produkte das Haar auf natürliche Weise aufbauen, ohne es zu schädigen oder zu beschweren. Damit grenzt sich der Kunde von Shampoos ab, die mit Silikon und ähnlichen Inhaltsstoffen eine schöne Oberflächenoptik erzielen – dem Haar selbst aber nicht gut tun. Nachhaltige Haarpflege: Anspruch auf mehreren Ebenen Auf der anderen Seite ist der Wunsch nach Nachhaltigkeit aber noch weiter gespannt. Das Kosmetikprodukt soll umweltfreundlich sein. Das betrifft die Produktion, die Verpackung und den Abbau nach der Nutzung. Der dritte wichtige Anspruch: Die Kunden möchten eine Pflege erhalten, die mit einem kleinen Wellness-Erlebnis verbunden ist. Sie soll regelmäßig schöne Momente im Alltag bescheren. Über die dauerhafte Anwendung wird das Haar individuell aufgebaut, so dass es zur natürlichen Höchstform aufläuft. Aber was ist wichtig, wenn diese drei Ansprüche bedient werden sollen? Was sind die wichtigsten natürlichen Inhaltsstoffe? Nachhaltigkeit und Innovation wurden lange Zeit als Gegensätze gedacht. Heute zeigt sich, dass beide sich gut miteinander verbinden lassen. Bei der Zusammenstellung der Inhaltsstoffe besinnt sich die professionelle Haarpflege wieder stärker auf die Natur. Und sie verfolgt einen minimalistischen Ansatz. Wenige und gezielt ausgewählte Extrakte höchster Qualität sind gefragt. Je besser sie auf Haartyp, -schnitt und -bedürfnisse abgestimmt werden, umso mehr hilft die Pflege. Von überlangen Inhaltslisten mit zahlreichen synthetischen Zusatzstoffen nehmen die Hersteller Abstand. Das tun sie zum einen, weil viele davon schwer ökologisch abbaubar sind. Nicht nur das bekannte Mikroplastik ist ein Problem für Ökosysteme. Zum anderen haben viele alte Standardprodukte das Haar beim Waschen unnötig stark beansprucht.  „Superfood“ für die Haare Im Bereich der Nahrungsmittel ist oft von Superfoods die Rede. Einen ähnlichen Begriff für die natürliche Pflege gibt es bislang nicht. Dabei gibt es natürliche Inhaltsstoffe, die bei der Pflege eine ähnlich starke Kraft entfalten. Das ist erstens die Aloe Vera. Das aus dem arabischen Raum stammende Grasbaumgewächs beruhigt die Kopfhaut spürbar und versorgt das Haar mit Feuchtigkeit. Zweitens lohnt sich die Anwendung von Arganöl. Es führt den Haaren Antioxidantien und Vitamine zu. Dadurch stärkt es die natürliche Substanz und den Glanz des Haares.… weiterlesen

Für Sie getestet: Neuer Trend – Lippenöl „Huile à lèvres“ von Typlogy

Ich bin ehrlich: Farbige Lippenöle waren noch nie mein Ding. Entweder ich benutze Lippenstift oder ich benutze Lippenpflege. Und wenn ich Lippenstift trage, dann möchte ich auch Farbe auf den Lippen haben, die nach Möglichkeit länger hält als eine halbe Stunde. Deswegen trage ich auch keinen Lipgloss. Wenn ich Lippenpflege benutze, dann in der Regel abends, wenn ich ins Bett gehe und da brauche ich keine Farbe. Warum ich das Lippenöl „Huile à lèvres“ von Typology trotzdem teste? Weil alle Welt jetzt plötzlich von farbigem Lippenöl schwärmt (sogar Lady Gaga, um ihr eigenes zu promoten), und ich schon das getönte Serum der jungen französischen Kosmetik-Company gut finde. Als Red-Lips-Addict teste ich natürlich die Farbe „Ruby Red“. Und hier mein Lippenöl-Test. Klar, mit einem normalen Lippenstift kann das Öl nicht mithalten. Aber die Farbe schimmert schön transparent. Man sieht nicht aus, als hätte man zu viel von der Marmelade genascht. Besonders schön wird das Ergebnis, wenn man die Lippen vorher konturiert – ich mach das immer in einem neutralen Lippenton, der die Kontur nachzeichnet aber nicht auffällt. Was mir gleich gefällt: Im Gegensatz zu Lipgloss fühlt sich das Öl nicht klebrig an. Es verteilt sich zart und sieht nicht patzig aus. Glänzt aber schön. Und auch nach einiger Zeit fühlen sich die Lippen noch schön geschmeidig an, nicht klitschig-ölig – dank pflegender Wirkstoffe wie Jojobaöl (ein Wachs), Squalan und Vitamin E. Klar, dass man auch mal drüber leckt, und selbst da ist es nicht unangenehm ölig im Mund. Mein Fazit. Ich bin schon eher der „bold lips“ Typ – ABER: Das Lippenöl hat mich positiv überrascht. Und ich nutze es, zum Beispiel, um meinem Lippenstift noch besser strahlen zu lassen. Es funktioniert auch, um „abgefressene“ Lippenfarbe zwischendurch wieder zu intensivieren. Oder: Drückt man nach dem Auftragen kurz ein Tissue auf, bleibt ein sanfter, matter Hauch von Farbe auf den Lippen. Auch schön. „Huile à lèvres“ von Typlogy, um 16 Euro ( in vier Farben und einer farblosen Variante)… weiterlesen