Schlagwort: Meditation

Meditation: Goodbye Sommer, Hallo Herbst

“Wake me up when summer has gone…” So heisst eine Liedzeile, die ausdrückt, was wir jetzt denken und fühlen. Die herrlich warmen Spätsommer-Tage, die der September uns beschert, laden uns ein, noch ein bisschen weiter zu träumen. Und die Melodie von „Summertime when live is so easy…“ aus dem Gershwin-Musical “Porgy and Bess” klingt dabei leise im Ohr. Ja, es fällt nicht leicht, die süßen, seidig-warmen Sommertage mit den langen, lauen Abenden, den Sternen-übersäten Nächten und die damit verbundene Leichtigkeit des Seins loszulassen. Deshalb möchte ich euch heute nochmal einladen zu einem meditativen Spaziergang durch die Natur. Bitte setzt Euch gemütlich hin, verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht, das kann Gott sein, Buddha oder Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weiße Wölkchen und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was hr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere. Erlaubt euch selbst eine kleine Auszeit, einen kleinen Urlaub und lasst Euch tiefer und tiefer in eine wunderbar wohlige Entspannung hinein sinken. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir gehen über einen gemächlich gewundenen Feldweg. Links und rechts von uns steht das Korn in seiner vollen Reife. Ein leiser Windhauch streicht darüber und lässt die Ähren sanft mit ihm tanzen. Die Felder sind aufgetankt mit der Wärme des Sommers, und es geht eine unbeschreiblich starke Energie von ihnen aus. Mit unseren inneren Licht-Händen streichen wir ganz zart darüber, fühlen die Ähren in unseren Handflächen, nehmen über unsere Hände die kraftvolle Energie in uns auf. Wir spüren, wie diese wunderbare, starke Energie sich in uns ausbreitet, uns auftankt.Wir lenken unser Bewusstseinauf die kolossale Verbindung der Energie der Sonne und der Energie der Erde, die sich in der Reife des Korns widerspiegelt und machen uns bewusst, wie viel Liebe die Erde uns zur Reifung von allem schenkt, was wir jemals gesät haben – die Felder und Wälder, unser Gemüse, unsere Früchte, die unfassbare Blüten-Vielfalt. Ein Gefühl unendlicher Dankbarkeit breitet sich in uns aus. Dankbarkeit für die Natur, die Erde, die Sonne und dafür, dass es uns so gut geht. Dankbarkeit verstärkt die Energie und deshalb können wir nicht genug danken. Und wenn wir die reichen Gaben auf unseren Tischen, auf unseren Tellern haben, reicht der Hauch eines Augenblicks, um unseren Dank nach oben zu schicken zu unserer Schöpfung.… weiterlesen

Sommerfrische und die Freuden des Sommers

Sommer, Sonne, Urlaub. Trotz Einschränkungen genießen wir die warme Jahreszeit. Wie wäre es da mit einer kleinen mentalen Reise aufs Land? Energie-Coach Yvonne Strobl entführt uns diesmal mit ihrer Meditation in die Sommerfrische. Bitte setzt euch gemütlich hin, verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht. Das kann Gott sein, Buddha oder Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weiße Wölkchen. Und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere. Erlaubt euch selbst eine kleine Auszeit, einen kleinen Urlaub und lasst euch tiefer und tiefer in eine wunderbar wohlige Entspannung hinein sinken. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir gehen barfuß über eine herrliche Sommerwiese. Wir spüren das kühle, weiche Gras unter unseren Füßen, noch feucht vom frischen Morgentau, spüren wie die Frische über unsere Fußsohlen in uns hinein fließt. Wir halten einen Moment inne, nehmen dieses erfrischende Gefühl tief in uns auf. Dann suchen wir uns einen schönen Platz auf unserer Sommerwiese, legen uns hin und strecken uns wohlig aus. Es ist ein wunderbares Gefühl, so wunderbar und weich eingebettet im Gras zu liegen. Rings um uns blühen weiße Margeriten, blaue Kornblumen, gelbe Dotterblumen. Nur das Summen einer Biene ist zu hören, die eifrig damit beschäftigt ist, den Nektar aus den Blüten zu saugen. Die warmen Sonnenstrahlen umfangen uns, wärmen uns, hüllen uns liebevoll ein. Von weiter her ein paar gemächliche Kuhglocken, fröhliche Kinderstimmen, die dem Badespaß auf dem See frönen. So bleiben wir hier liegen, halten Zeit und Raum ein wenig an und genießen das einfache Sein. Nichts tun, nichts handeln, nichts denken. Nichts wird von uns erwartet. Einfach nur Sein. Später dringt die Glocke eines Kirchleins an unser Ohr, das den Nachmittag und Abend einläutet. Und um uns herum nichts als Ruhe und ein tiefer, wohltuender Frieden. Und dann schweifen unsere Gedanken zu den Köstlichkeiten des sommerlichen Lebens auf dem Lande – von Milch und Honig, dem köstlichen, noch warmen Kirschkuchen der Großmutter, den verführerischen Köstlichkeiten aus ihrer Landküche. Und wir wissen tief in unserem Inneren, dass das Leben so einfach sein kann. Es braucht nicht mehr als die Achtsamkeit und die Sensibilisierung unserer Sinne.… weiterlesen

Eine Sinnes-Reise in die Provence

Ein Virus ist um die Welt gereist, um den Menschen etwas zu überbringen, was in der Modernität unserer Zeit ein wenig auf der Strecke geblieben ist – die Achtsamkeit. Die Meditation von Coach Yvonne Strobl hilft uns, zur Be-Sinnung zu kommen. Yvonne Strobl: “Wenn wir zulassen, dass wir ein wenig langsamer werden, kann die Achtsamkeit auch wieder mehr Raum bekommen. Ich möchte euch heute zeigen, wie man über die Sinne zur Be-Sinnung kommen kann, und dazu lade ich euch ein auf eine Sinnes-Reise in die Provence.” Bitte setzt euch gemütlich hin,verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht, das kann Gott sein, Buddha oder Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weiße Wölkchen und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weißen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere.Vor unserem inneren Augestellen wir uns jetzt vor, wir stehen auf einer wunderschönen Anhöhe. Ganz langsam breiten wir unsere Flügel aus und lassen uns in die Lüfte tragen. Wir gewinnen immer mehr an Höhe, lassen die Häuser und Straßen unter uns und werden sanft über unsere Landschaften hinweg getragen. Es fühlt sich unglaublich schön an, so leicht und frei zu sein wie ein Vogel. Mit unseren Gedanken können wir die Richtung navigieren. Und so stellen wir uns vor, dass wir über die Alpen nach Süden fliegen. Unter uns breiten sich unfassbar schöne Berggipfel und Alpentäler aus, auf den Gipfeln noch ein wenig Schnee, die Täler so saftig grün, dass es eine Freude ist. Immer weiter reisen wir auf diese Weise in den Süden, haben die fruchtbaren Ebenen bereits wieder unter uns, sehen Seen, Felder und Wälder und können schon von weitem das Meer erkennen.Wir drehen unsere Direktivennun ein wenig westwärts und gleiten immer der Küste entlang in Richtung Südfrankreich. Von oben sehen wir kleine weiße Segelschiffe, weiter draussen auch grosse, leuchtend weiße Yachten. Das Meer ist azurblau und kräuselt sich in kleinen Wellen, die ihrerseits wiederum weiße Schaumkronen tragen. Wir atmen die frische, salzige Meeresluft tief in uns ein, fühlen die köstliche Frische, die unsere Lungen erfüllt. Prächtige Anwesen mit riesigen, wunderschön angelegten Parks liegen unter uns. Zahlreiche weiße, elegante Villen reihen sich wie Perlenketten aneinander.… weiterlesen

MEDITATION: Die Freiheit tragen wir in uns!

Die vergangenen Wochen und Monate haben den modernen Menschen eine neue Erfahrung gebracht. Eine Erfahrung, wie wir sie alle noch nicht gekannt haben – in unseren Häusern und Wohnungen eingeschlossen zu sein, keinen freien Zugang zu Geschäften, wie wir es gewohnt waren. Auch ohne die Freiheit, einfach mal ins Auto oder Flugzeug zu steigen und irgendwo hinzufahren oder zu fliegen, wonach uns gerade der Sinn steht. Das Thema Freiheit war ein zentrales Thema, mit dem nicht alle entspannt umgehen konnten. Und doch ist die Seele immer frei. Für Geist und Seele gibt es keine Grenzen, keine Einengungen. Ich möchte euch mit dieser Erden-Meditation auf eine Seelenreise mitnehmen, die uns zeigt, wie leicht es ist, die eigene Schwingung zu erhöhen und ohne Einschränkungen und Grenzen zu fliegen. Bitte setzt Euch gemütlich hin, verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht. Das kann Gott sein, Buddha, Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wölkchen. Und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir sitzen auf einer wunderschönen Wiese, auf einer Anhöhe. Wir lassen unseren Blick weit in die herrliche Landschaft mit ihren weitläufigen Wiesen, den ausladenden Bäumen und den Bildern am Horizont schweifen und prägen uns diesen Anblick tief ein. Dann atmen wir ein paarmal tief ein und aus und erhöhen dabei unsere Schwingung. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns vor, dass wir uns sanft und leicht vom Erdboden ab- und in eine luftige Höhe erheben. Wir sehen diese Landschaft nun von oben, schweben sanft darüber, so sanft, dass es sich ganz wunderbar und leicht anfühlt. Im Vorüberziehen ist es, als streifen wir mit unseren Händen sanft über die Bäume, über die Erde. Wir spüren, wie wir mehr und mehr eins werden mit der Natur und was für ein unglaubliches Gefühl es ist, mit allem verbunden zu sein. Eins zu sein. Wir steigen höher und höher. Fliegen über die Alpen, können nun die Rundung der Erde erkennen. Wir fliegen nur so weit, wie es sich jetzt beim ersten Mal gut für uns anfühlt. Vielleicht fliegen wir beim nächsten Mal ein wenig weiter.… weiterlesen

Meditation: Energie aus der Erde schöpfen

Dieser besondere Frühling ist anders als alle vorherigen. Und doch ist er gerade dabei, uns seine ganze Schönheit zu schenken. Als Danksagung hat Energie-Coach Yvonne Strobl eine Liebes-Meditation für die Erde geschrieben. Setzt euch gemütlich hin, verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht. Das kann Gott sein, Buddha, Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt. Mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wölkchen. Alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir streifen über blühende Wiesen. Wir kommen vorbei an einer Allee von rosa blühenden Apfelbäumen. Unter diesen Bäumen machen wir jetzt Rast. Aus unseren Herzen lassen wir rosa Liebes-Energie durch unseren Körper, unsere Beine und Füße in unsere Wurzeln fliessen, die tief, tief in die Erde hineinreichen. Die rosa Liebes-Energie fliesst durch unsere Wurzeln tief in die Erde hinein, und wir schenken der Erde damit unsere grosse Liebes-Energie. Die Erde dankt es uns und nimmt diese Liebes-Energie umfassend in sich auf. Mit einem tiefen Auf- und Durchatmen breitet sich diese Liebes-Energie in jedem Winkel und in jedem Atom der Erde aus. Durch dieses Ausbreiten der Liebes-Energie ist die Erde durchströmt von Liebe und kann diese Liebe wiederum durch den Erdenkörper vollkommen ausstrahlen. Somit strahlt die Erde mit ihrem Körper, mit ihrer Aura reinste Liebes-Energie aus. Vor unserem inneren Auge können wir diese rosa Liebes-Energie der Erde auf ihrer Oberfläche und ihrer Aura sehen und wahrnehmen. Mit unserer Empfindung können wir diese Liebe spüren. Und wir erkennen, dass wir uns in dieser ausströmenden Liebes-Energie der Aura unserer Erde bewegen dürfen. Je mehr Liebe wir hinein senden, desto mehr Liebe kann die Erde ausstrahlen und an uns zurücksenden. Und desto erfüllter dürfen wir in der Aura der Erde leben. Wir erkennen, wie wichtig es ist, unserer Erde, unserem Planeten mit Liebe zu begegnen. Denn je mehr Liebe wir hineingeben, desto mehr Liebe kann unser Planet zurückgeben. Lasst uns diesem wunderbaren Gefühl der Liebe zur Erde, zu unserem Planeten, noch ein wenig nachspüren. Wir fühlen, wie diese Liebes-Energie zu uns zurückfliesst und uns erfüllt mit Freude, Heiterkeit, Kraft und eben Liebe. Was für ein unglaubliches Gefühl der Einheit.… weiterlesen

Meditation: Schützendes Licht

Die Welt durchlebt gerade eine außergewöhnliche Zeit, die jedem einzelnen von uns extrem viel abverlangt. Was wir brauchen ist Schutz, viel Energie, aber auch Freude. Energie-Coach Yvonne Strobl hat dazu eine eigene Lichtschutz-Meditation aufgeschrieben. Setzt euch gemütlich hin, verbindet euch mit dem für euch allerhöchsten Licht. Das kann Gott sein, Buddha, Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe Atemzüge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt, und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wölkchen. Alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit über alle Meere. Vor eurem inneren Auge stellt ihr euch jetzt vor, wir sitzen an einem wunderschönen Bergsee. Um uns herum stehen majestätische Bergriesen. Die Spitzen sind noch ein wenig mit Schnee bedeckt. Hier unten ist es wunderbar warm, und kleine, weisse Blüten haben einen weichen Teppich für uns ausgebreitet. Die Luft ist frisch und rein, und wir geniessen jeden Atemzug in dieser herrlichen Bergluft. Vor uns liegt ein wunderschöner Bergsee. Das Wasser ist vollkommen klar, und wir können bis auf den Grund des Sees hinunterschauen. In stiller Bewunderung betrachten wir die Schönheit dieser Landschaft, nehmen die Eindrücke der Ruhe, der Stille, der Abgeschiedenheit tief in uns auf. Wir fühlen uns geborgen, eingebettet und aufgenommen von dieser wunderschönen Naturszenerie. Über dem See steigen nun wie auf einer unsichtbaren Licht-Treppe unzählige Engel herab und verbreiten ein helles, funkelndes Licht. Sie begrüssen uns, lächeln uns zu, bedeuten uns ihre Zuwendung, Wertschätzung und Liebe. Sie stellen sich im Kreis um uns herum auf. Über jeden einzelnen von uns weben sie nun ein Licht-Gitternetz, das wie die „Blume des Lebens“ erscheint. An jedem Knotenpunkt leuchtet ein Stern, hell wie ein Diamant. Sobald sie fertig damit sind, pusten sie noch eine gehörige Brise, Frohsinn, Zuversicht und Liebe in unser „Licht-Zelt“ hinein. Wir senden ihnen dafür unseren innigen Dank aus unseren Herzen. Dann winken uns die Engel nochmal zu und steigen langsam die Lichttreppe wieder empor. Nachdem der letzte Engel hinaufgestiegen ist, verblasst auch die Treppe. Wir sind vollkommen erfüllt von dieser leuchtend hellen Energie, fühlen uns gekräftigt, zuversichtlich und heiter. Noch eine Weile spüren wir in diese wunderbare Energie hinein. Sobald es für einen jeden von uns in der Richtigkeit ist, kehren wir ganz langsam und behutsam zurück in unsere Räume.… weiterlesen

Meditation: Beziehungen und Herzensliebe

Neumond in den Fischen, rückläufiger Merkur mit Fokus Beziehungen – und das alles kurz nach dem Valentinstag… Eine Konstellation, die es in sich hat! Aber von vorne – wir haben den Valentinstag am 14. Februar gefeiert – je nach Gusto oder Möglichkeiten. Aber es könnte auch der Auftakt einer dreiwöchigen Periode gewesen sein, zu der uns der rückläufige Merkur vom 16. Februar bis 9. März einlädt, nämlich unsere Beziehungen noch einmal durch ein Vergrösserungsglas anzuschauen. Und dazu kommt dann noch Neumond im Zeichen Fische – so sensibel, höchst kreativ, spirituell und tiefgründig Was für ein Cocktail… Vielleicht habt ihr in den letzten Tagen bereits ein wenig davon gekostet. Dabei muss es sich nicht ausschliesslich um Liebesbeziehungen handeln, stehen wir doch in so vielfältigen Beziehungen. Natürlich auch in Sachen Liebe, aber auch beruflich, geschäftlich, in Bekannten- oder Freundschafts-Beziehungen. Merkur will uns noch einmal aufzeigen und bewusst machen, wie wir damit umgehen. Und dazu möchte ich euch im Folgenden eine kleine Meditation übergeben, die uns hilft, ein wenig runter, in unsere Mitte, zu kommen. Und vor allem sich immer und immer wieder auf unsere Herzensliebe rückzubesinnen, aus der wir agieren und die Dinge überaus erfolgreich umwandeln können, mögen sich manche Beziehungen auch noch so verkrustet und verhakt haben. Schliesst jetzt die Augen und nehmt ein paar tiefe Atemzüge. Stellt Euch vor, mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie auf und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, was ihr jetzt nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wolken. Vor unserem inneren Auge wandern wir nun hinaus in die frische Vorfrühlingsluft, die unsere Lungen mit Frische und Reinheit erfüllt. Wir atmen tief und nehmen diese Reinheit intensiv in uns auf. Wir stellen uns jetzt vor, wir sitzen auf einer Bank inmitten einer grünen Wiese, die übersät ist mit kleinen, strahlend weissen Schneeglöckchen. Nach Monaten des Winters, der Kälte und Eis, haben sie sich aufgemacht, ihre Köpfchen aus der Erde zu strecken und den kommenden Frühling einzuläuten. In ihrer schlichten Einfachheit und weissen Unschuld berühren sie unsere Herzen. Wir bücken uns zu ihnen nieder, streichen mit unseren Fingern sanft über ihre Glöckchen, ihre zarten Stengel und Blättchen. Wir fühlen, wie zart sie sind, machen uns bewusst, wie viel Kraft und Hingabe sie aufwenden mussten, nach den harten Bedingungen des Winters jetzt auf der Wiese zu erblühen und unsere Herzen zu erfreuen. Wir spüren diese Freude nun in unseren Herzen, spüren, wie sich unsere Herzenstüren öffnen und ein wunderschönes Licht herausströmt – unser Herzenslicht.… weiterlesen

„Come on Buddy, be a Tree even only for a Moment“

Geht es euch auch so, dass das neue Jahr hereingefegt ist wie ein kleiner Wirbelsturm, und vom ersten Moment an unsere volle Aufmerksamkeit abverlangt wurde? Und ist es nicht genau dieses 2020, das uns nun prüft, ob wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, um von der Theorie in die Praxis zu kommen, und um Herausforderungen mit jener Wahrhaftigkeit, Standhaftigkeit und Integrität zu begegnen, die wir in den letzten zwanzig Jahren üben durften? Genau diese täglichen Anforderungen und Prüfungen sind es, die manchmal ganz schön stressig und kräftezehrend sein können. Der Trick dabei ist, gelassen zu bleiben, in der eigenen Mitte, oder sich zumindest immer wieder dorthin zurückzuschwingen. Je mehr Stress wir haben, Zeitdruck, Anspannung, desto weniger erlauben wir uns, Zeit für die Stille aufzuwenden. Doch in der Ruhe liegt die Kraft, und so braucht es nur einen winzigen Schritt, nur ein paar wenige Minuten der inneren Einkehr, um in die eigene Balance zurückzukommen. Dazu möchte ich euch heute eine Kurz-Meditation aufschreiben, die hilft, innerhalb weniger Augenblicke bei sich zu sein und an der inneren Quelle aufzutanken. Schliesst jetzt die Augen und nehmt ein paar tiefe Atemzüge. Stellt Euch vor, mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie auf. Und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorüberziehen wie kleine, weisse Wolken. Vor unserem inneren Auge wandern wir nun hinaus in die frische Winterluft, die unsere Lungen mit Frische und Reinheit erfüllen. Wir atmen tief und nehmen diese Reinheit tief in uns auf. Während wir hinaus wandern, führen unsere Schritte über einen Weg, der übersät ist mit glitzernden Schneekristallen. Es ist, als würden wir über Diamanten laufen. Wir setzen jeden Schritt achtsam und behutsam voreinander – bewusst, so dass wir mit jedem Schritt die glitzernden Diamanten auf dem Weg berühren. Und dieser Weg führt direkt auf einen wunderschönen, grossen Baum zu. Auch er ist mit Schneekristallen über und über bedeckt, er glitzert und leuchtet in überirdischer Schönheit. Wir begrüssen diesen Baum, und er begrüsst uns, lädt uns ein, näher zu kommen, uns an ihn zu lehnen, seine Kraft, seine Wärme und seine Liebe zu spüren. Und wir nehmen seine Einladung gerne an und tun, wie er uns gesagt hat. Während wir an seinem kräftigen Stamm lehnen und ruhen, fühlen wir sein Fließen und Strömen, und wie diese kraftvolle Energie in uns hinein fliesst, uns kräftigt und nährt. Und während wir diesem Gefühl nachspüren, fühlt es sich an, als würden wir Eins werden mit dem Baum, als würden aus unseren Füßen kraftvolle Wurzeln tief in die Erde hineinwachsen und unsere Arme würden sich nach oben strecken, dem Himmel zu und die Energie spüren, die über unsere Arme in unsere Herzen fliesst.… weiterlesen

Weihnachten in den Bergen….

So kurz vor dem Fest möchte Sie Energie-Coach Yvonne Strobl in die Berge führen, wo die Wälder schon weiss verschneit sind. Durch die kleinen Fenster der Bergbauernhöfe leuchtet ein beschauliches Licht, drinnen verbreiten Kamine und Kachelöfen wohlige Wärme. Auf den Tischen brennen Kerzen, während die Großeltern von alten Zeiten erzählen… Wir setzen uns still dazu und hören, was der Großvater erzählt, als er selbst ein kleiner Bergbauernbub war und mit den Geschwistern an der Hand des Vaters in den Wald gegangen ist, um einen Christbaum zu holen. Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter den Füßen, langsam und behutsam setzt man einen Schritt vor den nächsten. Als der Wald erreicht ist, legt der Vater den Finger auf den Mund und bedeutet damit, dass man leise sein möge, um das Wild nicht zu erschrecken. Alle nicken mit den Köpfen und wissen, dass die Tiere es jetzt im Winter nicht leicht haben, Futter zu finden und sich durch den tiefen Schnee voran kämpfen müssen. Achtsam gehen alle hinter der gebückten Gestalt des Bergbauern dahin. Die Tannenzweige hängen schwer von Schnee tief herab. Wir weichen sorgsam aus, um nicht unter dem herabrieselnden Schnee zugedeckt zu werden. Unser Atem formt kleine Wölkchen vor unseren Gesichtern. Plötzlich bleibt der Bauer stehen und deutet mit seinem Finger auf eine runde Lichtung im Wald, wo sich eine Schar Tiere eingefunden hat und sich um einen hellen Lichtschein drängt. In der Mitte kann man ganz deutlich eine Gruppe von Engeln wahrnehmen, die jedem einzelnen Tier ein Geschenk überreichen. Der mächtige alte Hirsch tritt nach vorne, verneigt sich mit seinem riesigen Geweih und bedankt sich für das grosse, rot eingepackte Geschenk. Ihm folgen die Rehe der Grösse und dem Alter nach. Dann kommt eine Familie von Wildschweinen, gefolgt von der Fuchs- und der Hasen-Familie. Falken und Eulen reihen sich artig in die Warteschlange ein, bis jedes Tier an die Reihe kommt. Sie alle sind heute freundlich und liebevoll miteinander, denn schliesslich sind sie eine riesige Familie. Wie die Menschen auch. Und jedes Tier bekommt an diesem Weihnachtsabend sein ganz persönliches Geschenk von den Engeln, die herab gekommen sind auf die Erde, um heute Abend die Tiere im Wald zu beschenken. Am Ende stellen sich die Tiere wieder im Kreis auf und singen wundervolle Weihnachtslieder. So schön und so laut, dass die Engel ganz berührt sind, sich in die Arme nehmen und sich liebevoll drücken. Dann ergreift der grösste Engel in der Mitte das Wort und spricht zu den Tieren: „Ihr Lieben, in euren Paketen ist jeweils ein Geschenk von Liebe, und wir bitten euch, geht damit zu den Menschen, erzählt ihnen von unserem Treffen im Wald und überbringt ihnen heute am Weihnachtsabend die Liebe.… weiterlesen

Wenn die Tage dunkler geworden sind

Kerzen erhellen unsere Zimmer, und wir lassen uns gemütlich bei Tee und Gebäck am warmen Kamin nieder, während wir durch die Fenster hinaus in die winterliche Landschaft schauen und dabei ein wenig zu träumen beginnen. Vielleicht denken wir darüber nach, was wir uns wünschen würden, wenn… Lassen Sie sich heute in eine Wunsch-Meditation führen, die ich für Sie in unseren Novembertagen vorbereitet habe. Treffen Sie bitte hierzu alle Vorbereitungen, wie in einer früheren Meditation detailliert beschrieben. Sie schliessen die Augen und stellen sich vor, wir sind zusammen auf einen der winterlich verschneiten Berge hinauf gekommen. Hier setzen wir uns gemütlich nieder. Das blaue Licht der Dämmerung hat bereits eingesetzt. Unten im Tal gehen die Lichter in den Dörfern an und reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander. Wir sitzen im Kreis und vernehmen den hellen Klang eines Glöckchens. Im selben Augenblick erkennen wir einen wunderschönen, weissen Engel, der uns herzlich begrüsst. Wir tun es ihm gleich und freuen uns sehr über sein Erscheinen. Hell, licht und irisierend sieht unser Engel aus, und wir können deutlich sein kostbares Gewand und seine langen, schimmernden Locken erkennen. Sanft und liebevoll bedeutet uns dieser Engel nun, dass er gekommen ist, um unsere Wünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest entgegenzunehmen. Der Engel hat eine grosse, goldene Schatulle mitgebracht. Aus dieser holt er nun goldene Stifte und feinstes Papier. Er verteilt diese unter uns, damit wir unsere Wünsche aufschreiben können. Wir denken einen Augenblick nach. Dann schreiben wir unsere Wünsche fein säuberlich auf das edle Papier und reichen es dann dem Engel zurück, der es sorgsam in seine goldene Schatulle legt. Inzwischen ist ein zweiter Engel erschienen. Auch dieser Engel ist unbeschreiblich schön, auch er hat eine Schatulle mitgebracht. Mit grosser Sanftheit und Güte erzählt uns nun dieser zweite Engel, dass sich in seiner Schatulle wiederum Wünsche befinden, die die Engel an uns Menschen haben. Dann öffnet er die Schatulle, und jeder von uns darf einen kleinen Umschlag herausnehmen. Nach und nach öffnen wir die kleinen Umschläge und lesen, was darauf geschrieben steht, und was sich die Engel von uns wünschen: Da steht: „Achtsamkeit“ „Respekt“ „Wertschätzung“ „Behutsamkeit“ „Rücksicht“ „Umsicht“ „Nachsicht“ „Geduld“ „Herzensliebe“ „…und dass wir Menschen viel, viel liebevoller miteinander umgehen…“ Ja, das wollen wir tun, nicken wir alle in die Runde und stecken unsere Kärtchen wieder in die kleinen goldenen Umschläge zurück. Darüber freuen sich unsere Engel sehr. Und dann versprechen sie uns, unsere Wünsche, die wir in ihre Schatulle gelegt haben, mitzunehmen und dem Christkind und dem Weihnachtsmann vorzutragen.… weiterlesen
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