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Wenn die Tage dunkler geworden sind

Kerzen erhellen unsere Zimmer, und wir lassen uns gemütlich bei Tee und Gebäck am warmen Kamin nieder, während wir durch die Fenster hinaus in die winterliche Landschaft schauen und dabei ein wenig zu träumen beginnen. Vielleicht denken wir darüber nach, was wir uns wünschen würden, wenn…

Lassen Sie sich heute in eine Wunsch-Meditation führen, die ich für Sie in unseren Novembertagen vorbereitet habe. Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren Meditation detailliert beschrieben.

Sie schliessen die Augen

und stellen sich vor, wir sind zusammen auf einen der winterlich verschneiten Berge hinauf gekommen. Hier setzen wir uns gemütlich nieder. Das blaue Licht der Dämmerung hat bereits eingesetzt. Unten im Tal gehen die Lichter in den Dörfern an und reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander. Wir sitzen im Kreis und vernehmen den hellen Klang eines Glöckchens. Im selben Augenblick erkennen wir einen wunderschönen, weissen Engel, der uns herzlich begrüsst. Wir tun es ihm gleich und freuen uns sehr über sein Erscheinen.

Hell, licht und irisierend

sieht unser Engel aus, und wir können deutlich sein kostbares Gewand und seine langen, schimmernden Locken erkennen. Sanft und liebevoll bedeutet uns dieser Engel nun, dass er gekommen ist, um unsere Wünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest entgegenzunehmen. Der Engel hat eine grosse, goldene Schatulle mitgebracht. Aus dieser holt er nun goldene Stifte und feinstes Papier. Er verteilt diese unter uns, damit wir unsere Wünsche aufschreiben können. Wir denken einen Augenblick nach. Dann schreiben wir unsere Wünsche fein säuberlich auf das edle Papier und reichen es dann dem Engel zurück, der es sorgsam in seine goldene Schatulle legt.

Inzwischen ist ein zweiter Engel erschienen.

Auch dieser Engel ist unbeschreiblich schön, auch er hat eine Schatulle mitgebracht. Mit grosser Sanftheit und Güte erzählt uns nun dieser zweite Engel, dass sich in seiner Schatulle wiederum Wünsche befinden, die die Engel an uns Menschen haben. Dann öffnet er die Schatulle, und jeder von uns darf einen kleinen Umschlag herausnehmen. Nach und nach öffnen wir die kleinen Umschläge und lesen, was darauf geschrieben steht, und was sich die Engel von uns wünschen:

Da steht:

Achtsamkeit“
„Respekt“
„Wertschätzung“
„Behutsamkeit“
„Rücksicht“
„Umsicht“
„Nachsicht“
„Geduld“
„Herzensliebe“
„…und dass wir Menschen viel, viel liebevoller miteinander umgehen…“

Ja, das wollen wir tun,

nicken wir alle in die Runde und stecken unsere Kärtchen wieder in die kleinen goldenen Umschläge zurück. Darüber freuen sich unsere Engel sehr. Und dann versprechen sie uns, unsere Wünsche, die wir in ihre Schatulle gelegt haben, mitzunehmen und dem Christkind und dem Weihnachtsmann vorzutragen. Und so es ihnen erlaubt ist, werden sie dazu beitragen, dass wir unsere Wünsche am Christtag unter dem Weihnachtsbaum vorfinden.

Langsam und behutsam

ziehen sich unsere Engel sodann wieder zurück in ihre höheren Ebenen. Wir bleiben noch eine Weile ganz erfüllt und wunderbar berührt sitzen. Dann nehmen wir ein paar tiefe Atemzüge und treten vorsichtig und achtsam den Rückweg an. Nach einer Weile kehren wir sanft in unseren Raum zurück. Wir öffnen die Augen, lassen unseren Blick kreisen in unserem behaglichen Raum mit dem Kerzenschein, dem köstlich duftendem Tee und dem Gebäck.

War es Traum oder Wirklichkeit?

Auf jeden Fall sind wir erfüllt von einer immensen Liebes-Energie in unseren Herzen und diese wollen wir – ganz besonders jetzt in der hektischen Vorweihnachtszeit – verströmen und verschenken. Und wenn immer es uns zu hektisch und zu stressig werden sollte, kehren wir für ein paar Augenblicke zurück auf unseren Berg, begegnen dort unseren Engeln und kehren erfüllt von Sanftheit, Achtsamkeit und Liebe zurück ins Hier und Jetzt.

 

Channeling, Coach, Energiearbeit, Meditation, Spiritualität, Traumführung

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