C&C Autorin aus Düsseldorf
Als Heilpraktikerin hat sie sich auf Psychotherapie spezialisiet. Ihre Praxis für seelisches Gleichgewicht und innere Stärke befindet sich derzeit im Aufbau. Karin Schmoldt begleitet Menschen in belastenden Lebensphasen – mit einem Fokus auf psychosomatische Beschwerden, emotionale Erschöpfung und schwierige Beziehungserfahrungen, insbesondere im Umgang mit narzisstisch geprägten Persönlichkeiten. Ihre Arbeit basiert auf der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers, ergänzt durch körperorientierte Ansätze wie die Atemtherapie.
Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine psychologische Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen, stellt sich früher oder später eine entscheidenden Frage: Wem kann ich mich anvertrauen?
Vertrauen entsteht nicht nur durch Worte. So wichtig die angewandte Methode und das Fachwissen des Beraters oder Beraterin auch sind, letztendlich ist es die menschliche Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Gegenüber, die den Erfolg der Beratung maßgeblich beeinflusst. Ein vertrauensvoller Kontakt, echtes Verständnis und eine offene Haltung sind die Grundlage dafür, dass Sie sich öffnen und innere Veränderungsprozesse möglich werden.
Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von Rapport, ein Begriff, der die stimmige, vertrauensvolle Verbindung zwischen Berater oder Beraterin und Patient bzw. Klient beschreibt. Doch Sie müssen diesen Begriff nicht kennen, um zu erkennen, ob diese Verbindung für Sie da ist. Sie werden es spüren. In diesem Beitrag zeigt Ihnen Heilpraktikerin Karin Schmoldt, worauf Sie achten können und wie Sie erkennen, ob Sie sich bei einem Berater oder Beraterin gut aufgehoben fühlen.
Ihr erstes Bauchgefühl zählt
Schon beim ersten Kontakt, sei es am Telefon beim Lesen einer Website oder beim ersten persönlichen Gespräch, nehmen Sie intuitiv wahr: „Fühle ich mich hier wohl?“, „Kann ich dieser Person vertrauen?“Noch bevor der eigentliche Austausch beginnt, registriert Ihr Körper viele feine Signale Ihres Gegenübers:
Körpersprache
Mimik und Gestik
Stimme und Tonfall
Die Art, wie Ihnen begegnet wird
Wenn diese Signale stimmig sind, entsteht in Ihnen ein erstes Gefühl von Sicherheit und Offenheit. Das ist eine wichtige Grundlage dafür, dass Sie sich später wirklich auf den Beratungsprozess einlassen können. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl. Er ist ein wertvoller Kompass.
Woran Sie eine hilfreiche Beziehung erkennen
Ob eine Beratung hilfreich ist, zeigt sich nicht an Erklärungen oder der Anzahl der Methoden, sondern daran, wie Sie sich selbst im Gespräch erleben. Typische Anzeichen für eine tragfähige Beziehung:
Sie fühlen sich gesehen und gehört Ihre Gedanken und Gefühle bekommen Raum.
Sie erleben Wertschätzung und Offenheit. Es gibt nichts, was Sie verbergen oder rechtfertigen müssten.
Sie spüren Sicherheit. Sie dürfen so sein, wie Sie sind, nichts wird erzwungen.
Warum diese Verbindung so wichtig ist
In einer guten Beratung geht es um weit mehr als um Tipps oder Techniken. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem Sie:
Ihre Themen offen anschauen können,
neue Perspektiven entwickeln,
wieder in Kontakt mit Ihren eigenen Stärken und Lösungen kommen.
Das gelingt nur, wenn Sie sich in der Beziehung wirklich sicher und angenommen fühlen. Wie der bekannte Psychotherapeut Irvin D.… weiterlesen
Als Heilpraktikerin hat sie sich auf Psychotherapie spezialisiet. Ihre Praxis für seelisches Gleichgewicht und innere Stärke befindet sich derzeit im Aufbau. Karin Schmoldt begleitet Menschen in belastenden Lebensphasen – mit einem Fokus auf psychosomatische Beschwerden, emotionale Erschöpfung und schwierige Beziehungserfahrungen, insbesondere im Umgang mit narzisstisch geprägten Persönlichkeiten. Ihre Arbeit basiert auf der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers, ergänzt durch körperorientierte Ansätze wie die Atemtherapie.
Wenn Erschöpfung mehr ist als Müdigkeit. Findet die Seele keine Worte mehr, beginnt der Körper zu sprechen. In diesem Beitrag erklärt Heilpraktikerin Karin Schmoldt, wie psychosomatische Signale entstehen, warum es sich lohnt, sie ernst zu nehmen, und wie die Auseinandersetzung damit neue Klarheit und Entlastung im persönlichen Leben schaffen kann.
Anhaltende Erschöpfung, Schlafstörungen oder körperliche Beschwerden ohne klare medizinische Ursache können darauf hinweisen, dass die Psyche überlastet ist. Oft zeigt der Körper, was innerlich nicht mehr getragen werden kann, etwa in belastenden oder unausgewogenen Beziehungen.
Oft steckt mehr dahinter: Das Thema hinter dem Thema
Manchmal fühlt man sich einfach nur müde. Nicht nur körperlich, sondern auch innerlich ausgelaugt. Der Schlaf hilft nicht wirklich, die Erholung bleibt aus, und irgendwann fragt man sich: Was ist nur los mit mir? Hinter solcher anhaltenden Erschöpfung können viele verschiedene Ursachen stecken. Wichtig ist dabei immer, dass zuerst die körperlichen Ursachen abgeklärt werden sollten.
Gerade bei anhaltender Erschöpfung, Schmerzen oder anderen unklaren Beschwerden ist es wichtig, zunächst gemeinsam mit dem Hausarzt oder Fachärzten zu prüfen, ob körperliche Erkrankungen vorliegen und behandelt werden müssen. Erst wenn keine klare organische Ursache festgestellt wird, kann es sinnvoll sein, auch die seelischen Aspekte näher zu betrachten. Denn, was wir erleben, fühlen und denken, bewegt uns innerlich und beeinflusst unseren Körper viel mehr, als uns meist bewusst ist.
Gerade belastende Beziehungen, dauerhafter Stress oder ungelöste Konflikte können sich mit der Zeit körperlich bemerkbar machen. Oft gibt es dabei auch ein Thema hinter dem Thema bzw. den Symptomen. Die sichtbare Erschöpfung oder die körperlichen Symptome sind dann nur die Spitze des Eisbergs. Dahinter können tiefere, unbewusste emotionale Belastungen stecken, die bislang noch nicht angeschaut wurden. Darum lohnt es sich, bei anhaltender Erschöpfung genauer hinzuschauen.
Was bedeutet eigentlich „psychosomatisch“?
Vielleicht haben Sie den Begriff schon gehört: psychosomatisch. Er setzt sich zusammen aus den Wörtern: Psyche = die innere Welt: Gefühle, Gedanken. Erlebnisse und Soma = der Körper. Das heißt: Wenn seelische Belastungen nicht verarbeitet werden oder zu lange anhalten, können sie sich in körperlichen Beschwerden äußern. Das passiert nicht bewusst und auch nicht „eingebildet“. Im Gegenteil, es ist ein sehr reales, spürbares körperliches Geschehen. Man könnte sagen, das, was man innerlich trägt, zeigt sich irgendwann auch im Körper.
Typisch körperliche Signale bei innerer Belastung
Wenn der Körper auf seelische Belastung reagiert, zeigt er das oft durch eine Mischung aus unspezifischen Beschwerden. Diese können sich von Mensch zu Mensch verschieden äußern.Hier eine kompakte Übersicht typischer körperlicher Signale:Schlaf & Erholung> Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen> Ständige Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf> Keine echte Erholung mehr spürbarKörperliche Spannung> Nacken-, Schulter-, Rückenverspannungen> Kieferpressen oder Zähneknirschen> Kopfschmerzen.… weiterlesen
Als Heilpraktikerin hat sie sich auf Psychotherapie spezialisiet. Ihre Praxis für seelisches Gleichgewicht und innere Stärke befindet sich derzeit im Aufbau. Karin Schmoldt begleitet Menschen in belastenden Lebensphasen – mit einem Fokus auf psychosomatische Beschwerden, emotionale Erschöpfung und schwierige Beziehungserfahrungen, insbesondere im Umgang mit narzisstisch geprägten Persönlichkeiten. Ihre Arbeit basiert auf der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers, ergänzt durch körperorientierte Ansätze wie die Atemtherapie.
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