Ein Bügeleisen für den Körper!


Damit das Gesicht länger jung aussieht, dafür stehen uns mittlerweile viele Möglichkeiten offen. Doch was ist mit dem Body? Davor macht der Alterungsprozess meist noch weniger Halt, die Schwerkraft fordert deutlich ihren Tribut. Die Industrie hat lange geforscht. Mit Erfolg. Auf Basis der Ultherapy-Technologie fürs Gesicht wurde ein Gerät für nahezu alle Körperzonen entwickelt. Dr. Gerhard Sattler, Gründer der Rosenpark Klinik Darmstadt, ist von der innovativen Methode überzeugt.

Was ist der Ultraformer III und wie funktioniert er?

Es ist ein hochfokussierter Ultraschall für die Haut des Körpers. Wir haben das Ultherapy-Gerät für das Gesicht, und der Ultraformer III ist das Gerät für den Körper. Das heißt, die Körperhaut können wir mit den Ultraformer III seit neuestem quasi wie bügeln. Ein Bügeleisen für den Körper.

Welche Körperregionen können behandelt werden?

Die Oberarminnenseiten, die Knie, die Oberschenkelinnenseiten, die Vorderseiten der Oberschenkel – eben die Zonen, die einem immer wieder ärgerlich ins Auge fallen. Natürlich auch der Bauch, der Hals, das Dekolleté. Im Prinzip der ganze Körper – je nachdem, wo das Problem sitzt.

Hilft es auch bei Cellulite?

In gewisser Weise schon, wobei das Problem bei der Cellulite ist ja mehr das verhärtete Fettgewebe unter der Haut. Da wird die Hautstraffung selbst nicht unbedingt etwas helfen. Beim Ultraformer III geht es mehr um die Hautalterung, um die schlaffe Haut.

Wann ist eine Verbesserung sichtbar?

Das ist immer wieder das Gleiche, nach drei bis vier Monaten. Wir haben in dem Fall auch ein Sofortergebnis, was man sofort nachvollziehen kann. Da hat man schon eine deutliche Verbesserung. Aber das Endergebnis, wie  gesagt, nach drei bis vier Monaten. Das ist die Summe von dem gewebeaktivierten Moment mit dem direkten Schrumpfen vor Ort während der Behandlung.

Sind Schmerzen während der Behandlung zu erwarten?

Na ja, die Haut selbst mit dem Fettgewebe tut nicht weh, aber die Gefäße, die natürlich in der Haut verlaufen, die sind mit Nerven gut versorgt. Und wenn man dann quasi mit einem von diesen „Schüssen“ auf ein Gefäß trifft, dann gibt das so einen hellen Schmerz. Das ist schon unangenehm. Manchmal kann man durch festen Druck mit dem Handstück den Schmerz mindern. Damit kommen wir jedenfalls in den meisten Fällen hin.

Gibt es Ausfallzeiten?

Nein, der Patient hat keine Ausfallzeit. Im Prinzip ist es eine nette Plauderrunde, wenn man sich mal an den Zustand der Behandlung gewöhnt hat.

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