Schlagwort: Südtirol

Einladung zum Wald-Atmen!

Dabei ist das nur eines der außergewöhnlichen Angebote, die den Gast im Küglerhof in Dorf Tirol erwarten. Das Vier Sterne-Haus in bester Hanglage in den Südtiroler Alpen trägt die unverwechselbare Handschrift seiner charmanten Chefin. Judith Dilitz führt das Hotel im chicen Alpin-Lifestyle seit dem Tod ihres Mannes allein. Ihr Credo: Der Gast soll sich angekommen fühlen. Und dafür tut sie (fast) alles. Lodge-Stil Der Küglerhof stammt aus dem Jahr 1972. Seitdem hat er mehrere Bauphasen hinter sich bis aus einem anspruchsvollen Landhotel eines der bemerkenswertesten Häuser Südtirols entstanden ist. Mit seinen nur 35 Zimmern und Suiten ist es übersichtlich und fast schon privat geblieben. In dem Haus im Lodge-Stil beherrschen edle Materialien die lichtdurchfluteten Räume. Große Fensterflächen geben den Blick über das Tal frei. Das Dorf Tirol und die Kurstadt Meran liegen dem Hotel zu Füßen. Sternverdächtig Die Küche unter Andreas Pircher und seiner jungen Mannschaft genießt einen hervorragenden Ruf. Und das nicht nur unter Hausgästen, sondern auch bei zahlreichen Feinschmeckern, die gerne immer wieder in den Küglerhof kommen. Das Besondere: Südtiroler Gerichte werden individuell verfeinert und gepaart mit der Leichtigkeit und den Aromen der italienischen Küche. Die Weinkarte verfügt über 290 (!) Südtiroler Spitzenweine, sorgfältig bei Verkostungen ausgesucht. Detailverliebt Der Wellnessbereich aus Holz, Natursteinen und Glas verfügt über vier Saunen mit Bio-Heu-und Kräutersauna, einem Kneipptretparcour und einem Whirlpool, der für jeden Gast neu geflutet wird. Im kleinen Spa wird man mit liebevollen Details wie eigenen frischen Kräutern für Anwendungen sowie einem Sud aus selbst geschnittener Birkenrinde verwöhnt. Der Außenpool mit großer Liegewiese ist immer auf 28 Grad geheizt. Fitmacher Um bei all dem guten Essen fit und in Form zu bleiben, gibt es einen kleinen Fitnessraum mit Trainingsgeräten in einem eigenen Häuschen auf dem Anwesen. Der sonnendurchflutete Gymnastikraum ist das Refugium von Fitnesstrainerin Maria Luise. Sie bietet Yoga, Wirbelsäulengymnastik, Tiefenentspannung, Theraband-Workout und noch vieles mehr an. Morgengymnastik oder Pilates wird auf Anfragen von der Hausherrin selbst, diplomierte Pilates-Lehrerin, durchgeführt. Wer lieber im Freien neue Energie tankt, kann sich eines der kostenlosen Mountainbikes ausleihen oder geht mit einer einheimischen Expertin zum Wald-Atmen. Naturverbunden Wald-Atmen? Neo-Esoterischer Unfug mögen manche denken. Keineswegs. „Bäume sind Heiligtümer“ schrieb schon Hermann Hesse. „Wenn wir gelernt haben, ihnen zuzuhören, dann gewinnt gerade die Kürze und Schnelligkeit und Kinderhast unserer Gedanken eine Freudigkeit ohnegleichen.“ In Japan und Südkorea ist Shinrin Yoku, die Wald-Therapie, längst fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Wissenschaftliche Arbeiten konnten nachweisen, dass das bewußte Atmen und Meditieren im Wald den Blutdruck senkt, den Puls reguliert und Stresshormone reduziert.… weiterlesen

Südtiroler Spa mit Seele

Ein Hotel, wo man einfach nicht mehr weg möchte „Kann ich hier bitte einziehen?“ Dieser Satz wird heutzutage oft inflationär gebraucht, sobald ein Restaurant oder Hotel ein schönes Interieur bietet. Doch gutes Aussehen ist das eine, ein Gefühl das andere. Denn das, was unsichtbar ist – die Atmosphäre – entscheidet über das Wohlbefinden, und ob man in einer Location auch wirklich wohnen möchte. Das 5* Gourmet Hotel & Spa Gardena Grödnerhof in Südtirol ist definitiv so ein Ort. In eines der 54 elegant und liebevoll eingerichteten Zimmer möchte zumindest ich sofort einziehen. Familienhotel mit Wohlfühl-Faktor Woher der Wohlfühl-Faktor kommt? Von viel, viel Herzlichkeit. Das Hotel im charmanten Bergdorf St. Ulrich inmitten der Dolomiten gibt es schon seit 1923 und ist bis heute in Besitz der Familie Bernardi. Bodenständige Leute, denen es nicht um extravagantes Chichi geht, sondern darum, ihren Job gut zu machen, damit sich alle Gäste stets wie zuhause fühlen – und dabei in dezentem Luxus schwelgen können. Nicht umsonst gehört das Gardena Grödnerhof zum exklusiven Kreis der Relais & Chateaux Hotels. Die Behaglichkeit beginnt schon beim Check-in: Platz nehmen in kuschligen Sesseln, ein heißes Tuch zum Erfrischen für die Hände und ein köstlicher Drink des Hauses für die Seele. Stress und Sorgen? Alles weg! Man fühlt sich jederzeit willkommen. Das Personal ist aufmerksam, ohne aufdringlich zu sein und schnell wird klar: Auch die fühlen sich hier wohl. Entspannen im Floating-Raum Vor allem der wunderschöne, 2018 komplett erneuerte Spa-Bereich verführt zum Einziehen ins Hotel. Die rund 1.900 qm sind wie der Rest des Hauses modern-alpin eingerichtet mit viel Holz und in gedeckten Natur-Tönen. Durch große Fensterfronten lässt sich das fantastische Berg-Panorama anschmachten, besonders gute Sicht hat man vom Rooftop-Pool und aus der finnischen Sauna. Doch das eigentliche Relax-Highlight ist der Floating-Raum. Auf Liegen, die einem Wasserbett ähneln und mit Kopfhörern ausgestattet sind, fühlt man sich schon nach 10 Minuten so entspannt wie nach einer zweistündigen Meditations-Session. Soulfood auf Sterne-Niveau Noch mehr gestreichelt wird die Seele im Gardena Grödnerhof beim Essen: Chefkoch Hubert Fischnaller serviert jeden Abend ein 6-Gang-Menü auf höchstem Niveau: Erdbeer-Pfeffer-Sorbet, Ziegencamembertmousse, rosa gebratenes Kalbskaree oder Kokusnuss-Crème-Brulée. Echte Gourmets schätzen zudem die kulinarische Abwechslung im Hotel: Gegen einen Aufpreis kann man sich ebenfalls die Hauben- und Michelin-Sterne-Küche von Reimund Brunner in den „Anna Stuben“ gleich nebenan schmecken lassen. Die Dolomiten erkunden Das Rundum-gelungen-Paket vervollständigt die tolle Lage vom Gardena Grödnerhof: Im Winter gibt es direkte Liftverbindungen in das 1.200… weiterlesen

Südtiroler Naturkosmetik meets High-Tech

100 Prozent pflanzliche Wirkstoffe werden bei Team Dr Joseph mit modernster Mikrotechnologie verfeinert Chemiefrei, ökologisch korrekt. Die Hauptpflege-Linie Team Dr Joseph aus Südtirol passt perfekt ins heutige Bild vom nachhaltigen Zeitgeist. Sie bezeichnet sich als „High-Tech-Naturkosmetik“. Moderne Power-Beauty für die Haut. Dabei wurde der Grundstein schon vor mehr als 40 Jahren gelegt. Ein Unfall war schuld Joseph Franz war Profi-Eishockey-Spieler. Ein Unfall beendete seine Karriere. Plötzlich war alles anders. „Überall in seinem Körper waren Entzündungen. Er hatte Wassereinlagerungen, die Muskeln waren verhärtet, der Stoffwechsel streikte. Die Schulmediziner wussten nicht weiter, eine Operation schien unausweichlich. Doch damit wollte unser Vater sich nicht abfinden“, erzählen seine Söhne Fabian und Viktor. Also suchte er nach Alternativen. Joseph Franz besann sich auf seine Wurzeln. Er stammt aus Bruneck, war inmitten eines großen Gartens mit Heilkräutern aufgewachsen. Pflanzenwirkstoffe, Kräuter und ätherische Öle waren schon immer seine Passion. Als kleiner Junge hatte er seine eigenen Herbarien. Studien und Reisen Auf der Suche nach einem Mittel tauchte Joseph Franz immer tiefer ein in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Es folgte eine Ausbildung zum Heilpraktiker, Studium an der pharmakologischen Fakultät der Universität Urbino und jahrelange Reisen durch Europa, um sein Wissen über Heilkräuter, ihre Wirkstoffe und Synergieeffekte zu erweitern. Ihm gelang, woran keiner mehr geglaubt hatte: Durch den gezielten Einsatz der Heilpflanzen verschwanden die Schmerzen, der Stoffwechsel fuhr wieder an. Der Körper regenerierte komplett. Fast so, als hätte man einen Reset-Knopf gedrückt. Doch Joseph Franz wollte sein Wissen weitergeben, anderen Menschen helfen. Also eröffnete er in Bruneck einen kleinen Naturkostladen. Neben Obst und Gemüse bot er dort selbstgemachte Mineralseife, Shampoos, ätherische Ölmixturen und Cremes an. Die Kräuter dafür kamen aus dem eigenen Kräutergarten. Vom Naturkostladen zum Imperium Inzwischen ist ein kleines Imperium daraus geworden. Den Kräutergarten am Familienhaus mit ca. 100 verschiedene Heilpflanzen gibt es noch immer. Allerdings hauptsächlich für Studienzwecke. Nur ein kleiner Teil der Rohstoffe wie z.B. Johanniskraut und Edelweiß wird hier noch produziert. Größere Mengen für die Naturkosmetik beziehen sie aus gesicherten Resourcen. Nach dem Studium –  Fabian studierte Design in Bozen, dann Architektur in Innsbruck und Rom; Viktor Wirtschaftswissenschaften in Verona – sind auch die Söhne zurück in Südtirol und in den heimischen Betrieb eingestiegen. Gemeinsam mit dem Vater entwickeln sie dessen Rezepte weiter und gründeten 2014 das „Team Dr. Joseph“. Doch das Zepter hält immer noch der Senior in der Hand. Dr. Franz, worin liegt der ganzheitliche Ansatz Ihrer Pflegelinie? Bei einem Kosmetikum ist es auch wichtig, dass es eine ganz feine Wirkung über die Nase hat, Haut und Schleimhaut sind ja ziemlich verwandt.… weiterlesen

Wohnen im Baumhotel in den Südtiroler Bergen

Im My Arbor lebt jeder nach seinem eigenen Rhythmus Brixen ist nur drei Stunden von München entfernt. Als bekennender Pünktlichkeitsfanatiker bin ich so rechtzeitig auf der Autobahn, dass ich bereits um 14 Uhr ankomme. Da ich mich erst um 17 Uhr in dem kürzlich eröffneten My Arbor oberhalb von Brixen angekündigt habe, bleibt mir noch genug Zeit, den Ort zu erkunden und für heute meinen ersten Espresso auf italienischem Boden zu trinken. Ich stelle fest, Brixen lohnt sich. Was für ein hübsches kleines Städtchen mit Cafés, Restaurants und netten Geschäften. Dass sich in der Fußgängerzone gerade der örtliche Trachtenverein mit seinen in der Sonne glänzenden Instrumenten formiert, ist ein besonders farbenprächtiges Fotomotiv. Die Männer tragen rote Westen zu hellen hirschledernen Kniebundhosen, die Frauen lange Dirndl mit rotem Mieder und schwarzen Röcken zu weißen Schürzen. Das typische Fransentuch liegt locker um den Hals. Leider kann ich nicht warten, bis sie zu spielen anfangen. Kurvenreich geht es auf 1000 Höhenmeter Es ist Zeit, mich auf den Weg in mein Baumhotel in St. Andrä auf knapp 1.000 Meter Höhe zu machen. Laut Navi sind es nur sieben Kilometer, aber die Straße führt mit vielen Serpentinen stets bergauf. Das dauert. Der Blick über Brixen ist dafür atemberaubend. Für ein Foto muss ich einfach stehen bleiben. Noch eine Kurve und noch eine, dann sehe ich das Hotel. Der mit hellen Holzschindeln verkleidete, kubusartige Komplex auf 34 Meter hohen Stelzen erbaut, schmiegt sich harmonisch in den bewaldeten Hang der Plose. Der Gebirgsstock bietet einen der direktesten Zugänge zu den Dolomiten und eine der besten Aussichten. Die 104 Zimmer im My Arbor verteilen sich auf vier Stockwerke. Es gibt vier Zimmerkategorien: Nest, Hangout, Treetop sowie eine My Arbor Suite. Holz gibt den Ton an Holz ist das tragende Element der Inneneinrichtung von My Arbor (Lateinisch: arbor, arbōs (poet.) <oris> f, Deutsch: Baum). In den Zimmern sind die Wände holzverkleidet, hölzerne Quadrate wechseln sich dabei mit textilen Flächen ab. Auch Böden und Kleinmöbel sind aus Holz. Als harmonische Ergänzung kommt ein dunkles Grau ins Spiel für Vorhänge, kuschelige Leseecken und kleine Lederbänke. Überall bodentiefe Fenster, die den Blick ins Eisacktal (italienisch Valle Isarco, ladinisch Val dl Isarch), auf die Berge, auf bewaldete Hänge oder weites Wiesenland freigeben. Von meinem „Nest“ aus sehe ich den Paraglidern zu, wie ihre bunten Schirme anmutig über den Baumwipfeln schweben. Baumhausstruktur im Spa Arboris Dann ist es Zeit für meine Ritual Gesichtsbehandlung im Spa.… weiterlesen

Reisen ist meine Leidenschaft.
Beauty meine Passion.
Mehr über mich und cultureandcream

Abonniere Culture & Cream.

Ja, ich möchte den CultureAndCream Newsletter abonnieren. (Keine Angst, wir verschicken nur einmal monatlich!)


Hinweise zu der mit der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz des Versanddienstleisters MailChimp, Protokollierung der Anmeldung und Ihren Widerrufsrechten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Instagram.

Pinterest.