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Autor: Margit Rüdiger

CultureAndCream-Autorin aus München Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.

Für Sie getestet: Sunny Glow Bronzing Drops von Pacifica

Die Bronzing Drops aus der Sunny Glow Linie gehören zu dem amerikanischen Kosmetikunternehmen Pacifica Beauty mit Sitz in Carpinteria im US-Bundesstaat Kalifornien. Gegründet wurde es 1996 in Portland, Oregon von Brook Harvey-Taylor auf ihrem persönlichen Weg zu Selbstfindung und Umweltbewusstsein, zusammen mit ihrem Ehemann Billy Taylor. Brook Harvey-Taylor gilt als Pionierin für 100 Prozent vegane, tierversuchsfreie und saubere Schönheit. Auch wenn die Namen sehr ähnlich sind, nicht verwechseln sollte man die kalifornische Brand mit der deutschen Beauty-Marke „Pacific Healthcare“ von Verona Pooth. Bronzing Drops aus Kalifornien Die Bronzing Drops liefern den perfekten Glow für den Sommer-Teint. Auch wenn die Haut wie meine bereits leicht gebräunt ist, bekommt sie mit den Tropfen dank Vitamin C, Glykolsäure und Kakadu-Pflaume eine frischere und vitalere Ausstrahlung. Ich benutze sie zum Highlighten von Wangen, Stirn und Nasenspitze, und dafür sind sie auch gedacht. Man benötigt auch nur wenige Tropfen. Zum Auftragen auf das gesamte Gesicht finde ich das Produkt ungeeignet, außer man möchte bei Karl May mitspielen. Ideal finde ich die bräunenden Tropfen auch zur Modellierung der Kieferkontur. Gleichzeitig wirken die Bronzing Drops tonisierend, schützend und pflegend, und sie sind frei von Silikonen und Parabenen. Die Farbe harmonisiert übrigens mit jedem Hautton – von hell bis dunkel. Peeling first Auf perfekt glatter Haut kommt jedes Bräunungsprodukt gleich viel besser zur Geltung. Aus der Glow Baby Serie gibt es deshalb die Brightening Peel Pads. Sie enthalten reichhaltige Komplexe aus verschiedenen veganen Fruchtsäuren (10 % AHA und BHA) wie Milch-, Glykol und Salicylsäure. Apfelfrucht-Extrakt spendet Feuchtigkeit und wirkt zudem beruhigend. Damit wird ein sanftes Peeling erreicht, das trotzdem die Poren gründlich reinigt, und damit den Teint optimal auf die Bronzing Drops vorbereitet. Aber nichts übertreiben, die Pads sollte man maximal drei Mal pro Woche anwenden. Sunny Glow Bronzing Drops von Pacifica, 30 ml, 18 Euro; Glow Baby Brightening Peel Pads von Pacifica, 60 Stück, 17,99 Euro… weiterlesen

Warum ich lieber in Italien als in Deutschland lebe?

Italien ist seit vielen Jahren meine Herzensheimat. Hier fühle ich mich rundum wohl und bin in meinem Hier und Jetzt angekommen – auch wenn selbst im sonnigen Süden nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Die Vorteile überwiegen. Warum ich lieber in Italien lebe – sollte ich die Antwort auf einen Nenner bringen müssen. Es ist nicht das gute Essen, der unvergleichliche Geruch der Zitronenblüten oder die atemberaubenden Kulturstätten. Es ist ganz einfach: In Italien ist das Glas immer halb voll, in Deutschland immer halb leer. Es ist schlichtweg die Einstellung der Südländer zum Leben. Die ist positiv, was auch immer in Politik oder Wirtschaft an Negativem vor sich geht. Diese Einstellung wirkt sich natürlich auch auf das Miteinander aus. Italien – freundliches Miteinander Gehe ich in Italien in ein Geschäft oder ein Restaurant werde ich freundlich begrüßt mit einem come stai– wie geht es? – wird häufig sogar noch von einem Kompliment begleitet – übrigens auch von Frauen. Man hilft sich gegenseitig, wenn jemand offensichtlich Hilfe braucht oder man von einer Notlage erfährt. Biege ich mit dem Auto mal falsch oder unerlaubt in eine Straße ab, ertönt hinter mir kein Hupkonzert wie in Deutschland. Wenn einer dich anhupt, dann ist das das Erkennen eines Bekannten und ein freundliches Begrüßen. In Deutschland habe ich als Gast oder Kunde nicht selten das Gefühl, dem Personal lästig zu fallen oder gar zu stören. Selbst wenn ich mich mal in Italien zum journalistischen Store-Check in eine Luxus Boutique verirre, werde ich zuvorkommend behandelt und höflich nach meinen Wünschen gefragt. Auch wenn keine Hermès Birkin 40 an meinem Arm baumelt. In München ist es mir sowohl bei Chanel wie auch bei Yves Saint Laurent passiert, dass die Verkäuferin sich vornehmer gab als die Kundschaft. Anstatt einer Begrüßung wurde ich erst mal mit dem typisch-blasierten „kann die sich hier überhaupt etwas leisten“-Blick taxiert, obwohl ich weder mit zerrissenen Jeans noch mit abgelaufenen Schuhen den Laden betreten hatte. Solche Attitüde findet man in Italien nicht. Hier wird Service noch als das verstanden, was er eigentlich sein sollte: dem anderen zuvorkommend begegnen und ihm ein Gefühl vermitteln, dass er erwünscht ist und respektiert wird. Fremdschämen für Deutsche im Italien-Urlaub Ganz schlimm trifft es mich, wenn ich Durchschnittsdeutsche im Italien-Urlaub beobachte. Da ist zu oft Fremdschämen angesagt. Nur die Holländer sind fast noch auffälliger, wenn es um Geiz, Höflichkeit und Ignoranz gegenüber anderen Menschen, deren Sitten und Kultur geht.… weiterlesen

Für Sie getestet: 2 Sommer-Lidschatten-Paletten „Eyelights“ von Artdeco

Mit den Lidschatten in diesen beiden Paletten kann nur noch die strahlende Sonne konkurrieren. Es sind leuchtende Farben, die schon beim Auftragen Freude machen und die Leichtigkeit des Sommers erspüren lassen. Pink meets orange ist das Motto der beiden Paletten und auch der gesamten „Summer Brights“-Kollektion. Ich möchte mich hier aber auf die Sommer-Lidschatten der beiden Paletten konzentrieren. Die „Eyelights Paletten“ gibt es in zwei Farbkombinationen: „fun in the sun“ N°1 enthält dezente Nude-Nuancen von „sand“ bis „sunsational“. Bei „turn up the heat“ N°02 sind es Rosé-, Violett- und Rottöne, die sich beispielsweise „adventure“, „meremazing“ oder „popsicle“ nennen. Es sind jeweils acht aufeinander abgestimmte Metallic- und Pearl-Nuancen, die unzählige Schminkvariationen bieten. Sommer-Paletten mit besonderer Haptik Bei beiden Sommer-Paletten ist das Packaging ein besonderes optisches und haptisches Highlight. Die Deckel sind mit veganem Leder überzogen, bei der einen in strahlendem Orange und bei der zweiten in kräftigem Pink. Auf der Innenseite verbirgt sich ein integrierter und sehr praktischer Schminkspiegel. Angenehm, wenn man unterwegs ist. Die Texturen der Lidschatten in beiden Paletten verfügen über eine angenehm zarte Textur. Dennoch beweisen sie auf der Haut eine hohe Deckkraft und Farbintensität. Die veganen Lidschatten der beiden „Eyelights Paletten“ vertragen auch empfindliche Augen, da sie mineralöl-, paraben- und parfümfrei sind. Multi-Color-Eyes richtig schminken So viele Farben in einer Paletten sehen schön aus. Aber vielen stellt sich die Frage: Wie schminke ich so einen Multi-Color-Eye-Look am besten. Ein Tipp voraus: Durch die Verwendung einer Eyeshadow Base oder eines Primers auf den Oberlidern lässt sich die Haltbarkeit der Farbpuder steigern und auch deren Intensität optimieren. Die wichtigste Entscheidung: Man sollte nicht mehr als drei verschiedene Farben auf einmal benutzen. Dafür kann man sich von einem „Ton in Ton“-Verhalten getrost verabschieden. Es empfiehlt sich, die Augen zuerst mit schwarzem Kajal oder Eyeliner zu betonen, das sieht gleich viel harmonischer aus. Dann erst die Lidränder mit dem dunkelsten Farbton aus der Palette konturieren. Anschließend die Oberlider mit einer weiteren Wunschfarbe schminken. Wer möchte, kann die Unterlider mit dem nächst helleren Ton nachzeichnen. Die Innenwinkel der Augen und das Highlight unter der Braue immer mit einem sehr hellen Ton schminken. Das öffnet den Blick. Die Phantasie spielen lassen Eine andere Variante kann sein, mit einer hellen und einer dunklen Farbe zu schminken. Dabei trägt man zuerst die helle Farbe gleichmäßig auf das gesamte bewegliche Lid auf und verblendet sie behutsam. Die dunkle Farbe kommt zwischen die äußeren Augenwinkel und die Lidfalte.… weiterlesen

Internet-Akquise für Autohäuser: So funktioniert es

Internet-Akquise spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Die richtige Internet-Präsenz und das richtige Internet-Marketing ist entscheidend für den Erfolg von Autohäusern. Die Automobilbranche steht vor der Herausforderung, ihre Verkaufsstrategien an die digitale Ära anzupassen. Michael Rosolski, ein erfahrener Verkaufs- und Marketingexperte, hat mit seinem Ansatz zur Internet-Akquise neue Maßstäbe gesetzt und hilft Autohäusern dabei, ihre Verkaufszahlen signifikant zu steigern. Internet-Akquise wurde gerade von den Autohäusern lange Zeit vernachlässigt. Viele haben traditionell stark auf persönliche Beratung und direkte Kundenkontakte gesetzt. Doch in einer zunehmend digitalisierten Welt müssen auch Automobil-Unternehmen ihre Strategien überdenken. Michael Rosolski hat erkannt, dass viele Autohaus-Webseiten hauptsächlich als Informationsquellen dienen und nicht als effektive Verkaufsinstrumente. Um diesem Defizit entgegenzuwirken, hat er das S³-System by Michael Rosolski entwickelt – ein System, das darauf abzielt, Webseiten in handlungsorientierte Plattformen zu verwandeln, die Besucher in Käufer umwandeln. Das S³-System: Eine Revolution in der Internet-Akquise Das S³-System by Michael Rosolski konzentriert sich auf vier wesentliche Schritte, um eine Autohaus-Webseite in ein profitables Verkaufsinstrument zu verwandeln. Der erste Schritt besteht darin, die profitabelste Zielgruppe klar herauszurufen. Es ist entscheidend, dass die Webseite sofort die Aufmerksamkeit derjenigen gewinnt, die am ehesten ein Auto kaufen würden. Dies erreicht Rosolski durch gezielte Ansprache der profitabelsten Zielgruppe und maßgeschneiderte Inhalte, die genau auf die Problemstellungen und Lösungswünsche dieser Zielgruppe abgestimmt sind. Im zweiten Schritt wird das größte Problem der Zielgruppe angesprochen. Fast alle Autohaus-Webseiten verlieren innerhalb der ersten drei Sekunden potenzielle Kunden, weil sie es nicht schaffen, deren Hauptanliegen direkt anzusprechen. Sogar die Webseiten für Autohäuser, welche von den Auto-Herstellern vorgegeben werden, und die Webseiten der Marketing-Agenturen in der Automobilbranche missachten die fundamentale 3-Sekunden-Regel. Klar und prägnant Diese Regel erzeugt überhaupt erst das nötige Interesse, damit der Besucher sich weiter mit der Webseite beschäftigen will. Der dritte Schritt des S³-Systems ist, die Lösung des Problems aufzuzeigen. Es reicht nicht, nur das Problem zu benennen – die Webseite muss auch eine klare und überzeugende Lösung anbieten. Dies kann in detaillierten Beschreibungen, Kundenbewertungen oder informativen Videos geschehen, wo der Besucher einen AHA-Moment erfährt, einen klaren Mehrwert bekommt und ihn davon überzeugt, dass dieses Autohaus seine beste Wahl für seine Problemlösung ist. Abschließend folgt die Handlungsaufforderung. Michael Rosolski betont die Bedeutung einer klaren und prägnanten Aufforderung, die den Besucher dazu bringt, den nächsten Schritt zu tun – sei es, ein Kontaktformular für den Rückruf auszufüllen oder einen Vor-Ort Termin zu vereinbaren. Eine spezielle Struktur der Handlungsaufforderung ist der Schlüssel zur Umwandlung eines Besuchers in einen kaufwilligen Interessenten.… weiterlesen

Für Sie getestet: Whitening Toothpaste „High On The Beach“ von Selahatin

Whitening Toothpaste – Die begleiten mich schon seit sie auf den Markt gekommen sind. Damit halte ich meine Zähne strahlend weiß – ganz ohne Bleaching in einem Whitening Studio. Allerdings bin ich wählerisch, was meine Zahnpasta angeht. Die mit einem Blauanteil, wie sie häufig auf dem Markt zu finden sind, mag ich nicht, weil sie im Mund und auf dem Waschbecken häßlich aussehen. Außerdem sind die meisten Verpackungen scheußlich „farbenfroh“. Unter Whitening verstehe ich schon optisch etwas anderes. Whitening Toothpaste mit Style Ganz anders die Whitening Toothpaste von Selahatin. Sie sind schon optisch ein Highlight – clean und minimalistisch in weißen Aluminiumtuben (endlos recycelbar!). Begeistert haben mich auch die für Zahnpasta ausgefallenen Bezeichnungen. Dahinter würde man eher einen chicen Cocktail in einer Bar vermuten. Sie heißen „Sassafras“, „High on the Beach“, „Snowfall“, „Steam will rise“, „Of Course I Still Luv You“ oder „Untamed“. Ich habe mich für „High on the Beach“ entschieden. Vielleicht weil der Name dieser Whitening Toothpaste am besten zur Jahreszeit passt. Oder weil ich die Geschmacksnoten von Grapefruitöl, Cassia Vera, (Zimtrinde), Zimt und Pfefferminz gerne mag. Die Formel der Zahnpasta hilft, Verfärbungen zu reduzieren und die Zähne schonend aufzuhellen, wobei sie dank der Minze gleichzeitig für einen langanhaltend frischen Atem sorgt. Hommage an den Sommer Außerdem enthält meine Whitening Toothpaste einen antioxidativen Edelweißextrakt und antientzündliches Limonen aus der Zitrusfrucht. Dieser Naturstoff aus der Familie der Terpene fördert das bakterielle Gleichgewicht und hält das Zahnfleisch gesund. Die natürliche Aminosäure Betain spendet Feuchtigkeit, und mineralisierendes Hydroxylapatit, eine Art künstlicher Zahnschmelz, bietet proaktive Pflege für empfindliche Zähne. Durch ihren sanften, vierdimensionalen Aufhellungsprozess sind diese Whitening Toothpastes für den täglichen Gebrauch geeignet. Wer allerdings gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe überempfindlich oder gar allergisch reagiert, sollte die Produkte nicht verwenden. Ich benutze meine Whitening Toothpaste zweimal, manchmal auch dreimal täglich. Die Empfehlung für optimale Ergebnisse, 30 Minuten nach der Anwendung weder zu essen noch zu trinken, versuche ich möglichst einzuhalten. Schlucken sollte man das Produkt allerdings nicht, sondern nach der Anwendung den Mund gut ausspülen. Übrigens gibt es in der Zahn-/Mundpflege-Serie von Selahatin auch ein hervorragendes Mundwasser und ein belebendes Mundspray, das man überall hin mitnehmen kann. Alle Produkte sind vegan und tierversuchsfrei und werden in der Schweiz hergestellt. Für die absolute Extravaganz im Badezimmer bietet das Sortiment eine Zahnpastaquetsche aus Marmor zum stolzen Preis von 450 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts… Günstiger ist dagegen der Toothpaste Squeezer für 48 Euro.… weiterlesen

Spätabends essen – wie ungesund ist es wirklich?

Spätabends essen ist ein Gesundheitsthema, das auch die Wissenschaft immer wieder kontrovers diskutiert. Wie sieht die aktuelle Studienlage aus und was haben Hormonhaushalt und Gewicht mit der späten Mahlzeit zu tun? Spätabends essen hat bei vielen Menschen etwas mit ihrem ganz persönlichen Lifestyle zu tun. Zwar kennen wir alle die Weisheit „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler“. Aber das passt nicht für jeden und ist oft auch mit dem Alltag und Beruf vieler nicht zu realisieren. Außerdem ist das Abendessen mit Freunden oder das Kochen und anschließende Essen mit der ganzen Familie eine beliebte und auch wichtige soziale Aktivität. Warum auch immer man lieber abends ausgiebig tafelt, eine Tatsache bleibt: Viele Menschen nehmen den Großteil ihrer täglichen Nahrungsaufnahme abends zu sich. Macht spätabends essen dick und krank? Zahlreichen Studien zufolge schadet spätabends essen der Gesundheit und dem Gewicht. Es wurde gezeigt, dass sich beispielsweise Symptome wie Sodbrennen und Reflux verschlimmern können, wenn man drei Stunden vor dem Schlafgehen noch üppig gegessen hat. Auch Schlafstörungen können gefördert werden, wenn die letzte Mahlzeit nur ein bis drei Stunden zurückliegt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2019 hat festgestellt, dass die Menschen, die in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen rund 100 Kalorien mehr aßen als andere, ein um 80 Prozent höheres Risiko für Übergewicht haben. Ähnliche Untersuchungsergebnisse stammen aus Schweden und Japan. Eine englische Studie untersuchte Blutzucker- und fette bei Personen, die regelmäßig nach 21 Uhr naschen. Sie zeigte, dass diese ein erhöhtes Diabetes-Risiko haben. Damit ist trotzdem nicht bewiesen, dass spätes Essen grundsätzlich immer gleich auf den Hüften landet. Denn auch Faktoren wie Genetik, Bewegung oder Schlaf müssen in Betracht gezogen werden. Doch die vermehrten Hinweise darauf, dass der Zeitpunkt von Nahrungsaufnahme direkte Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, sollte man nicht außer acht lassen. Eine große Rolle scheinen dabei die Hormone zu spielen. Spät essen scheint sie aus dem Konzept zu bringen. Hormone spielen verrückt Das zeigt eine Studie, die an 16 übergewichtigen bzw. adipösen, männlichen und weiblichen Erwachsenen durchgeführt wurde. Dtrue Sie wurden 12 Tage in einem Labor genau überwacht, was Mahlzeiten, Bewegung und Schlaf betraf. Alle lebten sechs Tage lang nach jeweils unterschiedlichen Essplänen: Eine Gruppe frühstückte kurz nach dem Aufwachen, aß zu Mittag und dann am frühen Abend. Die andere Gruppe aß die gleiche Menge an Kalorien und Nährstoffen, aber die Zeitpunkte der Nahrungsaufnahme waren um vier Stunden verschoben. Sie nahmen ihr Abendessen erst um 21 Uhr ein.… weiterlesen

Für Sie getestet: Tages- und Nachtpflege von Carthusia Skinlab 

Tages- und Nachtpflege – wenn ich schon beide Pflegetypen benutze, dann sollten sie zumindest aus derselben Linie stammen. Deshalb habe ich auch die Tages- und die Nachtpflege aus der neuen Carthusia Skincare zusammen benutzt. Die italienische Kultmarke Carthusia kennt man doch eigentlich nur von den einzigartigen Luxus-Nischenparfums, werden Sie denken. Richtig! Doch der Sonnenpflege vom vergangenen Jahr ist jetzt eine neue Skincare-Linie gefolgt mit Tages- und Nachtpflege sowie einer Augencreme. Auch sie stammt aus Capri, dem berühmtesten Sehnsuchtsort Italiens. Mehr noch, die Insel ist ein Mythos mit zauberhafter Atmosphäre. Es ist die Insel der Zitronen. Wie könnte die Pflegelinie deshalb anders heißen als „Lemon Garden“. Tages- und Nachtpflege mit dem Duft von Capri Nicht nur in seinen Düften hat Carthusia das Capri-Flair eingefangen. Schon die gelbe Farbe der Tiegel von „Lemon Garden“ zaubert Sonne ins Badezimmer. Die Tages- und Nachtpflege duftet nach mediterranen Zitronenhainen. Zudem sorgt das erfrischende Zitronenwasser in der „Lemon Garden Day Cream“ für eine intensive Feuchtigkeitszufuhr. Das Aktivwasser wird direkt aus den gelben Früchten gewonnen. Es enthält ausgewogene Mengen an Spurenelementen (Oligoelementen), Mineralstoffen und ätherischen Ölen. Dieser Zitronenduft war es auch, der mich auf Anhieb für die Tages- und Nachtpflege eingenommen hat. Die boostende Anti-Aging-Feuchtigkeitscreme für den Tag besitzt eine angenehm leichte, schnell einziehende Textur. Meine Haut wirkt danach sofort wie aufgetankt, sieht praller und frischer aus. Aber das ist noch nicht alles: Squalane liefern zusätzlich Feuchtigkeit und verbessern die Dehnbarkeit und Elastizität der Haut.  Antioxidative Eigenschaften Die Limonene oder L-Limonen aus der Zitrone helfen Entzündungen der Haut zu reduzieren und wirken gegen dunkle Flecken. Gleichzeitig ist es ein starkes, natürliches Antioxidans und wirkt als Fänger von freien Radikale. So bewahrt es die Haut vor Schäden und vorzeitiger Alterung. Der Wirkstoff Allantoin sorgt für Geschmeidigkeit und hat einen glättenden Effekt. Außerdem wird die Zellteilung angeregt. Hinzu kommen Auszüge aus den Sprossen des Feigenkaktus. Der Feigenkaktus-Extrakt, reich an Mineralien, Polysacchariden, Vitaminen und Flavonoiden, beruhigt und spendet der Haut Feuchtigkeit, mildert Rötungen. Schließlich ist noch Lecithin enthalten. Es hilft der Haut, sich selbst zu regenerieren, Altersflecken zu mildern und die Elastizität zu verbessern. Nachtcreme zum Schönschlafen Die „Lemon Garden Wrinkle Prevention Night Face Cream“ hat eine etwas sahnigere Textur, fühlt sich aber trotzdem angenehm leicht auf der Haut an. Was mich angenehm überrascht hat, denn Nachtcremes sind mir in der Regel zu reichhaltig. Auch die Nachtpflege enthält den Duft und das erfrischende Zitronenwasser der Tagespflege mit all den guten Eigenschaften.… weiterlesen

Blue Light: Alarmstufe Blau

Blue Light begleitet uns den ganzen Tag über, seit Smartphone, Tablet und Computer zu unserem Alltag gehören. Allein zum Handy greifen wir angeblich bis zu 150 mal pro Tag. Mit Surfen, Apps und Spielen verbringen Deutsche im Alter von 21-30 Jahren laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY 6,9 Stunden pro Tag. Blue Light ist nicht so harmlos wie man vielleicht denken möchte. Es sind Strahlen, die tiefer in unsere Haut eindringen als UVA-Strahlen. Die Forschung steckt zwar noch in den Anfängen, aber es gibt bereits Cremes und Brillen, die Haut und Augen vor den Folgen von Blue Light schützen sollen. Blue Light – was genau ist das? Das blaue Licht ist keine Erfindung des Computer-Zeitalters. Blue Light, es wird als HEV-Licht (High Energy Visible Light) bezeichnet, gab es schon immer. Es ist das sichtbare Licht, das den Himmel so schön blau färbt. Im Wellenspektrum liegt es direkt neben dem UV-Bereich, kommt also auch im ganz normalen Tageslicht vor. Sein Anteil am Sonnenlichtspektrum beträgt nahezu die Hälfte. Aber nicht nur unsere so beliebten Kommunikationstools senden blaues Licht aus, ebenso Neonröhren und moderne LEDs. Ist man solchen Lichtquellen im Übermaß ausgesetzt, kann es die Augen schädigen und den Schlaf-Wach-Rhythmus stören. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Aber das Blue Light hat durchaus auch gute Seiten: In kleinen Dosen kann es wie Sonnenlicht auch positive Effekte haben. In der Dermatologie wird blaues Licht seit Jahren gezielt zur Behandlung von Akne und Neurodermitis eingesetzt. Studien belegen, dass auch die Psyche davon profitiert, z. B. bei Winterdepressionen. Haben Sie auch schon ein “screen face”? Weniger ermutigend ist eine neuere Erkenntnis, dass Strahlung uns vorzeitig altern lässt. Experten sprechen vom „Innenraumsmog“ und dem „Bildschirmgesicht“. „Blaues Licht dringt tief in die unteren Schichten der Haut ein“, erklärt der Schweizer Dermatologe Dr. Felix Bertram. „Wir gehen davon aus, dass das energiereiche blaue Licht in der Haut oxidativen Stress verursacht, ähnlich wie UVA-Strahlung.“ Auf dem Weg in die tiefen Gewebeschichten bildet HEV große Mengen an freien Radikalen, die die Zerstörung von wichtigen Bindegewebsfasern wie Kollagen und Elastin verursachen. Das wiederum führt dazu, dass sich frühzeitig Falten bilden und die Haut vor allem im Kinn- und Wangenbereich an Elastizität verliert. Darüber hinaus wird die natürliche Barriereschicht schwächer und damit anfälliger für äußere Einflüsse. Dies äußert sich dann zum Beispiel in Reizungen und Rötungen. Blaues Licht wird auch mit Hyperpigmentierung, d. h. braunen Flecken, in Verbindung gebracht. Blaulichtfilter wehren HEV ab Der natürliche Schutzmechanismus der Haut ist mit übermäßigen Mengen an Blue Light überfordert.… weiterlesen

Für Sie getestet: Hals und Dekolleté Konzentrat „The Elevator“ von Trinny London

Hals und Dekolleté sind oft Stiefkinder, wenn es um die Hautpflege-Routine geht. Dabei benötigen gerade diese beiden Körperzonen besonders viel Aufmerksamkeit. Denn die Haut an Hals und Dekolleté ist zweimal dünner als am restlichen Körper. Außerdem ist sie trockener, weil weniger Talgdrüsen vorhanden sind, und es gibt an diesen Stellen auch weniger kollagene Fasern zur Unterstützung von Festigkeit und Elastizität. Deshalb haben Hals und Dekolleté der Schwerkraft kaum Power entgegenzusetzen. Aber das ist noch nicht alles, was Hals und Dekolleté das Schönsein erschwert. Gerade der Hals ist ständig in Bewegung und permanent der UV-Strahlung ausgesetzt, häufig ohne Lichtschutz. Durch das viele Drehen und Nicken des Kopfes können sich am Hals horizontale Falten eingraben. Die Haut am Dekolleté wiederum kann sich durch das Gewicht der Brust dehnen und vertikale Falten entstehen lassen. Aus diesen Gründen altert die Haut in diesen beiden Zonen häufig deutlich sichtbar schneller als im Gesicht. Ähnlich wie die Hände verraten Hals und Dekolleté das wahre Alter einer Frau. Bereits ab 30 Jahren ist es daher empfehlenswert, die Haut von Hals und Dekolleté regelmäßig mit Feuchtigkeit zu versorgen und zu schützen. „Elevator“ liftet Hals und Dekolleté Zwar ist es gut, die Hautpflege auf den Hals zu übertragen, aber ein gezielter Ansatz ist noch besser. Um genau die beschriebenen, ungeliebten Alterungsprozesse zu reduzieren, hat Trinny London „The Elevator“ entwickelt, ein reichhaltiges, hochaktives Pflege-Konzentrat – vegan und frei von Tierversuchen. „Es hat lange gedauert, bis wir in unserem Labor eine Formulierung entwickelt haben, die tatsächlich wirkt. Unser hochwirksames Konzentrat bekämpft die erschlaffte Haut mit Inhaltsstoffen, die den Hals anheben und straffen – für einen Hals, den Sie nicht mehr verstecken wollen.“ Trinny Woodall, Gründerin & CEO Was genau ist ein Konzentrat? Ein Konzentrat enthält die besten Wirkstoffe aus einem Serum und einer Feuchtigkeitspflege. Es liefert hochwirksame Substanzen in einer reichhaltigen, pflegenden Zusammensetzung, um hartnäckige Hautbedürfnisse in bestimmten Bereichen anzugehen. Es geht aufwärts … Das Konzentrat von Trinny London behandelt zielgerichtet die Probleme an Hals und Dekolleté und mindert den Einfluss der Faktoren, die zu einer beschleunigten Hautalterung in diesen oft vernachlässigten Körperpartien führen. Bei „The Elevator“ ist das eine innovative Kohäsions-Technologie, die den „Klebstoff” stärkt, der die Hautschichten zusammenhält. Genauer gesagt ist es der Phyto-Extrakt aus der Isodon Pflanze, der die Gene stärkt, die Epidermis und Dermis zusammenhalten. Auf diese Weise kann schlaffe Haut angehoben und deren Widerstandsfähigkeit gegen die Schwerkraft verbessert werden. Hinzu kommt ein Wirkstoffcocktail aus unterschiedlichen Peptiden. Diese wirken glättend, straffend und restrukturierend, indem sie die Kollagen- und Elastinbildung in der Haut verbessern.… weiterlesen

Vitaminpräparate – Der beste Zeitpunkt zur Einnahme

Vitaminpräparate gehören bei vielen Menschen mittlerweile zur alltäglichen Versorgung. Mehr als zwei Drittel nehmen in Deutschland wöchentlich Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Aber man sollte wissen, welche Vitamine oder Multivitamine man wann am besten einnimmt, und welche Substanzen sich nicht vertragen. Vitaminpräparate sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Laut Statista sind dabei Vitamine (61 Prozent) und Mineralien (36 Prozent) am weitesten verbreitet. Dahinter folgen Proteine, die jede:r Vierte der Studien-Teilnehmer:innen einnimmt. Nur 23 Prozent verlassen sich heute noch darauf, dass sie über ihre Nahrung die täglich benötigten Nährstoffe aufnehmen. Ein stressiger Lebensstil, genetische Variationen, das Alter und die aktuelle Lebensphase wie zum Beispiel eine Schwangerschaft können es erfordern, zu einem Nahrungsergänzungsmittel zu greifen. Wer seinen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen nicht über die normale Nahrung deckt, sollte allerdings seinen Arzt:in konsultieren, bevor er Vitamine oder ähnliches schluckt. In keinem Fall dürfen Vitaminpräparate eine ausgewogene Ernährung ersetzen. Sie können allenfalls fehlende Nährstoffe ergänzen. Vitaminpräparate – welche für wen? Beispielsweise benötigen schwangere Frauen Folsäure und Eisen. Auch während der Menstruation kann ein Eisenpräparat notwendig werden. Vegetarier und Veganer haben häufig einen Mangel an B12, ältere Menschen brauchen Kalzium und der Großteil der Bevölkerung Vitamin D, vor allem, wenn in Gegenden mit wenig Sonnenlicht. Auch wer wenig Obst und Gemüse auf seinem Speiseplan stehen hat, sollte mit einem NEM (Nahrungsergänzungsmittel) nachhelfen. Sehr beliebt sind Multivitamine. Das sind Nahrungsergänzungsmittel, die Vitamine und Mineralstoffe in unterschiedlichen Mengen enthalten und das in einer Dosis, die zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit und zur Deckung von Defiziten in der Ernährung empfohlen wird. „Der Körper nimmt Vitamine und Mineralstoffe aus Multivitaminen ähnlich auf wie aus der Nahrung. Die Nährstoffe werden im Verdauungstrakt aufgespalten und dann in den Blutkreislauf aufgenommen, wo sie zu den verschiedenen Teilen des Körpers transportiert werden, um ihre Funktionen zu erfüllen“, sagt Dr. Jennifer Martin-Biggers, HUM Vizepräsidentin in Los Angeles. Was sollte ein Multivitaminpräparat enthalten? Wichtig sind alle Vitamine des B-Komplexes. Vorteilhaft sind auch Spurenelementen wie Zink, Selen, Eisen und Kalzium sowie fettlösliche Vitamine wie A, D und E. Auch von Antioxidantien wie Lycopin und Astaxanthin kann unser Körper profitieren. „Zwei wichtige Nährstoffe sind Vitamin D und Kalzium, auf die man in einem Multivitaminpräparat achten sollte, da sie für starke Knochen, das Immunsystem und die Hautgesundheit von entscheidender Bedeutung sind“, empfiehlt Martin-Biggers. Was man über die einzelnen Nährstoffe wissen sollte Vitamin B12 ist wichtig, um den Energie-Stoffwechsel und die Zellteilung zu unterstützen. Bei einer rein pflanzlichen Ernährung besteht oft eine Unterversorgung.… weiterlesen