Für Sie getestet: „LED-Maske“ von CurrentBody Skin

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Die Wirksamkeit von Lichttherapien ist vielfach bewiesen. Blaues Licht wird zur Therapie von Akne und Schuppenflechte eingesetzt, da es Entzündungen sowie die Bildung von Hautschuppen hemmt, während grünes Licht Migräne lindert. Die Bestrahlung mit rotem Licht gilt in der Kosmetik als eine der effektivsten Anti-Aging-Methoden, weil es die Durchblutung fördert und die Zellen zu Höchstleistungen antreibt, die dann vermehrt Kollagen- und Elastin produzieren. Es, wirkt gegen Rötungen und die kleinen inflammatorischen Entzündungen, die durch Stress, falsche Ernährung, Umweltbelastungen und UV-Schäden im Gewebe entstehen und die, wie man heute weiß, einen großen Anteil am Alterungsprozess der Haut haben.

LED-Masken für zu Hause

Von Kosmetikstudios und Dermatologen kennt man die LED-Treatments („Light Emitting Diodes“, also Leuchtdioden) bereits. Inzwischen gibt es sie als futuristisch anmutende Masken auch für den Heimgebrauch. Sie basieren zwar auf denselben Technologien wie die kostspieligen Profigeräte, aber mit niedriger Energiezufuhr. Dadurch ist es möglich, die High-Tech-Geräte zu einem günstigeren Preis herzustellen. Es gibt sie in unterschiedlichem Design und Ausführung – und natürlich unterscheiden sie sich auch im Preis.

Ich habe mich für die „CurrentBody Skin LED Maske“ entschieden. Sie besteht aus weißem, flexiblem Silikon. Auf ihrer Innenseite sind unter einer transparenten, glatten Silikonschicht 56 kleine LED-Leuchten angebracht, die jeden Winkel im Gesicht „ausleuchten“. Das Gerät kombiniert zwei Wellenlängen, Rot (633nm) und Infrarot (830nm), um die Zellen optimal zu stimulieren. Am Hinterkopf lässt sich die Maske mit einem Velcro-Band individuell anpassen, damit sie überall perfekt aufliegt. Praktisch finde ich, dass man nicht an einem Stromkabel hängt und sich während der Anwendung frei wegen kann. Vor dem Start wird die Leuchtmaske einfach per USB aufgeladen. Das dauert rund sechs Stunden und reicht für 20 Anwendungen.

LED-Licht gegen Rötungen

Seit vier Wochen benutze ich die LED-Maske inzwischen dreimal pro Woche. Immer auf der gereinigten Haut. Es gibt auch eine speziell formulierte zweiteilige Hydrogel Maske dazu. Die habe ich aber nur ein einziges Mal angewendet. Erstens mag ich nichts „Glibberiges“ und dann ist sie mir unter der LED-Maske auch noch über die Augen gerutscht. Außer einem leichten Wärmegefühl spürt man nichts während der Behandlung. Nur das rote Licht empfinde ich als ziemlich grell. Deshalb schließe ich lieber die Augen, obwohl rote Lichtwellen im Gegensatz zu blau nicht schädigend für das Auge sein sollen.

Nach zehn Minuten schaltet sich der Timer automatisch aus.
Meine Haut sieht mit jedem Mal entspannter und frischer aus. Was mich schließlich überzeugt hat, dass sich durch das LED-Licht wirklich etwas in meiner Haut tut, war das Erfolgserlebnis, das ich nach einem Sonnen-Wochenende im Garten hatte. Trotz Lichtschutzfaktor 50 waren meine Wangen am Abend von der Hitze egerötet, gemischt mit einem Hauch von Rosazea. Nach der LED-Bestrahlung waren die Rötungen verschwunden. Auch die kleinen Fältchen um die Augen sind bereits weniger geworden. Ich mache weiter.

„LED Maske“ von CurrentBody Skin, komplettes Set, 298 Euro

Englisch

LED-Maske

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