Schlagwort: Energiearbeit


Waldatmen oder Waldbaden ist zwar gerade Trend. Doch das Wissen um die Kraft der Bäume ist uralt. Die Japaner nennen es „Shinrinyoku“ und nutzen es als Stress-Management-Methode. Wenn wir jetzt hinaus in die Natur gehen, schenkt uns diese nicht nur einen flamboyanten Farbenrausch zum Herbst-Finale, sondern eine ganz eigene Stimmung. Das möchte ich Ihnen heute in unserer Oktober-Meditation gerne vermitteln.

Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren Meditation detailliert beschrieben. Nun stellen Sie sich vor, Sie gehen über eine weite Landschaft. Über Ihnen scheint die Sonne, gibt nochmal all ihre Kraft, die unsere Zellen auflädt mit ihrer wunderbaren Solar-Energie. Der Himmel über uns leuchtet blitzblau. Duftige, kleine weisse Wolken ziehen dahin. Ein leiser Windhauch streicht über Ihr Haar, über Ihr Gesicht und nimmt jede Form von Anspannung von Ihnen. Sie geniessen diese Weite, diese Freiheit. Wenn Gedanken kommen, lassen Sie sie einfach vorüberziehen und geben Sie sie den kleinen weissen Wolken mit.

Wir betrachten

noch einmal die unfassbare Schönheit und Vielfalt, die die Natur mit ihren Bäumen hervorbringt. Die phantastischen Farbschattierungen der Laub- und Mischwälder mit ihren Rot-, Orange- und Braun-Tönen in feinen Abstufungen und in ihrer Eigenart der verschiedenen Baumarten. Dazu das dunkle, tiefe Grün der Tannen, das herbstlich gefärbte Nadelwerk der Zedern. Aus einiger Entfernung ist es, als möchte man sanft mit der Hand über diese Landschaft darüber streichen.

Bewusst betreten wir nun diese Wälder.

Bei jedem unserer Schritte raschelt das Laub, das schon von manchen Bäumen herabgefallen ist. Je weiter wir in den Wald hineingehen, desto intensiver nehmen wir den Geruch der Bäume wahr, spüren ihre eigene Energie, die uns kraftvoll empfängt, so als würden wir einen Natur-Tempel betreten. Wir begrüssen den Wald, und der Wald begrüsst uns und heisst uns herzlich Willkommen.

Immer weiter führt unser Schritt

uns hinein in diese wunderbar erfrischenden Wälder mit ihren hohen, verschwiegenen Tannenbäumen, deren tief hängende Zweige leise wogen in einem sanften Windhauch. Gerade so, als würden sie uns einladen zu einem liebevollen Tanz. Immer wieder streichen wir mit unseren Händen über die dunklen Nadeln der Tannenbäume, spüren intensiv, wie sich diese Nadeln anfühlen.

Wir lehnen uns an einen der Bäume.

Sofort umfängt er uns liebevoll mit seiner kraftvollen Energie. Wir spüren, wie seine Wurzeln tief in die Erde reichen. Wir tun es ihm gleich und senden unsere ganze Liebes-Energie mit den Wurzeln tief in die Erde hinein. Dann lassen wir unseren Blick nach oben schweifen, wo die Spitze des Tannenbaums den Himmel berührt. Auch dieses tun wir ihm gleich und empfangen im gleichen Maße die umfassende kosmische Liebes-Energie, die in unsere Herzen hinein fliesst. Wir spüren, wie wunderbar erfüllt wir dadurch werden.

Dann setzen wir uns nieder

und spüren das Moos unter uns, wie es uns weich aufnimmt und uns einen geschützten Platz bietet. Mit unseren Händen streichen wir sanft über dieses dunkelgrüne Moos, nehmen einen Flecken dieser samtweichen Natur in unsere Hände, spüren, wie es sich anfühlt, so zart und samtweich. Dann riechen wir die kühle Frische dieses weichen Stückchens Erde. Wir atmen diese wundervolle Frische des Mooses, des Waldes und der Erde tief in uns ein. Wir spüren, wie sich unsere Lungen vollsaugen mit dieser wunderbaren Energie, die nicht nur unsere Lungen erfüllt. Wie sie all unsere Zellen, all unsere Moleküle und unseren Körper, unser Energiefeld, unsere Sinne und unseren Geist so vollkommen reinigt und erfrischt mit neuer, kraftvoller Lebensenergie.

Sobald wir das Gefühl haben

vollkommen aufgetankt zu sein, danken wir dem Wald, der Erde und auch den Wald-Geistern. Langsam und behutsam treten wir den Rückweg an und kehren zurück. Sie sind nun frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Sie fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto @Thomas Schick

In meiner September-Meditation geht es um das Fest des Ernte-Danks. Wenn wir betrachten, wie die Erde uns in diesem Sommer wieder reich an Gaben beschert hat, ist es doch schön, einmal in eine Dankbarkeits-Meditation zu gehen. Und dahin möchte ich Sie heute führen.

Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren Meditation detailliert beschrieben. Dann stellen Sie sich vor, Sie gehen über eine weite Landschaft. Über Ihnen scheint die Sonne, duftige weisse Wolken ziehen dahin. Ein leiser Windhauch streicht über Ihr Haar, über Ihr Gesicht und nimmt jede Form von Anspannung von Ihnen ab. Sie geniessen diese Weite, diese Freiheit.

Die Felder sind abgeerntet

Lassen die braune Erde durch die Stoppelfelder durchscheinen. Vom Erdboden geht eine ganz eigene Kraft aus. Auf einem kleinen Hügel setzen Sie sich unter einem Baum. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Rundumblick. Nehmen Sie diese Eindrücke tief in sich auf. Spüren Sie, wie wohltuend die Landschaft auf Sie wirkt, wie befreiend. Der Baum beschützt Sie wie ein Schirm. Sie lehnen sich an seinen Stamm, spüren, welche Kraft er Ihnen in Ihrem Rücken schenkt.

Dann wenden Sie sich einem Wagen zu,

der hier abgestellt wurde. Ein hölzernes Gefährt, das vielleicht von Pferden hierhergezogen wurde. Auf dem Wagen sind all die Schätze des Sommers vor Ihnen ausgebreitet – Äpfel, Birnen, Kirschen, Himbeeren, Blaubeeren, Trauben, Zwetschgen, Mais, Kürbis, Korn. Legen Sie beliebig dazu, was Ihnen wichtig erscheint. Behutsam streichen Sie mit Ihren Händen über diese Schätze, die die Erde hervorgebracht hat.

Fühlen Sie, wie sich jedes Teil anfühlt.

Sie fühlen jede Erhebung, jede Einkerbung. Betrachten Sie die Schönheit der Farben, die unterschiedlichen Färbungen, die Vielfalt des Wunders, das die Natur für uns hervorbringt. Was für ein Wunder. Ein Wunder, das uns zeigt, wie viel Leben in jedem Baum, in jedem Strauch, in jeder Ähre wohnt. Ein Wunder, das uns zeigt, wie viel Leben in der Erde wohnt. Mit wie viel Leben uns die Erde versorgt. Wenn wir behutsam und achtsam mit ihr umgehen und mit allem, was sie für uns hervorbringt. Alle Energie, die wir in die Erde hineingeben, erhalten wir in jedem Molekül unserer Ernte zurück. Wir besehen, wie wichtig es ist, dankbar mit diesem Leben der Erde umzugehen.

Dank verstärkt die Energie.

Und diesen Dank wollen wir nun der Erde und all diesen Schätzen entgegenbringen. Beginnen Sie mit einem kleinen Dankes-Ritual. Vielleicht gehen Sie dreimal um den Wagen mit diesen Schätzen herum. Sprechen Sie dabei Ihren Dank. Vielleicht singen oder summen Sie ein kleines Lied. Vielleicht erfasst Sie die Leichtigkeit und Freude darüber so sehr, dass Sie springen, hüpfen, tanzen. Seien Sie voll unbekümmerter Freude wie ein Kind.

Lassen Ihrer Phantasie freien Lauf.

Fühlen Sie, wie sich Freude, Heiterkeit und Dankbarkeit anfühlen. Nehmen Sie dieses Gefühl von Dankbarkeit tief in sich auf. Dann wenden Sie sich Ihrer Landschaft zu. Streichen Sie mit Ihren Händen im Geiste über diese Landschaft, über diese Felder und Wälder. Streichen Sie über die Erde und geben Sie Ihren Dank hinein. Verstärken Sie diesen Dank noch mit einem Impuls aus Ihrem Herzen. Spüren Sie, mit welchem Glücksgefühl diese Energie Sie erfüllt. Verweilen Sie ganz bewusst in diesem Gefühl des glücklichen Erfülltseins durch diese Dankbarkeit. Und dann spüren Sie, welch schöne Energie zu Ihnen zurückfliesst, indem Sie diese Dankbarkeit verströmen. Nehmen Sie dieses wunderbare Gefühl tief in sich auf.

Sie können diese Dankbarkeit jederzeit schenken.

Wenn Sie unterwegs sind auf Reisen streichen Sie mit Ihren inneren Händen im Geiste liebevoll über die vorbeiziehende Landschaft. Hüllen Sie sie in rosa Liebeslicht und danken Sie der Erde für alles, was sie für uns tut, für uns an kostbaren Schätzen hervorbringt. Nun schauen Sie sich nochmal um auf Ihrem Hügel. Sie wissen, dass Sie jederzeit hierhin zurückkehren können. Die herbstliche Sonne sendet Ihnen nochmal ihre wärmenden Strahlen, die Sie umfangen, liebkosen und sanft streicheln. Und mit den Sonnenstrahlen bildet sich ein wundervoller goldener Licht-Kokon um Sie herum, der Sie auftankt und gleichzeitig schützt.

Wenn es dann für Sie in der Richtigkeit ist,

nehmen Sie nochmal ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich auf Ihrer Bergwiese und kehren dann ganz langsam zurück ins Hier und Jetzt. Sie sind frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert, fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.


Der Sommer bringt die Natur zum Leuchten – und das in allen Farben. Wenn wir jetzt über Land fahren, begleiten uns herrliche Ausblicke auf wogende Getreidefelder, auf rot leuchtende Mohnblumen, gelbe Sonnenblumen. Und wenn dann noch frisch gemähte Bergwiesen mit ihrem würzigen Duft daher kommen, scheint das Glück perfekt zu sein. Dorthin möchte ich Sie heute mit meiner Farb-Meditation führen.

Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren C&C-Meditation detailliert beschrieben. Dann stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer wunderschönen Almwiese. Stille um Sie herum, nur das beschauliche Läuten von Kuhglocken weit her. Das Summen einer Biene, die ihren Nektar aus den Blüten dieser Bergwiese tankt. Sie nehmen ein paar tiefe Atemzüge, saugen sich voll mit dem köstlich würzigen Duft von frisch gemähtem Heu, und Sie liegen weich gebettet mittendrin.

Mit Ihrem inneren Auge…

…wenden Sie sich jetzt den zarten Blütenblättern einer Mohnblüte zu, jenem Rot, das Ihrem ersten Chakra, dem Basis-Chakra, zugeordnet ist und sich in Ihrem Aurafeld wiederfindet. Die Mohnblüte lächelt Ihnen zu und lädt Sie ein, sich vollzutanken mit ihrer Farbe wie die kleine Biene nebenan. Sie nehmen diese Einladung sehr gerne an und danken der Mohnblüte dafür. Dann betrachten Sie eine orangefarbene Wiesenblume, die Sie ebenfalls animiert, sich an ihrer Farbe satt zu sehen und ihre Farbe intensiv in sich aufzunehmen, und Ihr zweites Chakra, dem Du- und Beziehungs-Chakra, wie auch Ihrer Aura zuzuführen. Sie folgen dieser Einladung und bedanken sich abermals dafür. Als nächstes sehen Sie eine gelbe Dotterblume vor Ihrem inneren Auge. Auch dieses Angebot, sich mit dieser Farbe aufzutanken, die Ihrem Solarplexus und der Aufnahme von Sonnen-Energie für Ihre Vitalkraft ebenso in Ihrer Aura zugeordnet ist, nehmen Sie gerne an und bedanken sich dafür.

Ihre linke Hand

– die Herzens-Hand – greift nach einem Büschel dieses duftenden Heus auf Ihrer würzigen Bergwiese und Sie atmen die Kraft und die Energie dieser Wiesengräser, die so sehr von der Sonne verwöhnt sind, sich aufgetankt haben mit den Naturkräften von Wind und Wetter, tief ein. Das Grün steht für Ihr viertes, Ihr Herz-Chakra, und auch dieses hat wiederum ein Feld in im Farb-Spektrum Ihrer Aura. Und so danken Sie auch Ihrer Bergwiese. In den Wiesenblumen findet sich auch eine blaue Kornblume, welche Ihrem fünften, dem Kehl-Chakra, zugeordnet ist, das für Ihre Sprache und Ihren Ausdruck steht. Sie betrachten die zarte Schönheit dieses fragilen Geschöpfs und nehmen die Energie dieser wunderschönen Farbe Blau tief in sich auf, führen Sie Ihrem Chakra und Ihrem Energiefeld in Ihrer Aura zu, wofür Sie der zauberhaften Blüte liebevoll danken.

Nun nehmen Sie eine violette Blüte

aus dem Heu-Büschel in Ihrer Hand, welches mit seiner Farbe Violett Ihrem sechsten, dem Stirn-Chakra, entspricht, das für die Intuition steht. Die Farbe Violett tanken Sie nun intensiv auf für Ihr sechstes Chakra, wie auch für Ihr Energiefeld in Ihrer Aura und danken dieser reizenden Blüte dafür. Für das siebte und letzte Chakra, Ihr Kronen-Chakra, wählen Sie eine weisse Margerite aus, die mit ihrer Blütenform selbst eine wunderschöne Krone darstellt. Die Farbe Weiss beinhaltet nochmal alle Farben in sich. Das Weiss steht für Ihre Krone und Ihre Verbindung mit dem Himmel, mit Ihrem Höheren Selbst, mit dem Alles-was-ist. So tanken Sie diese Farbe intensiv in sich auf, nähren Ihr Kronen-Chakra und auch das zugehörige Energiefeld in Ihrer Aura. Sobald Sie das Gefühl haben, vollkommen erfüllt zu sein, danken Sie auch dieser Blüte.

Sie lehnen sich zurück

auf Ihrer wunderbar weichen Bergwiese, lassen alle Düfte und Farben nochmal an sich vorüberziehen. Sie fühlen sich herrlich genährt, aufgetankt und gekräftigt. Die Sonne sendet Ihnen nochmal ihre wärmenden Strahlen, die Sie umfangen, liebkosen und sanft streicheln. Und mit den Sonnenstrahlen bildet sich ein wundervoller goldener Licht-Kokon um Sie herum, der Sie auftankt und gleichzeitig schützt. Wenn es dann für Sie in der Richtigkeit ist, nehmen Sie noch einmal ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich auf Ihrer Bergwiese und kehren dann ganz langsam zurück ins Hier und Jetzt. Sie sind frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert, fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto @Thomas Schick

Um sommerliche Leichtigkeit geht es in der Juli-Meditation. Eine innere Reise, auf die Sie Energie-Therapeutin Yvonne Strobl gerne mitnehmen möchte. Lassen Sie sich doch einfach mal entführen.

„Am Anfang war das Wasser – und es bedeckte die ganze Erde“. Wer kennt diesen Satz aus der Schöpfungsgeschichte nicht. Der gesamte menschliche Ursprung kommt aus dem Wasser. Ohne Wasser gäbe es kein Leben. In meiner spirituellen Arbeit, also bei meinen Channelings und in der Energie-Arbeit, spielt das Wasser oft eine bedeutende Rolle und ist für mich immer wieder ein Symbol für die „grosse, universelle Energie“, die uns trägt.

Im Sommer gehen wir gern ans Wasser, sei es an Flüsse, Seen und ans Meer. Und dahin möchte ich Sie jetzt mit dieser Meditation führen. Bereiten Sie sich vor, wie ich es Ihnen in der Meditation im Mai ausführlich beschrieben habe. Dann nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge. Bedenken Sie, dass Sie mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen lassen Sie alles los, alles ziehen, was Sie nicht mehr brauchen. Stellen Sie sich dann mit Ihrem inneren Auge vor, sie stehen oder sitzen an Ihrem Lieblingsplatz am Meer. Sie nehmen das Rauschen des Meeres wahr, den leichten Wellenschlag am Strand. Sie riechen die salzige Meeresluft, ein kleiner Windhauch streicht durch Ihr Haar und über Ihr Gesicht und streicht alles fort, was Sie jetzt nicht mehr brauchen, was Sie loslassen können, wovon Sie sich verabschieden wollen.

Langsam gehen Sie ein paar Schritte in das Wasser hinein, spüren das wunderbar kühlende Nass, das Ihre Füße sanft umspielt. Sie schreiten noch weiter in die angenehmen Fluten, die Sie azurblau, türkis oder smaragdgrün willkommen heissen. Wenn Sie vertraut und geübt sind, und es sich für Sie gut anfühlt, lassen Sie sich langsam und behutsam hineingleiten in die wohltuende Frische des Wassers. Sie spüren, wie das Wasser Sie langsam hochhebt und beginnt, Sie zu tragen. Beobachten Sie, ob Sie dies zulassen können. Sollte es etwas geben, das es Ihnen schwer macht, sich vertrauensvoll in die Arme des Wassers hinein zu begeben, dann nehmen Sie dieses „Etwas“ in Ihre Hände und übergeben es der herannahenden Welle. Sprechen oder denken Sie dabei „ich lasse Dich (oder das) jetzt los und übergebe Dich (oder das) dieser Welle, damit ich ganz frei und ganz leicht werde“. Sie können diese Übergabe mehrmals üben und je nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen variieren.

Spüren Sie nach und nach, wie sie immer leichter werden. Und mit der Leichtigkeit werden Sie auch immer fröhlicher. Sie fühlen sich unbeschreiblich „erleichtert“ und können sich mehr und mehr auf das Spiel mit den fröhlichen Wellen einlassen. Sie fühlen, wie das Wasser Sie umfängt, umschmeichelt, trägt. Beobachten Sie, ob es Ihnen möglich ist, sich ganz hineinzugeben in dieses Tragen. Sollten gewisse Erinnerungen in Ihnen wach werden, aus diesem oder vergangenen Leben, begeben Sie sich nur soweit hinein, wie Sie sich wohl und sicher fühlen. Es ist nicht notwendig, heroisch zu werden. Wenn Sie merken sollten, dass es dazu etwas aufzulösen gilt, gehen Sie nur soweit, wie Sie sich ganz sicher fühlen.

In dieser Meditation geht es ausschliesslich um sommerliche Leichtigkeit am Wasser und um einen kleinen saisonalen Ausflug ans Meer. Sie dürfen dabei so leicht und spielerisch bleiben wie die Kinder. Beobachten und spüren Sie, wie es sich anfühlt, wenn das Wasser an Ihnen herabläuft, durch Ihre Finger fliesst. Fühlen Sie, wie Sie körperlich und in Ihrem Aurafeld zunehmend klar und gereinigt werden. Jede Form von Energie-Schlacken fliesst nun einfach an Ihnen ab. Sie fühlen sich so wunderbar geliebt und getragen, dass Sie nach und nach das Gefühl haben, eins zu werden mit dem Wasser.

Je leichter und klarer Sie werden, desto mehr kommen wunderschöne, farbige Fisch-Schwärme zu Ihnen heran. Sie verneigen ihre Köpfe vor Ihnen und begrüssen Sie, heissen Sie Willkommen in ihrem Wasser-Reich. Sie spüren die Freude der Fische über Ihr Kommen, so dass Sie eine Weile mit ihnen schwimmen und die unfassbar schöne Unterwasser-Welt bewundern. Die Fisch-Schwärme zeigen Ihnen die schönsten Korallenriffe und die herrlichsten Lichtspiele unter Wasser. Nach einer Weile führen die Fische Sie zurück an Ihren Ausgangspunkt. Sie danken den Fischen für diese wunderbare Führung, und die Fische danken Ihnen und bitten sie, dass Sie die Schönheit ihrer Unterwasserwelt weitererzählen mögen. Und sie bitten Sie auch, den Menschen zu erzählen, dass die Unterwasserwelt zu schön ist, um sie zu zerstören.

Sobald Sie das Gefühl haben, dass es für Sie in der Richtigkeit ist, treten sie heraus aus dem Wasser und stehen nun wieder an dem Strand, wo Ihre kleine Reise begann. Sie spüren die liebevollen Sonnenstrahlen, die Sie umarmen, wärmen und trocknen, sie spüren den kleinen Windhauch über Haar und Gesicht streifen. Sie fühlen sich unbeschreiblich klar und geklärt und sind erfüllt von einer wundervollen Leichtigkeit. Alles Schwere, Beschwerliche, all den Stress, Druck und vielleicht auch Kummer, alles was Sie loslassen konnten, hat das Wasser von Ihnen abgespült. Dafür danken Sie dem Wasser, dem Meer jetzt. Und das Meer setzt zu einem freudvollen Tosen an, und die Wellen tanzen vor Ihnen, bevor sie sich zurückziehen und weiter über die Welten-Meere brausen. Nehmen Sie sodann ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich. Sie sind frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Sie fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto: @Margit Ruediger

Lassen Sie sich führen von der erfahrenen Energie-Therapeutin Yvonne Strobl

Das Liebeslicht liegt direkt in der Mitte unserer Herzen, gleich einer blühenden Rose, und verströmt ihre Schönheit, ihren betörenden Duft…Und genau hierhin möchte ich Sie jetzt führen. Nehmen Sie dazu bitte Ihre Meditations-Position ein und folgende Sie den Schritten bis zum Goldenen Tor Ihres inneren Gartens wie in der Mai-Meditation auf cultureandcream ausführlich beschrieben.

Sie öffnen nun dieses goldene Tor und treten ein.

Beschreiten den hell beschienen Weg durch Ihren inneren Garten und lassen Sie sich führen zu einem Wasserfall. Nun stellen Sie sich direkt darunter. Kaskaden von kristallklaren Wasser-Perlenschnüren fliessen an Ihnen herab, gleich kleinen Prismen, die das Licht in sich brechen und in allen Regenbogenfarben leuchten, die Sie auftanken mit dem diesem Licht. Vollkommen gereinigt treten Sie heraus, und die wärmenden Sonnenstrahlen nehmen Sie sofort in ihre Arme und trocknen Sie. Und so schreiten Sie weiter in Ihren eigenen inneren Garten hinein.

Sie kommen an einen kleinen See

Vollkommen ruhig liegt er da und glänzt in der Sonne wie ein Diamant. Sie setzen sich an den Rand des Sees und schauen hinein. Auf der spiegelnden Wasser-Oberfläche sehen Sie eine wunderschöne, strahlend helle Licht-Wesenheit, und Sie wissen sofort, Sie sind es selbst, die Ihnen da entgegenblickt, in Schönheit, Vollkommenheit und Selbstannahme.
Dann schreiten Sie weiter in Ihren Garten hinein. Dort, ganz am Ende Ihres Gartens erspähen Sie eine kleine weisse Bank, fast verborgen unter Kaskaden von Rosenblüten in Rosa, Violett, Gelb, Weiss. Sie setzen sich auf diese Bank, liebevoll eingehüllt von den Rosen, die Sie umarmen mit ihrem köstlichen Duft.

Sie fragen die Rosen, wie sich die Liebe anfühlt

und die Rosen erzählen Ihnen, dass Sie Ihre Herzenstüren öffnen mögen und daraus wird eine Rose ohne Dornen ranken. Sie wird unzählige Rosenknospen erblühen lassen. Und jedem Menschen oder Wesen, dem Sie mit Ihrer Liebe begegnen wollen, überreichen Sie eine Blüte aus Ihrem Herzens-Rosengarten. Wenn Sie irgendeinen Kummer oder eine graue Wolke haben, dann legen Sie eine Rose aus Ihrem inneren Herzens-Rosengarten darauf und sagen „ich liebe Dich, denn ich BIN DIE LIEBE. Lassen Sie Ihre Herzens-Liebesenergie frei fliessen und erkennen Sie, wie der Kummer oder die graue Wolke mit rosa Liebeslicht getränkt wird, sich wandelt und vielleicht sogar verschwindet. Dann nehmen Sie eine Rose und überreichen Sie diese sich selbst und sprechen Sie „ich überreiche mir eine Rose, weil ich mich selbst liebe, annehme, anerkenne und wertschätze. So wie ich bin. Bedingungslos.“

Nehmen Sie diese Rose

und legen Sie sie in Ihr weit geöffnetes Herz-Kästlein. Je mehr Sie das rosa Liebeslicht aus Ihrem Herzen strömen lassen, desto grösser wird Ihre Reichweite und desto mehr Menschen und Wesen aus Ihrem Umfeld werden Sie andocken und deren rosa Liebeslicht zum Fliessen bringen. Werden Sie nicht müde, rosa Liebeslicht zu verströmen und rosa Liebesrosen aus Ihrem Herzensgarten zu verteilen. Und plötzlich erkennen Sie, dass Ihre weisse Bank auf einer Bühne steht. Es ist die Bühne Ihres Lebens. Unzählige Rosen werden Ihnen zugeworfen. Es sind Rosen der Liebe, der Sympathie, der Anerkennung und der Annahme Ihres Selbst. Sie stehen langsam auf und stehen nun auf einem Meer von Rosen. Es ist ein Meer von Liebe. Fühlen Sie, wie sich dieses rosa Meer von Rosen, dieses Meer von Liebe anfühlt. Prägen Sie sich dieses Gefühl von Liebe und Selbstliebe tief ein und sagen Sie noch einmal ICH BIN DIE LIEBE.

Wählen Sie diese vier Wörter so oft es geht zum Mantra Ihres Tages.

Nach einer Weile erheben Sie sich und danken Ihrem Rosengarten mit Ihrer kleinen weissen Bank, die Sie einlädt, immer wieder zu kommen, wann immer es Ihnen gefällt.
Erfüll von Liebes-Energie wandern Sie zurück zum goldenen Tor Ihres inneren Gartens.
Sie drehen sich noch einmal um, danken dem Wasserfall, dem See, dem Fluss des Lebens, Ihrem Rosengarten, Ihrer weissen Bank und Ihrer Bühne des Lebens. Dann danken Sie sich selbst und Ihrem eigenen, inneren Garten mit all seinen blühenden Schönheiten.

Behutsam öffnen Sie das Tor,

springen leichten Fußes die Stufen herab, nehmen den hellen Sonnenschein wahr, das Zwitschern der Vögel. Sie sind nun frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Jede Ihrer Zellen erstrahlt in leuchtender Schönheit und Liebe. Sie nehmen ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich, fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.


Meditation macht entspannter, gelassener und und oft auch glücklicher. Mit etwas Geduld kann es jeder praktizieren. Lassen Sie sich führen von Yvonne Strobl, einer erfahrenen spirituellen Expertin

Ausstrahlung kann man nicht kaufen. Aber suchen. Und finden. Sie liegt direkt in der Mitte unseres Selbst. Hier, in unserem Wesenskern, liegt unser eigener, innerer Tempel, unsere Quelle allen Seins. Hier ist der Quell für Ausstrahlung, Schönheit, jenen gewissen Glow, der uns erstrahlen lässt, aber auch die Basis unserer Gesundheit, Wohlbefinden, einem Leben in Glück, Leichtigkeit und Fülle angelegt.

Und genau hierhin möchte ich Sie jetzt führen.

Suchen Sie sich eine bequeme Position. Das kann im Sitzen sein, im Liegen, oder – wenn Sie sich bereit dafür fühlen oder bereits geübt sind – natürlich auch im Lotussitz. Schliessen Sie die Augen, nehmen ein paar tiefe Atemzüge und bedenken Sie, dass Sie mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmen und mit jedem Ausatmen alles los, alles ziehen lassen, was Sie jetzt nicht mehr brauchen. Wenn Gedanken kommen, lassen Sie sie einfach vorüberziehen wie kleine weisse Wolken. Alles, was Sie jetzt loslassen können, geben Sie den kleinen weissen Wolken mit, die es mit sich tragen, weit, weit über alle Meere. Sie spüren, wie Sie leichter und leichter werden und sich eine wunderbare, wohltuende Entspannung in Ihnen ausbreitet.

Energie visualisieren.

Lassen Sie sodann aus dem unteren Ende Ihrer Wirbelsäule wunderschöne rosa Wurzeln tief in die Erde hineinfliessen und visualisieren Sie von Ihrem Kronen-Chakra, dem obersten Energie-Wirbel aus Ihrem Kopf, einen Goldenen Strahl erstrahlen zum Allerhöchsten, womit Sie sich verbinden wollen – das kann Buddha sein, Alles was ist, oder das Göttliche.Dann stellen Sie sich vor, in einer gemütlichen goldenen Blase zu sitzen, beschützt und vollkommen ungestört.

Gehen Sie jetzt mit Ihrem Bewusstsein in Ihr Herz.

Aus der Mitte Ihres Herzens rankt eine wunderschöne rosa Rose heraus, eine Rose ohne Dornen. Eine Rose, üppig blühend, die Sie mit ihrem köstlichen Duft und mit ihrer rosa Farbe liebevoll umarmt und einhüllt. Sie fühlen sich vollkommen leicht und auf wunderbare Weise geliebt.

Das Tor zum inneren Garten.

In dieser Leichtigkeit stellen Sie sich nun vor, Sie steigen ein paar Stufen empor und kommen zu einem wunderschönen goldenen Tor. Es ist das Tor zu Ihrem eigenen inneren Garten. Sie öffnen dieses Tor und treten ein. Einen Augenblick lang verharren Sie und nehmen die Eindrücke Ihres wunderschönen, eigenen, inneren Gartens tief in sich auf. Sie schreiten durch Rosenbögen, vorbei an bunten Blumen, soweit das Auge reicht, die sich allesamt vor Ihnen verneigen und Sie herzlich Willkommen heissen. Ihr Schritt lenkt Sie geradezu in die Mitte Ihres inneren Gartens, wo ein zauberhafter kleiner Tempel Sie erwartet. Sie betreten diesen wunderschönen inneren Tempel und sehen sich ausgiebig um. Nehmen Sie auch hier die Eindrücke tief in sich auf. In der Mitte des Tempels sprudelt eine Quelle. Hier setzen Sie sich nieder. Die Quelle heisst Sie herzlich Willkommen und bedeutet Ihnen, dass sie Sie schon erwartet hat. Sie lächeln ihr zu und halten Ihre Hände in dieses Wasser, das in der hellen Sonne in allen Farben des Regenbogens schimmert.

Sie Benetzen Ihr Gesicht damit.

Schliesslich legen Sie sich ganz in das Becken Ihrer wunderbaren inneren Quelle. Es ist ein wunderschönes, großes Becken, ganz aus Gold, und der starke Strahl der Quelle fließt frei und ungehindert auf Sie hernieder. Sie fühlen, wie Stress, Kummer und alles Belastende von Ihnen abfliessen und die goldenen Wasser-Kaskaden Sie umspülen und Ihre Moleküle auf wunderbare Weise neu aufladen. Nach einer Weile erheben Sie sich und danken der Quelle, die Sie einlädt, immer wieder zu kommen, wann immer es Ihnen gefällt.

Sie fühlen sich vollkommen gereinigt,

erfrischt, mit neuer Energie aufgeladen, hell und strahlend. Sie fühlen sich, als könnten Sie die ganze Welt umarmen und singen und tanzen vor Freude. Frohsinn und Heiterkeit erfüllen Sie. Hüpfend, springend und tanzend treten Sie nun den Rückweg durch Ihren inneren Garten an, bis Sie zurückkommen zu dem goldenen Tor am Ende Ihres inneren Gartens. Sie drehen sich noch einmal um.

Sie danken der Quelle,

dem Tempel und Ihrem eigenen, inneren Garten mit all seinen blühenden Schönheiten, die Sie noch einmal einladen, jederzeit wiederzukommen, wann immer Ihnen der Sinn danach steht. Dann öffnen Sie das Tor, springen leichten Fußes die Stufen herab, nehmen den hellen Sonnenschein wahr, das Zwitschern der Vögel. Sie sind nun frisch aufgetankt, energetisiert, vitalisiert, harmonisiert. Jede Ihrer Zellen erstrahlt in leuchtender Schönheit. Sie nehmen ein paar tiefe Atemzüge, strecken und räkeln sich, fühlen sich rundum wohl und sind wieder ganz und gar im Hier und Jetzt.

Foto: Patiwat Sariya@shutterstock


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