Für Sie getestet: „Hygiene Spray“ von Simple Goods
Maskenpflicht. Wir tragen sie täglich. Aber wer keinen Profi-Mund-Nasen-Schutz benutzen muss, sondern hĂĽbsche, wieder verwendbare Stoffmasken – wenn schon, dann machen wir schlieĂźlich was HĂĽbsches daraus! – der wäscht sie auch nicht täglich. Ich auch nicht. Deshalb war ich froh, als ich online auf ein Hygiene Spray gestossen bin, das die Gesichtsmasken auffrischt. Aber bevor ich ĂĽber das Produkt berichte, muss ich noch loswerden, was fĂĽr ein toller neuer Online-Shop das ist fĂĽr nachhaltiges Beauty-Shopping. almby.de, so heiĂźt ein Stadtteil in der schwedischen Stadt Ă–rebro, wo die GrĂĽnderin Therese Ă–sterberg – sie lebt allerdings inzwischen in Hamburg – geboren wurde. Sie verkauft ausschlieĂźlich Green Beauty aus den skandinavischen Ländern. Tolle, auserlesene Produkte von nordischen Trend- und Nischenmarken. Ich muss zugeben, es sind viele darunter, von denen sogar ich noch nie etwas gehört habe. Eine davon ist Simple Goods. Also habe ich mir gleich mal das „Hygiene Spray“ bestellt.
Sprüh und frisch…
Das ökologische Spray baut mit nachhaltigen, veganen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera und probiotischen Mikroorganismen den Schmutz zwischen den Fasern von Hygiene-Masken, aber auch anderen Textilien wie Handschuhen ab. Es eliminiert spür- bzw. riechbar die Moleküle, die für unangenehme Gerüche verantwortlich sind. Es soll wie eine Schutzbarriere funktionieren. Die antiallergische Wirkung gegen Hausstaubmilben, Pollen und Tierhaare kommt mir als Allergikerin besonders entgegen, wenn uns mal wieder unser ansonsten frei lebender, vor ein paar Jahren zugelaufener Kater „Franz“ besucht hat. Das Spray wird direkt auf den Stoff gesprüht, dann ca. 10 Minuten trocknen lassen. Was in der Maske zurückbleibt, ist ein frischer, zarter Duft. ich benütze es für alle meine Stoffmasken zur Auffrischung zwischen den Waschtagen
„Hygiene Spray“ von Simple Goods 100 ml 18,00 €… weiterlesen

CultureAndCream-Autorin aus MĂĽnchen
Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.
