Schlagwort: Channeling


Neumond in den Fischen, rückläufiger Merkur mit Fokus Beziehungen – und das alles kurz nach dem Valentinstag…

Eine Konstellation, die es in sich hat!

Aber von vorne – wir haben den Valentinstag am 14. Februar gefeiert – je nach Gusto oder Möglichkeiten. Aber es könnte auch der Auftakt einer dreiwöchigen Periode gewesen sein, zu der uns der rückläufige Merkur vom 16. Februar bis 9. März einlädt, nämlich unsere Beziehungen noch einmal durch ein Vergrösserungsglas anzuschauen. Und dazu kommt dann noch Neumond im Zeichen Fische – so sensibel, höchst kreativ, spirituell und tiefgründig

Was für ein Cocktail…

Vielleicht habt ihr in den letzten Tagen bereits ein wenig davon gekostet. Dabei muss es sich nicht ausschliesslich um Liebesbeziehungen handeln, stehen wir doch in so vielfältigen Beziehungen. Natürlich auch in Sachen Liebe, aber auch beruflich, geschäftlich, in Bekannten- oder Freundschafts-Beziehungen. Merkur will uns noch einmal aufzeigen und bewusst machen, wie wir damit umgehen. Und dazu möchte ich euch im Folgenden eine kleine Meditation übergeben, die uns hilft, ein wenig runter, in unsere Mitte, zu kommen. Und vor allem sich immer und immer wieder auf unsere Herzensliebe rückzubesinnen, aus der wir agieren und die Dinge überaus erfolgreich umwandeln können, mögen sich manche Beziehungen auch noch so verkrustet und verhakt haben.

Schliesst jetzt die Augen

und nehmt ein paar tiefe Atemzüge. Stellt Euch vor, mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie auf und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, was ihr jetzt nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wolken. Vor unserem inneren Auge wandern wir nun hinaus in die frische Vorfrühlingsluft, die unsere Lungen mit Frische und Reinheit erfüllt. Wir atmen tief und nehmen diese Reinheit intensiv in uns auf.

Wir stellen uns jetzt vor,

wir sitzen auf einer Bank inmitten einer grünen Wiese, die übersät ist mit kleinen, strahlend weissen Schneeglöckchen. Nach Monaten des Winters, der Kälte und Eis, haben sie sich aufgemacht, ihre Köpfchen aus der Erde zu strecken und den kommenden Frühling einzuläuten. In ihrer schlichten Einfachheit und weissen Unschuld berühren sie unsere Herzen. Wir bücken uns zu ihnen nieder, streichen mit unseren Fingern sanft über ihre Glöckchen, ihre zarten Stengel und Blättchen. Wir fühlen, wie zart sie sind, machen uns bewusst, wie viel Kraft und Hingabe sie aufwenden mussten, nach den harten Bedingungen des Winters jetzt auf der Wiese zu erblühen und unsere Herzen zu erfreuen. Wir spüren diese Freude nun in unseren Herzen, spüren, wie sich unsere Herzenstüren öffnen und ein wunderschönes Licht herausströmt – unser Herzenslicht.

Wir legen unsere Hände

über Kreuz auf unser Herz-Chakra über unseren Herzenstüren. Mit gleichmässigen Bewegungen und nach oben geöffneten Handflächen tragen wir unsere Herzensliebe in grossen, kreisförmigen Bewegungen nach draussen. Unsere Hände geben immer mehr von unserer Herzensliebe nach aussen, so oft, wie wir das Gefühl haben, in die Welt hinausgeben zu können. Nach einer Weile führen wir diesen Vorgang in umgekehrter Richtung durch und erhalten so auf wunderbare Weise Herzensliebe von der Welt zu uns zurück. Wenn ihr das Gefühl habt, ganz erfüllt zu sein mit dieser Liebe, lasst dieses noch eine Weile in eurem Bewusstsein nachwirken und meditiert still in euer Herz hinein. Wenn ihr einen Menschen oder eine Situation, die ihr in euer Herz hineinnehmen oder mit eurer Herzensliebe einhüllen wollt, visualisiert dies vor eurem inneren Auge.

Sodann spürt ganz bewusst,

wie es sich anfühlt, einerseits selbst so erfüllt mit Herzensliebe zu sein und zudem eurem Partner, Menschen, Tieren, Landschaften, Situationen mit eurer Herzensliebe einzuhüllen. Schaut bewusst hin, ob und wie sich diese Kraft eurer Liebe wandeln und ihr selbst in die Liebe kommen könnt. Das ist die Aufgabe dieses rückläufigen Merkurs, uns nochmal genau hinsehen zu lassen, wie wir mit dem Thema „Beziehungen“ umgehen und in dieser neuen Dekade 2020 künftig umgehen wollen. Dazu die Qualität der Fische und dem Neumond, „denn alles, was an Neumond beginnt, wird gut“….

Dann treten wir langsam und behutsam den Rückweg an.

Wir nehmen ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln uns, sind frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Wir fühlen uns rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Ab April 2020 lade ich euch gerne zu solchen Meditationen nach Murnau und an den Staffelsee ein, der dann meine neue Heimat sein wird.

Foto: @Thomas Schick

So kurz vor dem Fest möchte Sie Energie-Coach Yvonne Strobl in die Berge führen, wo die Wälder schon weiss verschneit sind. Durch die kleinen Fenster der Bergbauernhöfe leuchtet ein beschauliches Licht, drinnen verbreiten Kamine und Kachelöfen wohlige Wärme. Auf den Tischen brennen Kerzen, während die Großeltern von alten Zeiten erzählen…

Wir setzen uns still dazu

und hören, was der Großvater erzählt, als er selbst ein kleiner Bergbauernbub war und mit den Geschwistern an der Hand des Vaters in den Wald gegangen ist, um einen Christbaum zu holen. Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter den Füßen, langsam und behutsam setzt man einen Schritt vor den nächsten. Als der Wald erreicht ist, legt der Vater den Finger auf den Mund und bedeutet damit, dass man leise sein möge, um das Wild nicht zu erschrecken. Alle nicken mit den Köpfen und wissen, dass die Tiere es jetzt im Winter nicht leicht haben, Futter zu finden und sich durch den tiefen Schnee voran kämpfen müssen. Achtsam gehen alle hinter der gebückten Gestalt des Bergbauern dahin.

Die Tannenzweige hängen schwer

von Schnee tief herab. Wir weichen sorgsam aus, um nicht unter dem herabrieselnden Schnee zugedeckt zu werden. Unser Atem formt kleine Wölkchen vor unseren Gesichtern. Plötzlich bleibt der Bauer stehen und deutet mit seinem Finger auf eine runde Lichtung im Wald, wo sich eine Schar Tiere eingefunden hat und sich um einen hellen Lichtschein drängt. In der Mitte kann man ganz deutlich eine Gruppe von Engeln wahrnehmen, die jedem einzelnen Tier ein Geschenk überreichen.

Der mächtige alte Hirsch

tritt nach vorne, verneigt sich mit seinem riesigen Geweih und bedankt sich für das grosse, rot eingepackte Geschenk. Ihm folgen die Rehe der Grösse und dem Alter nach. Dann kommt eine Familie von Wildschweinen, gefolgt von der Fuchs- und der Hasen-Familie. Falken und Eulen reihen sich artig in die Warteschlange ein, bis jedes Tier an die Reihe kommt. Sie alle sind heute freundlich und liebevoll miteinander, denn schliesslich sind sie eine riesige Familie. Wie die Menschen auch. Und jedes Tier bekommt an diesem Weihnachtsabend sein ganz persönliches Geschenk von den Engeln, die herab gekommen sind auf die Erde, um heute Abend die Tiere im Wald zu beschenken. Am Ende stellen sich die Tiere wieder im Kreis auf und singen wundervolle Weihnachtslieder. So schön und so laut, dass die Engel ganz berührt sind, sich in die Arme nehmen und sich liebevoll drücken.

Dann ergreift der grösste Engel

in der Mitte das Wort und spricht zu den Tieren: „Ihr Lieben, in euren Paketen ist jeweils ein Geschenk von Liebe, und wir bitten euch, geht damit zu den Menschen, erzählt ihnen von unserem Treffen im Wald und überbringt ihnen heute am Weihnachtsabend die Liebe. Sagt ihnen, dass sie ihre Herzen öffnen mögen und die Liebe leuchten lassen sollen. Und wenn alle, alle Menschen und alle Tiere dieser Welt an diesem Abend ihr Herz öffnen und die Liebe erstrahlen lassen, dann ist wieder Weihnachten geworden. Denn Weihnachten ist das Fest der Liebe und der weit geöffneten Herzen.“

Die kleine Gruppe von Menschen

ist so berührt von dem, was sie im Wald gesehen und gehört haben, dass sie sich ebenfalls in die Arme nehmen und liebevoll drücken. Und als sie sich umdrehen, steht ein wundervoller Christbaum in ihrer Mitte, von dem sie sofort wissen, dass es ihr Christbaum für dieses Weihnachtsfest ist. Der Bergbauer nimmt den Baum unter seinen starken Arm. Die Kinder fassen sich an den Händen und erfüllt von Glück und Liebe gehen sie zurück zum Bergbauernhof, wo schon die Lichter angegangen sind und durch das Haus der köstliche Duft des Essens zieht, das die Bergbäuerin vorbereitet hat.

Mit leuchtenden Gesichtern

und glühenden Wangen, vor allem aber mit überlaufenden Herzen erzählen die Kinder am Tisch von dem, was sie im Wald sehen und erleben durften. Danach fassen sie sich an den Händen, stehen im Kreis um ihren wunderschönen Christbaum und singen aus vollen Herzen ihre Weihnachts-lieder. An diesem Abend schlafen alle glückselig ein und wissen, dass wieder Weihnachten geworden war, ein Weihnachten, wie man es nur mit vollem Herzen erleben kann.

War es Traum oder Wirklichkeit?

Auf jeden Fall sind wir erfüllt von einer immensen Liebes-Energie in unseren Herzen und diese wollen wir jetzt zu Weihnachten verströmen und verschenken. Und wann immer es uns zu hektisch und zu stressig werden sollte, kehren wir für ein paar Augenblicke zurück auf unseren Bergbauernhof, begegnen dort unseren Engeln und den Tieren, die uns mit ihrer Liebe beschenken und kehren erfüllt von Sanftheit, Achtsamkeit und Liebe zurück ins Hier und Jetzt.

Fotos: Delbars@shutterstock, Thomas Schick

Kerzen erhellen unsere Zimmer, und wir lassen uns gemütlich bei Tee und Gebäck am warmen Kamin nieder, während wir durch die Fenster hinaus in die winterliche Landschaft schauen und dabei ein wenig zu träumen beginnen. Vielleicht denken wir darüber nach, was wir uns wünschen würden, wenn…

Lassen Sie sich heute in eine Wunsch-Meditation führen, die ich für Sie in unseren Novembertagen vorbereitet habe. Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren Meditation detailliert beschrieben.

Sie schliessen die Augen

und stellen sich vor, wir sind zusammen auf einen der winterlich verschneiten Berge hinauf gekommen. Hier setzen wir uns gemütlich nieder. Das blaue Licht der Dämmerung hat bereits eingesetzt. Unten im Tal gehen die Lichter in den Dörfern an und reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander. Wir sitzen im Kreis und vernehmen den hellen Klang eines Glöckchens. Im selben Augenblick erkennen wir einen wunderschönen, weissen Engel, der uns herzlich begrüsst. Wir tun es ihm gleich und freuen uns sehr über sein Erscheinen.

Hell, licht und irisierend

sieht unser Engel aus, und wir können deutlich sein kostbares Gewand und seine langen, schimmernden Locken erkennen. Sanft und liebevoll bedeutet uns dieser Engel nun, dass er gekommen ist, um unsere Wünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest entgegenzunehmen. Der Engel hat eine grosse, goldene Schatulle mitgebracht. Aus dieser holt er nun goldene Stifte und feinstes Papier. Er verteilt diese unter uns, damit wir unsere Wünsche aufschreiben können. Wir denken einen Augenblick nach. Dann schreiben wir unsere Wünsche fein säuberlich auf das edle Papier und reichen es dann dem Engel zurück, der es sorgsam in seine goldene Schatulle legt.

Inzwischen ist ein zweiter Engel erschienen.

Auch dieser Engel ist unbeschreiblich schön, auch er hat eine Schatulle mitgebracht. Mit grosser Sanftheit und Güte erzählt uns nun dieser zweite Engel, dass sich in seiner Schatulle wiederum Wünsche befinden, die die Engel an uns Menschen haben. Dann öffnet er die Schatulle, und jeder von uns darf einen kleinen Umschlag herausnehmen. Nach und nach öffnen wir die kleinen Umschläge und lesen, was darauf geschrieben steht, und was sich die Engel von uns wünschen:

Da steht:

Achtsamkeit“
„Respekt“
„Wertschätzung“
„Behutsamkeit“
„Rücksicht“
„Umsicht“
„Nachsicht“
„Geduld“
„Herzensliebe“
„…und dass wir Menschen viel, viel liebevoller miteinander umgehen…“

Ja, das wollen wir tun,

nicken wir alle in die Runde und stecken unsere Kärtchen wieder in die kleinen goldenen Umschläge zurück. Darüber freuen sich unsere Engel sehr. Und dann versprechen sie uns, unsere Wünsche, die wir in ihre Schatulle gelegt haben, mitzunehmen und dem Christkind und dem Weihnachtsmann vorzutragen. Und so es ihnen erlaubt ist, werden sie dazu beitragen, dass wir unsere Wünsche am Christtag unter dem Weihnachtsbaum vorfinden.

Langsam und behutsam

ziehen sich unsere Engel sodann wieder zurück in ihre höheren Ebenen. Wir bleiben noch eine Weile ganz erfüllt und wunderbar berührt sitzen. Dann nehmen wir ein paar tiefe Atemzüge und treten vorsichtig und achtsam den Rückweg an. Nach einer Weile kehren wir sanft in unseren Raum zurück. Wir öffnen die Augen, lassen unseren Blick kreisen in unserem behaglichen Raum mit dem Kerzenschein, dem köstlich duftendem Tee und dem Gebäck.

War es Traum oder Wirklichkeit?

Auf jeden Fall sind wir erfüllt von einer immensen Liebes-Energie in unseren Herzen und diese wollen wir – ganz besonders jetzt in der hektischen Vorweihnachtszeit – verströmen und verschenken. Und wenn immer es uns zu hektisch und zu stressig werden sollte, kehren wir für ein paar Augenblicke zurück auf unseren Berg, begegnen dort unseren Engeln und kehren erfüllt von Sanftheit, Achtsamkeit und Liebe zurück ins Hier und Jetzt.

 


Um sommerliche Leichtigkeit geht es in der Juli-Meditation. Eine innere Reise, auf die Sie Energie-Therapeutin Yvonne Strobl gerne mitnehmen möchte. Lassen Sie sich doch einfach mal entführen.

„Am Anfang war das Wasser – und es bedeckte die ganze Erde“. Wer kennt diesen Satz aus der Schöpfungsgeschichte nicht. Der gesamte menschliche Ursprung kommt aus dem Wasser. Ohne Wasser gäbe es kein Leben. In meiner spirituellen Arbeit, also bei meinen Channelings und in der Energie-Arbeit, spielt das Wasser oft eine bedeutende Rolle und ist für mich immer wieder ein Symbol für die „grosse, universelle Energie“, die uns trägt.

Im Sommer gehen wir gern ans Wasser, sei es an Flüsse, Seen und ans Meer. Und dahin möchte ich Sie jetzt mit dieser Meditation führen. Bereiten Sie sich vor, wie ich es Ihnen in der Meditation im Mai ausführlich beschrieben habe. Dann nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge. Bedenken Sie, dass Sie mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen lassen Sie alles los, alles ziehen, was Sie nicht mehr brauchen. Stellen Sie sich dann mit Ihrem inneren Auge vor, sie stehen oder sitzen an Ihrem Lieblingsplatz am Meer. Sie nehmen das Rauschen des Meeres wahr, den leichten Wellenschlag am Strand. Sie riechen die salzige Meeresluft, ein kleiner Windhauch streicht durch Ihr Haar und über Ihr Gesicht und streicht alles fort, was Sie jetzt nicht mehr brauchen, was Sie loslassen können, wovon Sie sich verabschieden wollen.

Langsam gehen Sie ein paar Schritte in das Wasser hinein, spüren das wunderbar kühlende Nass, das Ihre Füße sanft umspielt. Sie schreiten noch weiter in die angenehmen Fluten, die Sie azurblau, türkis oder smaragdgrün willkommen heissen. Wenn Sie vertraut und geübt sind, und es sich für Sie gut anfühlt, lassen Sie sich langsam und behutsam hineingleiten in die wohltuende Frische des Wassers. Sie spüren, wie das Wasser Sie langsam hochhebt und beginnt, Sie zu tragen. Beobachten Sie, ob Sie dies zulassen können. Sollte es etwas geben, das es Ihnen schwer macht, sich vertrauensvoll in die Arme des Wassers hinein zu begeben, dann nehmen Sie dieses „Etwas“ in Ihre Hände und übergeben es der herannahenden Welle. Sprechen oder denken Sie dabei „ich lasse Dich (oder das) jetzt los und übergebe Dich (oder das) dieser Welle, damit ich ganz frei und ganz leicht werde“. Sie können diese Übergabe mehrmals üben und je nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen variieren.

Spüren Sie nach und nach, wie sie immer leichter werden. Und mit der Leichtigkeit werden Sie auch immer fröhlicher. Sie fühlen sich unbeschreiblich „erleichtert“ und können sich mehr und mehr auf das Spiel mit den fröhlichen Wellen einlassen. Sie fühlen, wie das Wasser Sie umfängt, umschmeichelt, trägt. Beobachten Sie, ob es Ihnen möglich ist, sich ganz hineinzugeben in dieses Tragen. Sollten gewisse Erinnerungen in Ihnen wach werden, aus diesem oder vergangenen Leben, begeben Sie sich nur soweit hinein, wie Sie sich wohl und sicher fühlen. Es ist nicht notwendig, heroisch zu werden. Wenn Sie merken sollten, dass es dazu etwas aufzulösen gilt, gehen Sie nur soweit, wie Sie sich ganz sicher fühlen.

In dieser Meditation geht es ausschliesslich um sommerliche Leichtigkeit am Wasser und um einen kleinen saisonalen Ausflug ans Meer. Sie dürfen dabei so leicht und spielerisch bleiben wie die Kinder. Beobachten und spüren Sie, wie es sich anfühlt, wenn das Wasser an Ihnen herabläuft, durch Ihre Finger fliesst. Fühlen Sie, wie Sie körperlich und in Ihrem Aurafeld zunehmend klar und gereinigt werden. Jede Form von Energie-Schlacken fliesst nun einfach an Ihnen ab. Sie fühlen sich so wunderbar geliebt und getragen, dass Sie nach und nach das Gefühl haben, eins zu werden mit dem Wasser.

Je leichter und klarer Sie werden, desto mehr kommen wunderschöne, farbige Fisch-Schwärme zu Ihnen heran. Sie verneigen ihre Köpfe vor Ihnen und begrüssen Sie, heissen Sie Willkommen in ihrem Wasser-Reich. Sie spüren die Freude der Fische über Ihr Kommen, so dass Sie eine Weile mit ihnen schwimmen und die unfassbar schöne Unterwasser-Welt bewundern. Die Fisch-Schwärme zeigen Ihnen die schönsten Korallenriffe und die herrlichsten Lichtspiele unter Wasser. Nach einer Weile führen die Fische Sie zurück an Ihren Ausgangspunkt. Sie danken den Fischen für diese wunderbare Führung, und die Fische danken Ihnen und bitten sie, dass Sie die Schönheit ihrer Unterwasserwelt weitererzählen mögen. Und sie bitten Sie auch, den Menschen zu erzählen, dass die Unterwasserwelt zu schön ist, um sie zu zerstören.

Sobald Sie das Gefühl haben, dass es für Sie in der Richtigkeit ist, treten sie heraus aus dem Wasser und stehen nun wieder an dem Strand, wo Ihre kleine Reise begann. Sie spüren die liebevollen Sonnenstrahlen, die Sie umarmen, wärmen und trocknen, sie spüren den kleinen Windhauch über Haar und Gesicht streifen. Sie fühlen sich unbeschreiblich klar und geklärt und sind erfüllt von einer wundervollen Leichtigkeit. Alles Schwere, Beschwerliche, all den Stress, Druck und vielleicht auch Kummer, alles was Sie loslassen konnten, hat das Wasser von Ihnen abgespült. Dafür danken Sie dem Wasser, dem Meer jetzt. Und das Meer setzt zu einem freudvollen Tosen an, und die Wellen tanzen vor Ihnen, bevor sie sich zurückziehen und weiter über die Welten-Meere brausen. Nehmen Sie sodann ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich. Sie sind frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Sie fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto: @Margit Ruediger

Meditation macht entspannter, gelassener und und oft auch glücklicher. Mit etwas Geduld kann es jeder praktizieren. Lassen Sie sich führen von Yvonne Strobl, einer erfahrenen spirituellen Expertin

Ausstrahlung kann man nicht kaufen. Aber suchen. Und finden. Sie liegt direkt in der Mitte unseres Selbst. Hier, in unserem Wesenskern, liegt unser eigener, innerer Tempel, unsere Quelle allen Seins. Hier ist der Quell für Ausstrahlung, Schönheit, jenen gewissen Glow, der uns erstrahlen lässt, aber auch die Basis unserer Gesundheit, Wohlbefinden, einem Leben in Glück, Leichtigkeit und Fülle angelegt.

Und genau hierhin möchte ich Sie jetzt führen.

Suchen Sie sich eine bequeme Position. Das kann im Sitzen sein, im Liegen, oder – wenn Sie sich bereit dafür fühlen oder bereits geübt sind – natürlich auch im Lotussitz. Schliessen Sie die Augen, nehmen ein paar tiefe Atemzüge und bedenken Sie, dass Sie mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen alles los, alles ziehen lassen, was Sie jetzt nicht mehr brauchen. Wenn Gedanken kommen, lassen Sie sie einfach vorüberziehen wie kleine weisse Wolken. Alles, was Sie jetzt loslassen können, geben Sie den kleinen weissen Wolken mit, die es mit sich tragen, weit, weit über alle Meere. Sie spüren, wie Sie leichter und leichter werden und sich eine wunderbare, wohltuende Entspannung in Ihnen ausbreitet.

Energie visualisieren.

Lassen Sie sodann aus dem unteren Ende Ihrer Wirbelsäule wunderschöne rosa Wurzeln tief in die Erde hineinfliessen und visualisieren Sie von Ihrem Kronen-Chakra, dem obersten Energie-Wirbel aus Ihrem Kopf, einen Goldenen Strahl erstrahlen zum Allerhöchsten, womit Sie sich verbinden wollen – das kann Buddha sein, Alles was ist, oder das Göttliche.Dann stellen Sie sich vor, in einer gemütlichen goldenen Blase zu sitzen, beschützt und vollkommen ungestört.

Gehen Sie jetzt mit Ihrem Bewusstsein in Ihr Herz.

Aus der Mitte Ihres Herzens rankt eine wunderschöne rosa Rose heraus, eine Rose ohne Dornen. Eine Rose, üppig blühend, die Sie mit ihrem köstlichen Duft und mit ihrer rosa Farbe liebevoll umarmt und einhüllt. Sie fühlen sich vollkommen leicht und auf wunderbare Weise geliebt.

Das Tor zum inneren Garten.

In dieser Leichtigkeit stellen Sie sich nun vor, Sie steigen ein paar Stufen empor und kommen zu einem wunderschönen goldenen Tor. Es ist das Tor zu Ihrem eigenen inneren Garten. Sie öffnen dieses Tor und treten ein. Einen Augenblick lang verharren Sie und nehmen die Eindrücke Ihres wunderschönen, eigenen, inneren Gartens tief in sich auf. Sie schreiten durch Rosenbögen, vorbei an bunten Blumen, soweit das Auge reicht, die sich allesamt vor Ihnen verneigen und Sie herzlich Willkommen heissen. Ihr Schritt lenkt Sie geradezu in die Mitte Ihres inneren Gartens, wo ein zauberhafter kleiner Tempel Sie erwartet. Sie betreten diesen wunderschönen inneren Tempel und sehen sich ausgiebig um. Nehmen Sie auch hier die Eindrücke tief in sich auf. In der Mitte des Tempels sprudelt eine Quelle. Hier setzen Sie sich nieder. Die Quelle heisst Sie herzlich Willkommen und bedeutet Ihnen, dass sie Sie schon erwartet hat. Sie lächeln ihr zu und halten Ihre Hände in dieses Wasser, das in der hellen Sonne in allen Farben des Regenbogens schimmert.

Sie Benetzen Ihr Gesicht damit.

Schliesslich legen Sie sich ganz in das Becken Ihrer wunderbaren inneren Quelle. Es ist ein wunderschönes, großes Becken, ganz aus Gold, und der starke Strahl der Quelle fließt frei und ungehindert auf Sie hernieder. Sie fühlen, wie Stress, Kummer und alles Belastende von Ihnen abfliessen und die goldenen Wasser-Kaskaden Sie umspülen und Ihre Moleküle auf wunderbare Weise neu aufladen. Nach einer Weile erheben Sie sich und danken der Quelle, die Sie einlädt, immer wieder zu kommen, wann immer es Ihnen gefällt.

Sie fühlen sich vollkommen gereinigt,

erfrischt, mit neuer Energie aufgeladen, hell und strahlend. Sie fühlen sich, als könnten Sie die ganze Welt umarmen und singen und tanzen vor Freude. Frohsinn und Heiterkeit erfüllen Sie. Hüpfend, springend und tanzend treten Sie nun den Rückweg durch Ihren inneren Garten an, bis Sie zurückkommen zu dem goldenen Tor am Ende Ihres inneren Gartens. Sie drehen sich noch einmal um.

Sie danken der Quelle,

dem Tempel und Ihrem eigenen, inneren Garten mit all seinen blühenden Schönheiten, die Sie noch einmal einladen, jederzeit wiederzukommen, wann immer Ihnen der Sinn danach steht. Dann öffnen Sie das Tor, springen leichten Fußes die Stufen herab, nehmen den hellen Sonnenschein wahr, das Zwitschern der Vögel. Sie sind nun frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Jede Ihrer Zellen erstrahlt in leuchtender Schönheit. Sie nehmen ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich, fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto: Patiwat Sariya@shutterstock


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