Skip to main content

Schlagwort: Meditation

Berg-Berggipfel-panorama-meditation-licht-cultureandcream-blogpost

Meditation zum Neuen Jahr 2022

Nun stehen wir also wieder mal am Ende eines Jahres und am Neubeginn des nĂ€chsten. Was wird 2022 uns bringen? Was können wir dazu beitragen? Energie-Coach Yvonne Strobl möchte euch deshalb auf eine Meditation mitnehmen, mit der ihr unseren Planeten in Liebe hĂŒllt, die er so dringend braucht. Nehmt zum Meditieren eine bequeme Haltung ein. Wer kann, im Lotussitz, ansonsten auch gemĂŒtlich im Sessel oder liegend. Verbindet euch im Geistigen mit dem Höchsten Licht. das kann Gott sein, Buddha, Alles-was-ist oder was immer euch am Heiligsten ist. Atmet tief ein und aus und bedenkt, dass ihr bei jedem Einatmen alles loslassen, gehen lassen, verabschieden könnt, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine, weisse Wölkchen. Und alles, was ihr ihnen mitgeben könnt, loslassen, verabschieden wollt, das gebt den kleinen weissen Wolken mit, die es mit sich tragen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Lasst euch in eine tiefe, wohltuende Entspannung hineinsinken. Es gibt nichts zu tun, zu denken, zu handeln. Dann stellt euch vor, wir sitzen auf einem wunderschönen Berggipfel – hoch, sehr hoch. So hoch, dass wir noch ĂŒber andere Berge hinweg schauen können. Ein faszinierendes Bild tut sich vor uns auf. Wir blicken ĂŒber ein Meer von anderen Berggipfeln hinweg. Es ist still hier oben, eine Ruhe, die man fast greifen kann. Alles Alltagsgeschehen ist weit entfernt und hat hier oben keine Relevanz mehr. Lasst diese Stille eine Weile auf Euch wirken. Es fĂŒhlt sich an, als wĂ€ren wir auf eine höhere Dimension angehoben. Eine Schwingungsebene, die uns höher und höher hebt. Wir haben nun eine Höhe erreicht, aus der wir die KrĂŒmmung der Erde sehen können. Und je höher wir kommen, desto mehr können wir die Erde als gesamten Erdball erkennen. Wir sehen die einzelnen Kontinente, die Meere, die Pole. Wir erkennen ihre Aura, die Aurora. Und wie wir dieses Energiefeld der Erde erkennen, können wir auch wahrnehmen, wie zerrissen und ausgefranst die Aura ist. Mit unseren Geistigen HĂ€nden streichen wir ganz sanft darĂŒber, glĂ€tten die Energiebahnen. Liebevoll breiten wir unsere Geistigen Arme aus und umarmen den Planeten Erde. Wir lassen nun das Herzenslicht aus der Mitte unserer Herz-Chakren fliessen. Wir spĂŒren, wie dieser Liebesfluss immer stĂ€rker wird und den Planeten in unseren Armen mit dem rosa Licht der universellen, bedingungslosen Liebe einhĂŒllt. Je lĂ€nger wir unsere Herzensliebe fliessen lassen, desto mehr fĂŒllt sich die Energie des Planeten mit dieser Liebe auf. Wir spĂŒren, wie dankbar unsere Erde diese Liebe aufnimmt, in sich aufsaugt und einatmet.… weiterlesen
meditation-innerer-tempel-energie-rueckzug-cultureandcream-blogpost

Meditation zum inneren Tempel

Es ist erwiesen, dass Meditation nicht nur entspannend ist, sondern auch die Herzfrequenz um drei SchlĂ€ge pro Minute reduziert. Der Geist wird in einen Ruhezustand versetzt, wie er dies nur kurz vor dem Einschlafen tut. Mit dieser Meditation möchte Sie unser Energie-Coach Yvonne Strobl zum inneren Tempel fĂŒhren. Bereitet euch ein wenig vor auf die kommende Meditation, zĂŒndet eine Kerze an. Doch Vorsicht, ihr habt nachher die Augen geschlossen, es sollte also lieber ein Windlicht sein, das ihr auch ein paar Minuten unbeobachtet lassen könnt. Dazu eine schöne, leise Entspannungsmusik, vielleicht noch einen angenehmen Raumduft mit einer Duftkerze oder RĂ€ucherstĂ€bchen. Macht es euch gemĂŒtlich und nehmt eine angenehme Stellung ein. Das kann sitzend auf einem Stuhl, entspannt liegend oder natĂŒrlich – wer kann – selbstverstĂ€ndlich auch im Lotussitz sein. Beginnt mit ein paar tiefen AtemzĂŒgen. Schenkt jedem Atemzug eure ganze Aufmerksamkeit. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue, kosmische Energie in euch auf und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nun loslassen könnt.Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine weisse Wolken. Und alles, was ihr den kleinen weissen Wolken mitgeben möchtet, lasst jetzt los, könnt ihr jetzt verabschieden. Was ihr nicht mehr braucht, gebt ihr jetzt den kleinen weissen Wolken mit, die es mit sich tragen weit, weit ĂŒber alle Meere. Langsam lasst ihr alles los, alles ziehen, nehmt euch ganz zurĂŒck in euch selbst und konzentriert euch ganz und gar auf eure AtemzĂŒge. ES atmet uns. Die Konzentration wĂ€hrend der Meditation bleibt auf dem Atem, den ihr jetzt mit eurem Bewusstsein in euren gesamten Körper hinein sendet. Ihr seid ganz bei euch, in eurer Mitte. Alles, was soeben noch im Aussen laut und stresserfĂŒllt war, verliert nach und nach seine Bedeutung, je weiter ihr euch in euer Inneres versenkt. Ein tiefer Frieden macht sich in euch breit, erfĂŒllt jede Zelle und jedes MolekĂŒl. Ruhe breitet sich in und um euch aus. Es ist, als wĂŒrde ganz sanft eine Hand ĂŒber euch streichen und alles von euch fort streichen, was belastend, bedrĂŒckend, schwer auf euch liegt. Ihr spĂŒrt, wie sich euer Herz-Chakra öffnet, die anderen Chakren nachziehen und immer weiter, immer offener werden, um die wunderschöne, weiche Entspannungs-Energie in sich aufzunehmen. Ihr seid jetzt bereit fĂŒr eine tiefe, wohltuende, bereichernde Meditation, die eure Zellen, eure MolekĂŒle mit Licht erfĂŒllt, sich in euch ausbreitet, bis ihr diesen wunderbaren Energiefluss in euch wahrnehmt, das Fliessen und das Strömen.… weiterlesen
Meditation-Gestein-Farbe-Lila-Amethyst-cultureandcream-blogpost

Meditation: Transformation und Wandlung

Lila ist die Trendfarbe dieses Sommers. Doch Lila (und Violett) ist noch viel mehr – nĂ€mlich die Farbe der Wandlung, der Transformation. Und sind wir nicht gerade in einer intensiven Phase der Wandlung und Transformation? Schreit nicht gerade unsere Zeit, unser Planet nach Wandlung und Transformation? Das Thema der Juni- Meditation von Energie-Coach Yvonne Strobl. Setzt Euch zur Meditation gemĂŒtlich hin. Wer kann, im Lotussitz, aber ihr könnt es euch auch auf dem Sofa oder im Sessel gemĂŒtlich machen. Dann schliesst die Augen, nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und verbindet euch mit dem Höchsten, was euch heilig ist. Das kann die Göttlichkeit sein, Buddha oder Alles-was-ist. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie in euch auf. Mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine weisse Wolken, die alles mit sich nehmen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir sitzen auf einer Bergspitze direkt unter dem Gipfelkreuz. Wir fĂŒhlen die Kraft des Gesteins unseres Bergs unter uns. Warm von den Sonnenstrahlen, sehr angenehm, gerade so, als wĂŒrde der Berg uns einladen, uns bei ihm anzulehnen, seinen Schutz, seine Weisheit und seine enorme Kraft in uns aufzunehmen. Unser Blick streift weit ĂŒber alles hinweg im 360 Grad Rundumblick. Wir sehen die Bergspitzen rundherum, geradeso in dem grauem Gestein wie der, auf dem wir sitzen. Wir sehen die Gipfelkreuze hell in der strahlenden Sonne leuchten, wir sehen kleinere Berge mit ihren Tannenwipfeln, die sich der Sonne entgegenstrecken und weiter unten in ein tiefes, kĂŒhlendes TannengrĂŒn gehĂŒllt sind. Wir sehen Dörfer und Strassen, weit unten, auf denen Autos fahren, spielzeugklein. Kein LĂ€rm dringt an unser Ohr, jede Form von Alltagsstress ist weit weg. Stille, absolute Stille. Ruhe, die uns guttut. Eine Ruhe, die man nicht kaufen kann. Von hier oben wirkt alles klein und nichtig. Unwichtig. Ein leiser Windhauch streicht ĂŒber unser Haar, unser Gesicht, streicht alles fort, was jetzt noch an Anspannung auf uns sitzen könnte. Wir atmen tief ein und aus, in uns hinein und lassen mit jedem Ausatmen alles los, was wir die ganze letzte Zeit mit uns herumgetragen haben. Auf diese Weise werden wir leichter und leichter, lichter und lichter. Aus unseren Herzen strömt jetzt ein wunderschönes lila-violettes Licht. Wir sind ganz verzaubert, geradezu berauscht von diesem wunderschönen lila-violett irisierenden, strahlenden Licht. Ein Licht, wie wir es noch nie gesehen haben, so wunderschön.… weiterlesen
Schmetterling-Hand-GefĂŒhl-Loslassen-cultureandcream-blogpst

Meditation des Monats: „Lieben heisst loslassen“

So lautet eine Weisheit im Buddhismus. Doch in Wirklichkeit ist festhalten leichter als loslassen. Um dieses Loslassen ein wenig zu erleichtern, fĂŒhrt euch Energie-Coach Yvonne Strobl dazu durch die Meditation in diesem Monat. Setzt euch gemĂŒtlich hin, wer kann, im Lotussitz, aber ihr könnt es euch auch auf dem Sofa oder im Sessel gemĂŒtlich machen. Dann schliesst die Augen, nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und verbindet euch mit dem Höchsten, was euch heilig ist. Das kann die Göttlichkeit sein, Buddha oder Alles-was-ist. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie in euch auf, mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen, wie kleine weisse Wolken, die alles mit sich nehmen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir sitzen auf einer ĂŒppig blĂŒhenden Blumen-Wiese. Über uns unendlicher blauer Himmel. Wir fĂŒhlen uns völlig geborgen, verbunden mit dem Alles-was-ist, beschĂŒtzt und gefĂŒhrt von unseren Schutzengeln. Mit unserem Bewusstsein sind wir ganz in Einheit mit uns selbst. Wir stellen uns jetzt vor, wir öffnen unsere Hand und darauf setzt sich ein wunderschöner Schmetterling. Dann noch einer und noch einer. Dann stellen wir uns vor, dass jeder Schmetterling fĂŒr eine Erfahrung steht, die mit dem Thema „Loslassen“ in Verbindung steht. Was immer wir damit gedanklich in Verbindung bringen, ĂŒbernimmt ein solch wunderbarer Schmetterling. Vielleicht geht es um einen Menschen, um ein Tier, um eine Verletzung, um etwas, was wir jetzt loslassen und verabschieden können. Je weiter wir uns darauf einlassen, desto mehr Schmetterlinge kommen herbei und setzten sich zu uns, so dass wir bereits zwei HĂ€nde brauchen, auf die sie sich setzen können. Die Schmetterlinge sind wunderschön anzuschauen, so zart, so fragil, so verletzlich. Aus unseren Herzen strömt jetzt unsere Liebe zu ihnen hin. Wir spĂŒren, wie unser Liebesstrahl aus unserem Herz-Chakra immer stĂ€rker wird und die zauberhaften Schmetterlinge liebevoll einhĂŒllt. Wir wissen, wenn wir jetzt unsere HĂ€nde schliessen wĂŒrden, um sie festzuhalten, wĂŒrden wir sie verletzen, vielleicht sogar töten. Nein, wir möchten ihnen die Freiheit schenken. Und so heben wir unsere HĂ€nde hoch und geben ihnen damit das Signal, sich frei in die LĂŒfte zu erheben und zu fliegen, wohin ihr Herz sie trĂ€gt. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wie unsere Erfahrungen, Menschen, Tieren, vielleicht auch UmstĂ€nde und Verletzungen mit den Schmetterlingen in die LĂŒfte ziehen, hinein ins Licht und von uns in Freiheit gegeben.… weiterlesen

Dankbarkeit macht glĂŒcklich!

„Dankbarkeit macht glĂŒcklich“, das sagte kĂŒrzlich ein lieber Freund aus Italien, „wir sind dankbar, dass wir gesund sind
“ Und ja, es ist so. Wenn wir in das GefĂŒhl der Dankbarkeit gleiten, geht uns das Herz auf, und wir kommen in Momente des GlĂŒcks. Das ist auch das Thema der MĂ€rz-Meditation von Energie-Coach Yvonne Strobl. Setzt euch gemĂŒtlich hin. Wer kann, im Lotussitz, aber ihr könnt es euch auch auf dem Sofa oder im Sessel gemĂŒtlich machen. Dann schliesst die Augen, nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und verbindet euch mit dem Höchsten, was euch heilig ist. Das kann die Göttlichkeit sein, Buddha oder Alles-was-ist. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie in euch auf. Mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine weisse Wolken, die alles mit sich nehmen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir sitzen auf einer wunderschönen Blumen-Wiese. Über uns ein wunderschöner blauer Himmel. Wir fĂŒhlen uns völlig geborgen, verbunden mit dem Alles-was-ist, beschĂŒtzt und gefĂŒhrt von unseren Schutzengeln. Mit unserem Bewusstsein sind wir ganz in Einheit mit uns selbst. Vor unserem inneren Auge lassen wir jetzt die Bilder erscheinen von Aspekten, Dingen, fĂŒr die wir dankbar sind. Das können Momente aus unseren Leben sein, Menschen, denen wir dankbar sind, eine Umarmung, eine Hand, die NĂ€he, die WĂ€rme eines geliebten Menschen, Augenblicke und UmstĂ€nde, fĂŒr die wir dankbar sind, auch die Tiere, die uns durchs Leben so treu begleiten, und das Zwitschern der Vögel am Morgen, die Knospen, die im FrĂŒhling austreiben und uns mit den schönsten, duftenden BlĂŒten beschenken. Je weiter wir uns auf das GefĂŒhl der Dankbarkeit einlassen, desto wĂ€rmer wird uns ums Herz, desto mehr breitet sich ein wunderbares GefĂŒhl der FĂŒlle in uns aus, ja ein GefĂŒhl der GlĂŒckseligkeit. Lasst dieses GefĂŒhl zu, lasst es sich in euch ausbreiten, gebt euch ganz diesem unbeschreiblich schönen GefĂŒhl hin. SpĂŒrt, wie es in jede Zelle, in jedes MolekĂŒl hinein fliesst und sich ausbreitet. Ihr seid vollkommen erfĂŒllt von diesem unglaublichen GefĂŒhl der Dankbarkeit, der FĂŒlle und des GlĂŒcks. Verweilt in diesem GefĂŒhl. Bettet euch ein in dieses GefĂŒhl. Bleibt in diesem wunderschönen GefĂŒhl, solange es fĂŒr euch gut ist. Wenn ihr nach einer ganzen Weile spĂŒrt, dass ihr den RĂŒckweg antreten möchtet, lasst es zu. Wir wissen, dass wir jederzeit in dieses tief empfundene GefĂŒhl ĂŒber unsere Herzen eintauchen können.… weiterlesen

Eine Meditation fĂŒr Liebende – nicht nur zum Valentinstag

Vielleicht ist dieser Valentinstag 2021 ein besonderer, weil wir vieles, was wir in unsere Gewohnheiten aufgenommen haben wie einen Restaurantbesuch, eine Kurzreise usw. diesmal nicht so ohne weiteres umsetzen können. Auf der anderen Seite ist uns damit aber auch die Möglichkeit geschenkt, mal ein wenig erfinderisch zu sein und neue Wege zu beschreiten. Energie-Coach Yvonne Strobl möchte uns deshalb in eine ganz besondere Liebes-Meditation fĂŒhren, die mit einer Reise verbunden ist, einer weiten Reise auf die andere Seite des Erdballs. Es geht in die SĂŒdsee und zu einem polynesischen Liebes-Ritual. Setzt euch gemĂŒtlich hin, wer kann, im Lotussitz, aber ihr könnt es euch auch auf dem Sofa oder im Sessel gemĂŒtlich machen. Dann schliesst die Augen, nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und verbindet euch mit dem Höchsten, was euch heilig ist. Das kann die Göttlichkeit sein, Buddha oder Alles-was-ist. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie in euch auf. Mit jedem Ausatmen lasst ihr alles, los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine weisse Wolken, die alles mit sich nehmen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Vor unserem inneren Auge stellen uns jetzt vor, wir sitzen auf einer wunderschönen Wiese, von wo wir uns ganz vorsichtig erheben, höher und höher werden und unsere Reise beginnen. Wir fliegen immer noch höher und höher. Unter uns bleiben unsere HĂ€user, Orte, StĂ€dte zurĂŒck. Wir fliegen ĂŒber Seen und Bergketten hinweg, sehen unter uns ganze LĂ€nder, ganze Kontinente und ĂŒber uns nichts als den endlos weiten, wunderschönen Himmel. Wir fĂŒhlen uns völlig geborgen und verbunden mit dem Alles-was-ist und beschĂŒtzt und gefĂŒhrt von unseren Schutzengeln. Immer weiter fĂŒhrt uns unsere Reise. Wir können die Rundung der Erde sehen und je nachdem, wohin unser Blick fĂ€llt, den jeweiligen Kontinent mit seinen Strukturen, die Meere mit ihrem tiefen Blau. Gerade jetzt liegen Australien und Tasmanien unter uns. Rechts unten Neuseeland. Von weitem sehen wir nun, dass wir uns bereits der SĂŒdsee nĂ€hern. Und da sind sie auch schon, die unzĂ€hligen zauberhaften Inseln, Tonga, Samoa, die Cook Inseln, Tahiti, Bora Bora und wie sie alle heissen
. Auf einer dieser schönen kleinen Inseln beginnen wir ganz sanft unseren Landeanflug und landen schliesslich an einem dieser endlos weissen TraumstrĂ€nde. Wir werden sofort umringt und auf das Herzlichste begrĂŒsst von wunderhĂŒbschen jungen MĂ€nnern und MĂ€dchen, die uns aus ihren gebrĂ€unten Gesichtern mit strahlend weissen ZĂ€hnen und leuchtenden dunklen Augen anstrahlen. Auf ihren vollen, dunklen Haaren liegen jeweils dicke, wunderschöne BlĂŒtenkrĂ€nze.… weiterlesen

Unser Weg ins Licht!

„In jeder Krise steckt auch ein riesiges Potential an Chancen. Und ja, wir haben die Kraft, die Energie zu drehen, das Negative ins Positive zu wandeln – ganz egal, wie arg es uns jetzt gerade getroffen hat. Nichts im Universum ist umsonst und alles hat einen Grund“, findet Energie-Coach Yvonne Strobl. Mit ihrer Januar-Meditation zeigt sie uns den Weg ins Licht. „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her
“ Dieser kleine Kinderreim kam mir heute ganz frĂŒh in den Sinn, und ich möchte ihn euch heute ĂŒberbringen, um euch in diesen Zeiten ein wenig Mut zu machen, weiterzugehen, nicht stehen zu bleiben und vor allem unsere Situation doch einmal positiv zu betrachten. Denn in jeder Krise steckt auch ein riesiges Potential. In unserem Falle der Pandemie mussten wir einmal ausgebremst werden, damit wir die Chance nutzen, mal zum Nachdenken zu kommen, mal hinzuschauen, wie es uns wirklich geht, wie es unserem Planeten geht. Und was das Schönste dabei ist, mal innezuhalten, um das Licht bei uns, bei allen Geschöpfen, in der Natur und auf unserem Planeten mal ankommen zu lassen. Mit diesem erhöhten Licht, das nun im Wassermann-Zeitalter in das wir eingetreten sind, zu uns kommt, haben wir immense Möglichkeiten, Neues zu erschaffen, Neues, das unserer Zukunft auf dem Weg in ein Goldenes Zeitalter vielleicht viel besser entspricht.Ich durfte zum Jahreswechsel mal wieder ein bisschen in die Zukunft hineinschauen, und das war nicht nur wunderschön, sondern ich war erfĂŒllt von einer solch unglaublich schönen Energie, dass ich nur zutiefst dankbar und demĂŒtig sein kann. Und so möchte ich euch heute in eine Licht-Meditation fĂŒhren. Setzt euch gemĂŒtlich hin, wer kann im Lotussitz, aber ihr könnt es euch auch auf dem Sofa oder im Sessel gemĂŒtlich machen. Dann schliesst die Augen, nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und verbindet euch mit dem Höchsten, was euch heilig ist. Das kann die Göttlichkeit sein, Buddha oder Alles-was-ist. Mit jedem Einatmen nehmt ihr frische, neue Energie in euch auf, mit jedem Ausatmen lasst ihr alles, los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen, wie kleine weisse Wolken, die alles mit sich nehmen, weit, weit ĂŒber alle Meere. Wir stellen uns jetzt vor, wir sitzen an einem wunderschönen Berg, irgendwo weit weg. Wir hören das leise Rauschen der WĂ€lder, atmen die frische, nach Moos und Tannen duftende Luft tief in uns ein. Ein leiser Windhauch streicht ĂŒber unser Haar und Gesicht und streicht sanft alles fort, was an Anspannung oder Verspannung in uns sitzen mag.… weiterlesen

An Weihnachten und in den RaunÀchten können die Tiere sprechen

So kurz vor Weinachten möchte euch unser Energie-Coach Yvonne Strobl an einen Ort fĂŒhren, wo die WĂ€lder schon weiss verschneit sind und durch die Fenster der HĂ€user ein beschauliches Licht leuchtet
 Drinnen verbreiten die Kamine und Kachelöfen wohlige WĂ€rme, auf den Tischen brennen Kerzen und die Menschen von alten Zeiten erzĂ€hlen. Sie erzĂ€hlen von Zeiten, in denen der Austausch mit den Tieren noch ein ganz anderer war, und die Menschen verstanden haben, was die Tiere ihnen zu sagen hatten. Nun ist eine Zeit gekommen, in der die Tiere auf diese Weise zu uns zurĂŒckkehren, in der sie zu uns sprechen und uns wichtige und wertvolle Informationen ĂŒberbringen. So machen wir es uns gemĂŒtlich, setzen uns hin, schliessen die Augen, atmen tief ein und aus, verbinden uns mit dem allerhöchsten Licht. Wir wandern mit unserem inneren Bewusstsein in einem wunderschönen weitlĂ€ufigen Park, der jetzt tief verschneit ist. Die Zweige der BĂ€ume hĂ€ngen unter der Last des Schnees weit bis zum Boden herab. Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter den FĂŒĂŸen. Langsam und behutsam setzt man einen Schritt vor den nĂ€chsten. Immer weiter schreiten wir in den Park hinein, bis er ganz tief drinnen zu einem herrlichen, dick verschneiten Winterwald wird. Als wir den Wald erreicht haben, wissen wir, dass wir jetzt leise sein mĂŒssen, um die Tiere nicht zu erschrecken. Achtsam gehen wir voran, setzten behutsam einen Schritt vor den nĂ€chsten. Die Tannenzweige hĂ€ngen schwer vom Schnee herab, und wir weichen sorgsam aus, um nicht von dem herab rieselnden Schnee zugedeckt zu werden. Unser warmer Atem formt kleine Wölkchen vor unseren Gesichtern. Nach einer Weile bleiben wir stehen und schauen auf eine runde Lichtung im Wald, die ganz hell erleuchtet ist. Eine Schar Tiere hat sich eingefunden und drĂ€ngt sich um einen hellen Lichtschein. In der Mitte kann man ganz deutlich eine Gruppe von Engeln wahrnehmen. Auch ein Einhorn ist da und ein Pegasus. Sie werden umringt von einer riesigen Schar von Tieren. Da sind zarte Rehe und majestĂ€tische Hirsche, FĂŒchslein und Hasen, Murmeltiere und Eichhörnchen. Und selbst ganz kleine FeldmĂ€uschen haben sich eingefunden, um nun im Kreis zu sitzen und zu lauschen, was die Engel, das Einhorn und der Pegasus zu erzĂ€hlen haben. Leise und vorsichtig setzen wir uns in einem Ă€usseren Kreis dazu. Erst plappern alle Tiere munter durcheinander. Doch dann erhebt sich der Pegasus zu seiner vollen Grösse und breitet seine FlĂŒgel aus. „Ich und meine GefĂ€hrten, die Einhörner, sind gekommen, um den Menschen und ihren Tieren das Licht zu bringen in dieser dunklen Zeit.… weiterlesen

Meditation: Der Pfad der Liebe

Ist diese unfassbare Aggression auf der Welt nicht erschreckend? Überall auf der Welt und manchmal sogar in unserer allernĂ€chsten NĂ€he – es ist verstörend, in welche Richtung Menschen unterwegs sind. Und es wird immer schlimmer. Energie-Coach Yvonne Strobl möchte Sie deshalb diesmal auf den Pfad der Liebe fĂŒhren. Denn nur dieser ist es, der letztlich heilbringend ist, sagt sie. Bitte setzt Euch gemĂŒtlich hin, verbindet euch mit dem fĂŒr euch allerhöchsten Licht, das kann Gott sein, Buddha oder Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was hr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine, weiße Wölkchen und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was ihr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit ĂŒber alle Meere. Erlaubt Euch selbst eine kleine Auszeit, einen kleinen Urlaub und lasst euch tiefer und tiefer in eine wunderbar wohlige Entspannung hinein sinken. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir gehen ĂŒber einen Weg inmitten einer unbeschreiblich schönen Landschaft. Links und rechts unendliche Weite, erschaffen in einer Schönheit, die geradezu ĂŒberirdisch wirkt. Wir sind ganz in uns versunken, setzen einen Schritt vor den nĂ€chsten. Beim Gehen erfĂŒllt uns die Inspiration, dass wir rosa Liebeslicht aus unseren Herzen auf die Welt bringen möchten, um die Liebe auszusenden, zu verbreiten und all den Hass und die Aggression in Liebe zu wandeln. Im selben Augenblick sehen wir, dass wunderschöne rosa Herzen wie Luftballons auf unserem Weg vor uns her tanzen. Wir freuen uns, und je mehr sich unser eigenes Herz darĂŒber erfreut, desto mehr rosa Herzen landen aus dem Himmel um uns herum. Inzwischen ist die ganze Landschaft um uns bedeckt mit diesen rosa Liebes-Herzen. Wir fragen uns, ob es möglich wĂ€re, die ganze Welt mit diesen rosa Liebes-Herzen zu bedecken und sogleich landen noch mehr und noch mehr rosa Liebes-Herzen aus dem Himmel. Und wir tun es dem Himmel gleich. Auch aus unseren Herzen kommen mit jedem liebevollen Gedanken noch mehr Herzen mit Liebes-Licht heraus. Am Ende ist der gesamte Planet mit rosa Herzen ĂŒbersĂ€t, und die Menschen freuen sich so sehr darĂŒber, dass sich alle an den HĂ€nden fassen, singen und tanzen und noch mehr Liebes-Herzen aus ihren eigenen Herzen herausfliessen lassen. Auch die Tiere kommen herbei und geben ihre Liebes-Herzen dazu, und selbst die BĂ€ume und Pflanzen hĂŒllen sich in ihr schönstes Liebes-Licht.… weiterlesen

Meditation: Goodbye Sommer, Hallo Herbst

„Wake me up when summer has gone
“ So heisst eine Liedzeile, die ausdrĂŒckt, was wir jetzt denken und fĂŒhlen. Die herrlich warmen SpĂ€tsommer-Tage, die der September uns beschert, laden uns ein, noch ein bisschen weiter zu trĂ€umen. Und die Melodie von „Summertime when live is so easy
“ aus dem Gershwin-Musical „Porgy and Bess“ klingt dabei leise im Ohr. Ja, es fĂ€llt nicht leicht, die sĂŒĂŸen, seidig-warmen Sommertage mit den langen, lauen Abenden, den Sternen-ĂŒbersĂ€ten NĂ€chten und die damit verbundene Leichtigkeit des Seins loszulassen. Deshalb möchte ich euch heute nochmal einladen zu einem meditativen Spaziergang durch die Natur. Bitte setzt Euch gemĂŒtlich hin, verbindet euch mit dem fĂŒr euch allerhöchsten Licht, das kann Gott sein, Buddha oder Alles-was-ist. Dann nehmt ein paar tiefe AtemzĂŒge und bedenkt, dass ihr mit jedem Einatmen frische, neue Energie aufnehmt und mit jedem Ausatmen lasst ihr alles los, alles ziehen, was ihr nicht mehr braucht. Wenn Gedanken kommen, lasst sie einfach vorĂŒberziehen wie kleine, weiße Wölkchen und alles, was ihr jetzt loslassen könnt, was hr verabschieden wollt, das gebt den kleinen, weissen Wölkchen mit, die es mit sich nehmen weit, weit ĂŒber alle Meere. Erlaubt euch selbst eine kleine Auszeit, einen kleinen Urlaub und lasst Euch tiefer und tiefer in eine wunderbar wohlige Entspannung hinein sinken. Vor unserem inneren Auge stellen wir uns jetzt vor, wir gehen ĂŒber einen gemĂ€chlich gewundenen Feldweg. Links und rechts von uns steht das Korn in seiner vollen Reife. Ein leiser Windhauch streicht darĂŒber und lĂ€sst die Ähren sanft mit ihm tanzen. Die Felder sind aufgetankt mit der WĂ€rme des Sommers, und es geht eine unbeschreiblich starke Energie von ihnen aus. Mit unseren inneren Licht-HĂ€nden streichen wir ganz zart darĂŒber, fĂŒhlen die Ähren in unseren HandflĂ€chen, nehmen ĂŒber unsere HĂ€nde die kraftvolle Energie in uns auf. Wir spĂŒren, wie diese wunderbare, starke Energie sich in uns ausbreitet, uns auftankt.Wir lenken unser Bewusstseinauf die kolossale Verbindung der Energie der Sonne und der Energie der Erde, die sich in der Reife des Korns widerspiegelt und machen uns bewusst, wie viel Liebe die Erde uns zur Reifung von allem schenkt, was wir jemals gesĂ€t haben – die Felder und WĂ€lder, unser GemĂŒse, unsere FrĂŒchte, die unfassbare BlĂŒten-Vielfalt. Ein GefĂŒhl unendlicher Dankbarkeit breitet sich in uns aus. Dankbarkeit fĂŒr die Natur, die Erde, die Sonne und dafĂŒr, dass es uns so gut geht. Dankbarkeit verstĂ€rkt die Energie und deshalb können wir nicht genug danken. Und wenn wir die reichen Gaben auf unseren Tischen, auf unseren Tellern haben, reicht der Hauch eines Augenblicks, um unseren Dank nach oben zu schicken zu unserer Schöpfung.… weiterlesen