Gut gerollt! Stich für Stich zu einer schöneren Haut


Mikrofeine Nadelstiche verbessern das Hautbild. Besonders effektiv in Kombination mit Radiofrequenz

„Mein Geheimtipp für ein strahlendes, gesundes Hautbild liegt in der Kombination aus Hyaluron-Skinbooster und Dermaroller“, sagt Dr. med. Sonja Sattler, Gründerin/Chefin der Bellari Frankfurt. „Die besonders dünnflüssige Hyaluronsäure wird beim SkinBoost mit einer Spritze großflächig in die oberste Hautschicht eingebracht. Sie zaubert einen Glow-Effekt mit besonderem Strahlen ins Gesicht. Dadurch werden Knitterfalten beseitigt, die Haut wird durch die Wasserbindungseigenschaft der Hyaluronsäure von innen heraus längerfristig mit Feuchtigkeit versorgt und aufgepolstert. Der Dermaroller sorgt durch gewünschte Mikroverletzungen auf der Hautoberfläche für eine Kollagenneubildung.“ Dadurch wirkt das gesamte Hautbild feiner, kleinporiger und verjüngt. Nicht zuletzt kann man Narben aller Art damit verbessern.

Was ist eigentlich ein Dermaroller?

Mit Dermaroller oder Dermapen wird eine handliche Walze mit mikrofeinen Nadeln bezeichnet. Deshalb sagt man auch Microneedling dazu. Die Nadellänge variiert zwischen 0,5-1,5 Millimeter, je nach Bedarf und Körperregion. Die mikrofeinen Stiche simulieren Verletzungen in der Haut, ohne dass sie das Gewebe wirklich zerstören. Trotzdem werden die Zellen rund um den Einstichkanal dazu angeregt, vermehrt Kollagen zu produzieren.

Wie muss man sich die Behandlung genau vorstellen?

Zunächst wird die zu behandelnde Region sehr gründlich gereinigt und eine Betäubungscreme aufgetragen. Sie muss 20-30 Minuten einwirken. Anschließend rollt der Behandler circa 20 Minuten lang mit einem Dermaroller über das Gesicht. Wenn nötig, können einzelne Areale mehrfach und intensiver bearbeitet werden. Für jeden Patienten wird ein steriles Einmal-Gerät verwendet. Dermaroller mit kürzeren Nadeln gibt es auch für die Heimanwendung. Man sollte sich aber von einem Profi vor dem DIY in der Handhabung genau unterweisen lassen. Bei Akne besser grundsätzlich die Hände davon lassen.

Ist man nach der Behandlung gesellschaftsfähig?

Unbedingt. Zunächst ist die Haut zwar leicht gerötet. Lässt sich aber gut mit Make up kaschieren. Nach drei bis vier Tagen ist diese Rötung völlig verschwunden. Als Resultat bleibt eine verbesserte Hautstruktur. Die Behandlung ist jederzeit wiederholbar.

Worin liegt der Unterschied zum Needling plus Radiofrequenz?

Die Verbindung von multipolarer Radiofrequenztechnologie (RF) und Microneedling führt zu einer fraktionalen Behandlung der Haut. Das ermöglicht es, gleichzeitig mehrere Hautprobleme in nur einem Schritt in Angriff zu nehmen. Gut geeignet ist das Verfahren als Anti-Aging-Maßnahme, da man damit den Zeichen der Hautalterung entgegenwirkt: Falten und Spannkraftverlust oder erschlaffter Haut am Kinn. Ebenso wirkungsvoll ist es bei Pigmentstörungen, vergrößerten Poren und unebener Hautstruktur wie Aknenarben und Rosazea.

Wie sieht der Behandlungsablauf aus?

30 Minuten vor dem Treatment wird eine Betäubungscreme aufgetragen, um keine Schmerzen entstehen zu lassen. Dann wird das Gesicht mit dem Behandlungskopf des Radiofrequenzgerätes flächendeckend bearbeitet. Dieser ist mit feinsten Spitzen ausgestattet, die eine Hauterneuerung anregen. Auf die Haut aufgesetzt verursachen sie oberflächlich mikrofeine, nach der Behandlung nicht sichtbare Verletzungen. In der Tiefe zirkuliert gleichzeitig die multipolare Radiofrequenzenergie. Damit wird das Gewebe erhitzt, und es kommt zur Kollagenneubildung. Je nach Problemstellung wird zwischen zwei Aufsätzen gewählt – mit und ohne Nadeln. Bei Rosazea-Patienten wird z.B. auf das Microneedling verzichtet und nur RF angewendet, um die Haut nicht zu sehr zu reizen.

Wieviel Zeit muss ich einplanen?

Eine Behandlung dauert etwa eine halbe Stunde. Mit vier Sitzungen im Abstand von jeweils maximal vier Wochen erreicht man den größtmöglichen Effekt. Allerdings tritt die vollständige Wirkung erst zwei bis sechs Monate nach Ende der Behandlungsserie ein. Mögliche Rötungen in den ersten Stunden danach lassen sich gut mit Make up überschminken. Ansonsten kann man uneingeschränkt seinem Alltag nachgehen. Was man keinesfalls vergessen sollte, ist ausreichender UV-Schutz für die Haut.

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Aufmacherfoto: Jürgen Mai

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