Für Sie getestet: Aus Instagram: Extraschlanke Schallzahnbürste von mate Care & Repair
Eine Schallzahnbürste, mit der ich meine Zähne acht Wochen lang putzen kann, ohne das Gerät zu laden. Das sind volle zwei Monate. Hört sich vielversprechend an. Da ich viel reise und nicht immer eine Ladestation für die Zahnbürste mit mir herumschleppen möchte, war das für mich ein schlagendes Argument, nachdem ich die Mate-Bürste auf Instagram entdeckt hatte.
Neben der achtwöchigen Akkulaufzeit hat mich auch die Optik der mate-Schallzahnbürste angesprochen: schlank, aus hochwertigem Aluminium und ein attraktives, matt-schwarzes Gehäuse mit gleichfarbigem Reise-Etui. Schwarz ist auch die kleine, handliche Ladestation. Was mir als Design-Fan entgegen, denen oft sind auch bei schwarzen Bürsten Ladegerät und Kabel weiß. Hinzu kommt noch, dass die mate besonders leicht ist mit ihren 51 Gramm – und das Produkt kommt nicht aus China. Die schlanke Schallzahnbürste gibt es natürlich auch in andern Farben, nur mich hat das Schwarz eben besonders angelacht.
Paradigmenwechsel in der Mundhygiene
Hinter mate Care & Repair steckt ein junges Team. Das Dental-Unternehmen aus Düsseldorf hat eine klare Message: hochwertige Mundhygiene- und Zahnpflege-Artikel mit minimalistischem Design und exzellenter Funktionalität.
Auch auf Service wird großer Wert gelegt. Sollte die Schallzahnbürste einen Defekt haben, wird sie ohne lange Wartezeit ersetzt. Der Prio-Kundenservice verspricht eine Antwort innerhalb von wenigen Stunden bis maximal einem Werktag. Nachhaltigkeit steht ebenfalls im Fokus: Defekte Zahnbürsten werden, wenn möglich, repariert. Gefällt mir, weil es zur Reduzierung von Elektroschrott beiträgt.
Der Preis ist im Vergleich mit anderen hochwertigen Schallzahnbürsten okay. Ich nutze den Sonderdeal, weil ich zwei Wohnsitze habe: 2 für 1 Schallzahnbürste All Black Matt zum Reis von 149,90 Euro (Regulärer Preis 259,80 Euro).
Was macht eine Schallzahnbürste aus?
Der Name „Schallzahnbürste“ ist auf den ersten Blick etwas irreführend, da es sich nicht um hörbaren Schall handelt. „Vielmehr erzeugen Schallzahnbürsten Schwingungen mit einer Frequenz von etwa 30.000 bis 40.000 Bewegungen pro Minute. Diese hochfrequenten Schwingungen setzen sich in einer dynamischen Bewegung fort, die das Wasser und die Zahnpasta in winzige Bläschen verwandelt, die sanft zwischen den Zähnen und entlang des Zahnfleischrandes vibrieren“, sagen Damian und Mert, die beiden Gründer von mate Care & Repair.
Die Vibrationen sorgen dafür, dass Plaque und Speisereste gründlicher gelöst und entfernt werden als es mit herkömmlichen Zahnbürsten möglich ist. Dadurch wird die Reinigungswirkung verstärkt und die Gesundheit des Zahnfleisches gefördert.
Vorteile der Schalltechnologie auf einen Blick:
- Gründliche Reinigung: Die hochfrequenten Schwingungen erreichen auch schwer zugängliche Stellen im Mund, wodurch Plaque effektiver entfernt wird.
- Sanfte Pflege: Trotz ihrer Leistung sind Schallzahnbürsten sanft zum Zahnfleisch und verhindern übermäßigen Druck auf die Zähne, was das Risiko von Schäden reduziert.
- Verbesserte Mundhygiene: Durch die gründlichere Reinigung tragen Schallzahnbürsten dazu bei, Zahnfleisch-Entzündungen vorzubeugen und die allgemeine Mundgesundheit zu verbessern.
Mein Urteil: (fast) vollauf zufrieden
Ich benutze meine Mate nun schon seit Monaten. Acht Wochen kann ich damit meine Zähne putzen, ohne zu laden. Ich hatte sie sogar auf meiner Thailandreise dabei. Das Ladegerät hatte ich bewußt zu Hause gelassen, um die „Haltbarkeit“ zu testen. Meine Zähne sind immer gründlich gereinigt, ohne dass zu viel Druck auf das Zahnfleisch ausgeübt wird – was mir mit elektrischen Bürsten öfter passiert ist.
Ich habe nur einen minimalen Verbesserungsvorschlag an die Hersteller: Die Mate könnte etwas stabiler und nicht so wackelig in dem kleinen, runden Ladegerät stehen.

CultureAndCream-Autorin aus München
Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.







