DAS.GOLDBERG – einziges Ski-in/Ski-Out-Hotel in Bad Hofgastein
Im Gasteinertal unweit von Salzburg begeistert das familiengeführte Natur-, Design- und Wellnesshotel DAS.GOLDBERG nicht nur mit direkter Lage an der Skipiste, sondern auch Schaukeln im Spa und einer eigenen Kaffeerösterei. Ein Fünf-Sterne-Betrieb in Bad Hofgastein, der sich auf Besonderheiten spezialisiert hat.
DAS.GOLDBERG hat viel zu bieten. Diversity ist nicht nur im sozialen Umfeld das Wort der Stunde. Auch in der Hotellerie setzen Häuser auf immer vielfältigere und besonderere Angebote. Das Natur-, Design- und Wellnesshotel DAS.GOLDBERG im österreichischen Bad Hofgastein ist ein Musterbeispiel in Sachen „Bei uns urlauben Sie anders“.
Das beginnt schon beim Check-in: Ein Glas Sekt mit Häppchen wird gereicht, während man dank der Hochplateau-Lage die fantastische Sicht auf das Gasteinertal und den Nationalpark Hohe Tauern genießt und erst einmal ankommen kann. Mittels Polaroid-Kamera im schicken Retro-Look wird ein Begrüßungsfoto gemacht und in einem kleinen Passepartout mit der Aufschrift „Golden Memories“ überreicht.
Goldene Erinnerungen
Ein charmantes Andenken, das man als Gast wie einen kleinen Schatz in sein Zimmer und später dann nach Hause mitnehmen kann. Gewohnt wird im DAS.GOLDBERG übrigens in Studios und in Suiten, allesamt mit schönem Blick Richtung Tal oder Berg ausgerichtet. Die Einrichtung besteht aus natürlichen Materialien der Region und einem puristischen, hochwertigen Design. Elemente wie Schaukelstühle, Kamine oder freistehende Badewannen schenken Wellness-Flair, noch bevor man das eigentliche Spa des Hotels betreten hat.
Dieses nennt sich „Nature‘s Nest“ und erstreckt sich über zwei Etagen auf 1.500 Quadratmeter. Während die Ruhe- und Liegeräume in gedeckten Tönen dank bodentiefer Fensterfronten mit der umliegenden Natur zu verschmelzen scheinen, können Gäste im Whirlpool oder im 22 Meter langen Infinity-Pool entspannen. Vor allem im Winter der ideale warme Ort, um den Schneeflocken dabei zuzusehen, wie sie auf die weiße Berglandschaft treffen.
DAS.GOLDBERG – Ski-in und Ski-out
Highlight der unteren Etage des Wellness-Areals ist der GOLD.STOLLEN. Angelehnt an die Vergangenheit des Gasteinertals als Goldbergbau-Region und den noch immer existenten, gesundheitsfördernden Gasteiner Heilstollen herrschen in dem großen, felsenartigen Stollen-Tepidarium wohlige Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Dafür wurden 420.000 Kilogramm Naturstein aus den Hohen Tauern verbaut.
Warm wird einem aber auch sicherlich beim Skifahren. Die Talabfahrt führt direkt am Hotel vorbei – das einzige Haus in Bad Hofgastein mit einer Ski-in und Ski-out Möglichkeit! Morgens schlüpft man also entspannt in die Skischuhe, fährt ein paar Meter hinunter und schon geht es hinein ins Schnee-Vergnügen. Mit 220 Pistenkilometern und Höhen bis über 2.600 Meter bietet das Gebiet abwechslungsreiche Abfahrten für jedes Fahrkönnen. Am Nachmittag landet man wieder vor dem Hoteleingang – ganz ohne Shuttle, ohne Warten. Entspannen kann man sich dann beim Après Ski an der FEUER.BAR vom DAS.GOLDBERG. Grillstellen am Tisch, lässiges Ibiza-Dekor und DJ-Sounds sorgen für eine coole Lounge-Atmosphäre.
Wer es ruhiger mag, entdeckt tagsüber über 80 Kilometer gespurte Loipen, die sich durch das Gasteinertal ziehen. Winterwanderwege führen durch verschneite Wälder, Schneeschuh-Touren in unberührte Hänge. Im Hotel organisiert Bergführer Christian auf Wunsch auch Wintertouren. Ob Sonnenaufgang am Gipfel oder Panorama-Spaziergang mit heißen Getränken im Rucksack: Die winterliche Bergwelt zeigt sich so von ihrer eindrucksvollsten Seite.
Schaumbad und Signature-Treatments
In der Saunalandschaft von DAS.GOLDBERG, deren Türen sich zu einem überdachten Schaukel-Abschnitt hin öffnen, ist dann Aufwärmen angesagt. Unbedingt testen sollte man das Dampfbad. Denn dort wird mehrmals täglich ein Schaum-Event-Programm abgespielt, das neben kindlichem Vergnügen auch zarte Haut verspricht.
Weitere Streicheleinheiten für den Körper schenken die vielfältigen und außergewöhnlichen Spa-Anwendungen im Hotel – von der indischen Abhyanga-Behandlung über die Lomi-Lomi-Massage bis hin zum Signature-Treatment „Waldkraft“, bei dem Nacken und Rücken mit wohlriechenden Essenzen aus Zirbe, Fichte, Edeltanne und Latschenkiefer eingerieben und verwöhnt werden. Mein persönlicher Favorit ist jedoch die Hot Chocolate Massage, bei der flüssige, aufgewärmte Schokolade statt Öl zum Einsatz kommt und ein weiches Hautbild zaubert, das noch dazu angenehm nach Kakao duftet.
Wald.Wiese.Wertvolles
Passenderweise kann man eine heiße Schokolade auch zum Frühstück im Hotel bestellen. Dort stehen zudem eine Vielzahl regionaler Spezialitäten von lokalen Manufakturen und frisch zubereitete Eierspeisen zur Wahl unter dem Motto „Wald.Wiese.Wertvolles“. So stammt etwa der Honig von Hobby-Imker und Haustechniker Toni und die Forellen kommen aus dem hauseigenen Teich. Darüber hinaus werden Marmelade, Kräutersalze, Sirups und Limonaden im Hotel hausgemacht und mit Zutaten aus Wald und Wiese verfeinert. Eine Besonderheit ist auch die DAS.GOLDBERG-Kaffeerösterei von Gastgeber Georg Seer – in der Hotel-Lobby zu finden. Aus acht Bohnensorten werden zwei Mischungen zubereitet, alle fairtrade-basiert.
Die Bar neben der Kaffeerösterei begeistert wie der Rest des Hauses mit großzügigen Fensterfronten und lädt so zu gemütlichen Stunden mit besten Panorama-Blicken ein. Neben rund 450 Weinpositionen stehen etwa 80 Gin- und 100 Whiskey-Sorten zur Wahl. Regionale Brände und Liköre aus Kräutern, Zirbe oder Früchten komplettieren das alkoholische Getränke-Angebot.
Zwischen Himmel und Tal
Auch in Sachen Aktivität setzt DAS.GOLDBERG auf Vielfalt. Im Sommer gilt es, das größte Naturschutzgebiet im Alpenraum zu erkunden, den Hohe Tauern Nationalpark. Er bietet auf 350 Kilometern diverse Wander- und Radwege. Im Frühjahr und Herbst sind zudem mehrtägige Yoga-Retreats buchbar. Abschalten, ankommen, anders urlauben: Das gelingt dem Hotel DAS.GOLDBERG par excellence.
Photos: DAS.GOLDBERG @GuenterStandl (7), @MikeBadstübner (4)

CultureAndCream-Autorin aus München
Als studierte Kunsthistorikerin und Archäologin kenne ich die Geschichten von Kulturen, Gebäuden und Gemälden – na, zumindest von den meisten. Meine Tätigkeit als Beauty-Redakteurin hat in mir die Liebe zu Cremes (und Unmengen Nagellacken) entfacht. Aktuell schreibe ich über Medizin- und Gesundheitsthemen. Was schon immer das Schönste für mich war? Auf Reisen neue Trends und Hot-Spots zu entdecken, die ich hier mit Euch teilen möchte.









