CultureAndCream-Autorin aus München
Als studierte Kunsthistorikerin und Archäologin kenne ich die Geschichten von Kulturen, Gebäuden und Gemälden – na, zumindest von den meisten. Meine Tätigkeit als Beauty-Redakteurin hat in mir die Liebe zu Cremes (und Unmengen Nagellacken) entfacht. Aktuell schreibe ich über Medizin- und Gesundheitsthemen. Was schon immer das Schönste für mich war? Auf Reisen neue Trends und Hot-Spots zu entdecken, die ich hier mit Euch teilen möchte.
Im Gasteinertal unweit von Salzburg begeistert das familiengeführte Natur-, Design- und Wellnesshotel DAS.GOLDBERG nicht nur mit direkter Lage an der Skipiste, sondern auch Schaukeln im Spa und einer eigenen Kaffeerösterei. Ein Fünf-Sterne-Betrieb in Bad Hofgastein, der sich auf Besonderheiten spezialisiert hat.
DAS.GOLDBERG hat viel zu bieten. Diversity ist nicht nur im sozialen Umfeld das Wort der Stunde. Auch in der Hotellerie setzen Häuser auf immer vielfältigere und besonderere Angebote. Das Natur-, Design- und Wellnesshotel DAS.GOLDBERG im österreichischen Bad Hofgastein ist ein Musterbeispiel in Sachen „Bei uns urlauben Sie anders“.
Das beginnt schon beim Check-in: Ein Glas Sekt mit Häppchen wird gereicht, während man dank der Hochplateau-Lage die fantastische Sicht auf das Gasteinertal und den Nationalpark Hohe Tauern genießt und erst einmal ankommen kann. Mittels Polaroid-Kamera im schicken Retro-Look wird ein Begrüßungsfoto gemacht und in einem kleinen Passepartout mit der Aufschrift „Golden Memories“ überreicht.
Goldene Erinnerungen
Ein charmantes Andenken, das man als Gast wie einen kleinen Schatz in sein Zimmer und später dann nach Hause mitnehmen kann. Gewohnt wird im DAS.GOLDBERG übrigens in Studios und in Suiten, allesamt mit schönem Blick Richtung Tal oder Berg ausgerichtet. Die Einrichtung besteht aus natürlichen Materialien der Region und einem puristischen, hochwertigen Design. Elemente wie Schaukelstühle, Kamine oder freistehende Badewannen schenken Wellness-Flair, noch bevor man das eigentliche Spa des Hotels betreten hat.
Dieses nennt sich „Nature‘s Nest“ und erstreckt sich über zwei Etagen auf 1.500 Quadratmeter. Während die Ruhe- und Liegeräume in gedeckten Tönen dank bodentiefer Fensterfronten mit der umliegenden Natur zu verschmelzen scheinen, können Gäste im Whirlpool oder im 22 Meter langen Infinity-Pool entspannen. Vor allem im Winter der ideale warme Ort, um den Schneeflocken dabei zuzusehen, wie sie auf die weiße Berglandschaft treffen.
DAS.GOLDBERG – Ski-in und Ski-out
Highlight der unteren Etage des Wellness-Areals ist der GOLD.STOLLEN. Angelehnt an die Vergangenheit des Gasteinertals als Goldbergbau-Region und den noch immer existenten, gesundheitsfördernden Gasteiner Heilstollen herrschen in dem großen, felsenartigen Stollen-Tepidarium wohlige Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Dafür wurden 420.000 Kilogramm Naturstein aus den Hohen Tauern verbaut.
Warm wird einem aber auch sicherlich beim Skifahren. Die Talabfahrt führt direkt am Hotel vorbei – das einzige Haus in Bad Hofgastein mit einer Ski-in und Ski-out Möglichkeit! Morgens schlüpft man also entspannt in die Skischuhe, fährt ein paar Meter hinunter und schon geht es hinein ins Schnee-Vergnügen. Mit 220 Pistenkilometern und Höhen bis über 2.600 Meter bietet das Gebiet abwechslungsreiche Abfahrten für jedes Fahrkönnen. Am Nachmittag landet man wieder vor dem Hoteleingang – ganz ohne Shuttle, ohne Warten.… weiterlesen
Als studierte Kunsthistorikerin und Archäologin kenne ich die Geschichten von Kulturen, Gebäuden und Gemälden – na, zumindest von den meisten. Meine Tätigkeit als Beauty-Redakteurin hat in mir die Liebe zu Cremes (und Unmengen Nagellacken) entfacht. Aktuell schreibe ich über Medizin- und Gesundheitsthemen. Was schon immer das Schönste für mich war? Auf Reisen neue Trends und Hot-Spots zu entdecken, die ich hier mit Euch teilen möchte.
Wahrer Luxus sei Zeit, sagen die einen. Andere empfinden teure Dinge wie Schmuck oder Designer-Mode als das Non-Plusultra. Für mich ist das wertvollste Gut das Gefühl des Wohlbefindens. Dieses wird besonders gepampert im Verwöhnhotel Bismarck im österreichischen Bad Hofgastein.
Im Bismarck fühlt man sich immer wohl. Doch jeder hat so seine Lieblingsjahreszeit. Meine ist der Sommer. Flirrende Hitze, laue Abende, der Geruch von Sonnencreme auf warmer Haut – ich mag alles daran. Ein paar dieser raren Wochen hierzulande an einem Ort zu verbringen, der einst als Sommerfrische-Kurort mit Jahrhunderte alter Tradition galt, macht die Saison-Freude nur noch größer.
Zwischen Nostalgie und Gegenwart
Meine Neuentdeckung: Bad Hofgastein, nur eine gute Autostunde von Salzburg entfernt im sonnenverwöhnten Gasteinertal. Der Ort ist charmant und gemütlich mit Kurpark, Flusspromenade und traditionsreichen Häusern, die von früheren Glanzzeiten erzählen. Nostalgie und Moderne halten sich hier die Waage. Genau diese Mischung mochte auch Reichskanzler Otto von Bismarck, der regelmäßig zur Kur ins Gasteinertal kam. Ihm zu Ehren benannte die ortsansässige Familie Schmidt im 19. Jahrhundert ihr Hotel nach dem prominenten Stammgast.
Heute führt das Vier-Sterne-Superior-Haus die zweite Generation: Christina und ihr Mann Ulrich Wendler. Zusammen mit Tochter Alexandra und deren Partner Robert sind es gleich vier Vollblut-Gastgeber, die im Bismarck präsent sind, ohne aufdringlich zu wirken. „Wie haben Sie geschlafen? Darf ich Tipps für Ausflüge geben? Hat Ihnen das Essen geschmeckt?“ – solche Fragen hört man hier oft. Sie werden mit ehrlichem Interesse gestellt und schaffen eine persönliche Verbindung zwischen Hotel und Gast.
Komfort mit Persönlichkeit
Das Verwöhnhotel Bismarck hat seinen Beinamen also nicht zufällig gewählt. Gäste werden mit Namen angesprochen, ihre Vorlieben notiert und der Aufenthalt so gestaltet, dass man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Es gibt viele Stammgäste, die jährlich wiederkommen. Dazu gehören wir sicherlich auch ab sofort, denn der liebenswürdige „HERZwärts“-Gedanke des Hauses begeistert uns sehr. Da braucht es keine Marmorbäder mit Goldarmaturen, oder Kaviar zum Frühstück. Der eigentliche Luxus ist die Liebenswürdigkeit vom ganzen Team. Es schenkt einem das Gefühl, ein VIP zu sein.
Wobei an Annehmlichkeiten auch nicht gespart wird: Fast 2.000 Quadratmeter Spa-Fläche mit vier Thermal-Pools und zwei Saunabereichen sowie einen immens großen Hotelgarten mit 7.000 Quadratmetern gibt es im Verwöhnhotel Bismarck, der mit seinen blühenden Hortensien und gepflegten Gehwegen fast schon eine eigene Attraktion darstellt.
Gewohnt wird in 75 hellen, freundlichen Zimmern – vom Standard-Doppelzimmer bis zur 80 Quadratmeter großen Suite mit separatem Wohnbereich. Die Kulinarik setzt auf beste regionale Zutaten und österreichische Klassiker, raffiniert zubereitet.… weiterlesen
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400 Hektar Land, 15 Chalets, ein Gutshof und unzählige Erlebnisse: Das Landgut Moserhof in Penk ist Kärntens Premium-Unterkunft für Naturliebhaber jeden Alters. Ob Fliegenfischen in der Möll, Alpakas im Streichelzoo füttern, oder einfach nur im privaten Whirlpool mit Seeblick entspannen – das Landgut im Süden Österreichs verknüpft gekonnt Abenteuer mit Erholung.
Der Moserhof ist etwas ganz Besonderes…Es gibt Orte, die einen nicht einfach nur beherbergen, sondern wie eine innige Umarmung empfangen. Sie schenken einem Ausblicke auf glasklare Flüsse, erfreuen die Ohren mit dem Geräusch von knisterndem Kaminholz und erfüllen die Luft mit dem Duft frisch gebackenen Brots. Willkommen im Naturchaletdorf Landgut Moserhof!
Das Refugium im Kärntner Mölltal in der Region Hohen Tauern nennt Flüsse, Wälder, Berge und Tiere seine Nachbarn und blickt auf eine 800-jährige Geschichte zurück. Heute ist die ehemalige Meierei ein Chalet-Dorf, das Bauernhof-Urlaub mit alpinem Luxus verbindet, geführt von Gerhild und Heinz Hartweger.
Hütten-Romantik und Alm-Ambiente
Statt schnöder Doppelzimmer, in denen man Tür an Tür wohnt, logiert man am Landgut Moserhof in liebevoll gestalteten, individuellen Chalets. So gut wie jedes Möbelstück ist ein Unikat mit Familiengeschichte, oder handgefertigt von Gastgeber Heinz mit Holz aus den eigenen Wäldern. Ein Dutzend dieser Unterkünfte reihen sich um den historischen Gutshof.
Ein wenig abgeschieden und doch nur fünf Gehminuten entfernt, liegt das 2024 neu eröffnete Wald-Chalet in Alleinlage mit gleich vier Schlafzimmern auf 180 Quadratmeter. Es ist perfekt für Paare, Familien oder Freundesgruppen, die Privatsphäre genauso schätzen wie Exklusivität. So bietet das Chalet inmitten des Walds einen Naturbadeteich samt Liegewiese, Hot Tub, Sauna, und sogar einen eigenen Pferdestall nebst Streichelzoo. Morgens kann man sich von den dortigen Hühnern frische Eier abholen, während der Rest des Frühstücks ins Haus geliefert wird.
Im Moserhof: Gastgeber mit Herz und Holz
Die Kulinarik am Landgut Moserhof basiert grundsätzlich auf einer feinen, authentischen Kärntner Küche mit lokalen Produkten. Viele davon – wie die Eier, aber auch Salatköpfe und Kräuter – stammen aus dem Eigenanbau. Drei Mal pro Woche gibt es ein Vier-Gänge-Dinner im Gutshof, kreiert von Küchenchef Christian. An den übrigen Tagen können sich Gäste einen BBQ-Korb in ihr Chalet bestellen, denn jedes davon verfügt über einen Grill.
Dabei sorgt sich das Inhaber-Paar Heinz und Gerhild Hartweger nicht nur um das leibliche Wohl der Gäste, sondern auch um alle kleinen und großen Anliegen. Sie sind Möglichmacher, manchmal auch Animateure und Seelsorger, führen tiefgründige Gespräche statt Smalltalk. Ganz bewusst laden Gerhild und Heinz auch ihre Gäste dazu ein, am Alltag auf einem Bio-Bauernhof teilzunehmen.… weiterlesen
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Auch so kann Basenfasten sein: viel Geschmack, wenig Verzicht: Unsere Autorin hat sich gemeinsam mit ihrem Partner auf eine Woche Basenfasten im Allgäu eingelassen. Ein Erfahrungsbericht…
Basenfasten ist für mich eine echte Herausforderung…Weniger ist mehr, heißt es oft. Das mag sicherlich für viele Bereiche im Leben stimmen. Angefangen bei der Absatzhöhe von Schuhen bis hin zu Neuschnee im April. Doch in Sachen Essen? Bislang genoss ich meine Mahlzeiten immer bis zum letzten Krümel oder Saucen-Klecks. Doch proportional zu den stets leeren Tellern wurde mein Bauch über die Jahre voller, und die Jeans saßen enger.
Schluss mit der übermäßigen Esserei, befand ich im Spätsommer 2024. Schließlich wollte ich mich wieder gut in meinem Körper fühlen und nicht mehr aufgebläht wie ein Ballontier. Das verlangt Disziplin und Motivation. Weil mir beides gerade fehlte und noch dazu herrlichstes Wetter war, sah ich keine Notwendigkeit, nach Bali zu fliegen für eine teure Ayurveda-Kur oder mich beim klassischen Heilfasten nach Buchinger nur mit Suppen und Säften zu begnügen. Stattdessen entschied ich mich für Basenfasten. Dafür musste ich kein Flugzeug besteigen, sondern gondelte von München aus bequem mit dem Zug ins Allgäu. Ein Postkartenbild mit saftig grünen Wiesen und fröhlich muhenden Kühen. So gut gelaunt wollte ich auch endlich wieder sein! Also dann los …
Tag 1: Salat statt SüßigkeitenFür mein Abenteuer Basenfasten checke ich in das Rosenalp Gesundheitsresort & Spa ein. Das Adults-Only-Haus der Familie Schädler-Burkhart liegt im pittoresken Oberstaufen inmitten einer herrlichen Natur. Die Gemeinde mit rund 8.000 Einwohnern ist sogar ein offiziell anerkannter heilklimatischer Kurort. Bekannt geworden in den 40er-Jahren durch die vom tschechischen Naturheiler Johann Schroth entwickelte Schrothkur. Diese bietet das Resort Rosenalp neben Programmen wie Heilfasten und Basenfasten nach der Wacker-Methode an. Für letzteres entscheide ich mich. Es bedeutet, eine Woche lang drei ausgewogene, rein vegetarische Mahlzeiten täglich mit rein basischen Lebensmitteln serviert zu bekommen.
Was ich am Basenfasten erst mal problematisch finde? Nun, Süßigkeiten, Alkohol, Brot, Käse und Pasta sind keine Bestandteile davon! Für mich als Fan der italienischen Küche ein kleiner Schock. Käme ich damit zurecht, nicht alle zwei, drei Tage einen Teller Spaghetti Bolognese (mit viiiel Parmesan!) zu inhalieren, Tiramisu zum Nachtisch zu löffeln und dazu ein Glas Chianti zu trinken? Das frage ich am Abend meiner Ankunft einen der Ernährungsberater in der Rosenalp, der die verschiedenen Kuren mit informativen Vorträgen und Fragerunden begleitet.
Basenfasten: Wok-Gemüse statt italienischer Pasta
„Grundsätzlich verstoffwechselt unser Körper Lebensmittel auf zwei Arten: basisch und sauer“, erklärt die Ernährungsberaterin.… weiterlesen
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Longevity ist ein Begriff, auf den man jetzt fast überall trifft. Und wenn dann noch ein Hotel im Spiel ist, trifft Longevity auf Lifestyle. Hotels sind Orte der Begegnung. Man trifft dort auf andere Gäste, andere Kulturen – und manchmal auch auf wegweisende Ansätze. Etwa solche, die ein möglichst langes und gesundes Leben ermöglichen können. C&C-Autorin Nina Zeller gibt einen Einblick in das Luxury Longevity-Programm der Giardino Hotels in der Schweiz.
Longevity bedeutet möglichst lange gesund zu leben. Diesen Ansatz verfolgt die Langlebigkeits-Forschung. Es geht dabei in erster Linie um den Lebensstil; was wir essen, wie oft wir uns bewegen, wie gestresst wir uns fühlen und wie gut wir schlafen. Dieser individuelle Part kann zusammen mit Methoden der modernen Medizin die persönliche Gesundheitsspanne verlängern. Was zählt ist also nicht, möglichst alt zu werden, sondern möglichst lange gesund zu bleiben.
Wie sich die eigene Vitalität am besten unterstützen lässt? Das lernt man bei speziellen Retreats wie dem Luxury Longevity-Programm in den familiengeführten Giardino Hotels. Zwei der insgesamt drei Schweizer Häuser begrüßen regelmäßig Experten aus den Bereichen Biohacking, Epigenetik, Anti-Aging und Stoffwechselmedizin bei sich und laden Gäste dazu ein, sich umfassend über ihre Gesundheit zu informieren.
Longevity in alpiner Winterlandschaft oder mediterranem Flair
Dabei kommen die Teilnehmer bei einem Aufenthalt zugleich in den Genuss einer wunderbaren Natur. Im Fünf-Sterne-Hotel Giardino Mountain in St. Moritz im Engadin ist es eine winterliche Berglandschaft mit schneebedeckten Gipfeln, die in Kombination mit einer gesunden Küche und hübschen Zimmern im Alpin-Chic eine nachhaltige Erholung verspricht. Weiter südlich, im luxuriösen Giardino Ascona , unweit des malerischen Lago Maggiore gelegen, umgibt einen italienisches Flair und ein mildes, mediterranes Klima.
Beide Hotels verfügen außerdem über ein dipiù Spa. Ein gelungener Bereich, in dem man sich mit Massagen und Facials verwöhnen lassen, oder ganzheitliche Ayurveda-Treatments genießen kann. Pools und Saunen ergänzen das Wellness-Angebot und schenken ein Plus an tiefergehender Erholung – getreu des italienischen Namens „dipiù“, der „mehr“ bedeutet.
Bewegung, Atmung, Wohlbefinden
Ebenfalls ein fester Bestandteil der Giardino Longevity-Programme sind tägliche Yogakurse. Expertin auf diesem Gebiet ist die Schweizerin Diana Nicoli. Sie praktiziert seit über 20 Jahren Asanas und hält im Rahmen der mehrtägigen Retreats nicht nur Yoga- und Meditationskurse ab, sondern auch Vorträge über Atemtechniken. „Sich im Alltag zu erholen, ist extrem wichtig für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Und das passiert nicht durch einen Netflix-Abend auf dem Sofa, sondern durch ein achtsames Umgehen mit sich selbst. Schreiben Sie täglich auf, wofür Sie dankbar sind.… weiterlesen
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Törggelen ist in Südtirol schon fast eine fünfte Jahreszeit. Das rot-gelbe Herbstlaub vor Augen, die Wanderschuhe an den Füßen und jungen Wein im Glas: Diese drei Faktoren sind essenzieller Bestandteil der traditionellen Törggele-Zeit. Jährlich von Anfang Oktober bis Ende November dauert dieser Brauch an, bei dem die Buschen- und Hofschänken Genuss und Geselligkeit versprechen.
Das Törggelen hat seinen Ursprung in den Weinkellern von Südtirol, der nördlichsten Region Italiens. Der Name stammt von dem Wort „Torggl“ ab – die Bezeichnung für eine traditionelle Weinpresse, um die sich früher Winzer und Gäste versammelten, um den neuen Wein der Saison zu verkosten und die Traubenernte zu feiern.
Klassisker: das Törggele-Menü
Ein klassisches Törggele-Menü besteht aus regionalen Spezialitäten wie einer Gerstensuppe, gefolgt von herzhaften Hauptgerichten wie Südtiroler Speck, Kaminwurzen oder einer deftigen Schlachtplatte mit Sauerkraut und Knödeln. Süßes Highlight: geröstete Kastanien und süße Krapfen mit Mohn-, Marmeladen- oder Kastanienfüllung. Zu trinken gibt es den süßen Traubenmost („Sußer“) und jungen Wein („Nuier“).
5 Törggele-Tipps:
Reservieren: Weil die Saison in Südtirol nur wenige Wochen dauert, empfiehlt sich eine vorherige Reservierung in den Schänken. Vor allem abends!
Wandern: Kombinieren Sie das Kulinarik-Erlebnis beim Törggelen mit einer Wanderung durch das herbstliche Südtirol.
Dresscode: Beim Törggelen geht es entspannt zu! T-Shirt und Jeans oder Wanderkleidung sind absolut fein.
Timing: Nehmen Sie sich Zeit für das mehrgängige Törggelen-Menü und planen Sie nicht zu viele Ortswechsel ein.
Lokalkolorit: Viele Betriebe bieten ausschließlich hausgemachte Speisen mit regionalen Zutaten an. So lernt man die authentische Küche Südtirols kennen.
Törggelen bedeutet jedoch mehr als nur gutes Essen und Trinken. Der Brauch zelebriert auch die Geselligkeit. So ist die Atmosphäre in den Lokalen ausgelassen und fröhlich, in vielen der urigen Buschen- und Hofschänken wird abends musiziert und gesungen.
In Naturns trifft Geschichte auf Moderne
Ein idealer Ort, um die besondere Törggele-Zeit mitzuerleben: das Thermaldorf Naturns im malerischen Vinschgau, einem der schönsten Täler Südtirols nahe Meran. Das Besondere an Naturns ist nicht nur seine geografisch-gute Lage inmitten von malerischen Weinbergen und Apfelplantagen, sondern auch eine vor Kurzem entdeckte natürliche Quelle mit Thermalwasser. Dieses soll bei rheumatischen Beschwerden und gegen Stress helfen – und trägt so zum Wellbeing-Faktor von Naturns bei.
Gäste können in dem Thermalwasser nicht nur in der Erlebnistherme des Ortes entspannen, sondern auch in zehn Hotelbetrieben, allen voran dem Belvedere Hotel. Das Adults Only-Haus der Familie Tappeiner oberhalb Naturns in exklusiver Hanglage begeistert mit einer charmanten Wellnesslandschaft und feiner Kulinarik.
Die Zimmer sind puristisch-zeitlos eingerichtet und bieten alle dank Südbalkon einen herrlichen Blick auf die umliegenden Weinberge und Apfelplantagen.… weiterlesen
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Hotel Sonnenhof in Kurzfassung – vier Sterne, fünf Elemente, unzählige Erlebnisse. Das Hotel Sonnenhof im Bayerischen Wald nahe Bad Kötzting setzt neben viel Komfort und einem auf TCM basierten Spa auf ein vielfältiges Aktivprogramm für die ganze Familie. Ob Tennis, Golf, Yoga oder Klangschalen-Meditation – hier findet jeder das, was er für einen erfüllten Urlaub braucht.
Hotel Sonnenhof – ein Kraftort. Oft braucht es nicht viel im Leben, um sich wieder im Einklang mit sich selbst zu fühlen. Das kann ein Telefonat mit einer guten Freundin sein genauso wie ein Spaziergang im Park. Doch um nachhaltig in Balance zu bleiben, lohnt sich eine längere Auszeit, bei der im besten Fall die Summe vieler kleiner Dinge ein so hohes Energie-Level schenken, dass man lange davon zehrt. Das Vier-Sterne-Superior in Lam ist ein solcher Kraftort.
Hotel Sonnenhof liefert Impulse für ein gesünderes Leben
Auf dem sonnigsten Hang gelegen, den der idyllische Bayerische Wald zu bieten hat. Von dort kann der Blick uneingeschränkt in die Weite schweifen auf grüne Wiesen, Täler und grau-blau Berggipfel. Dieses Naturkino wird ergänzt durch die verschiedensten Annehmlichkeiten wie dem neuen, top-modernen zweigeschossigen Wellnessbereich, der den fünf Natur-Elementen gewidmet ist: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Diese repräsentieren in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Grundprinzipien des Lebens und sind in jedem Menschen zu finden. Nur, wenn sie in Balance sind – so die Fünf-Elemente-Lehre – fühlen wir uns gut und gesund.
Um diesen Zustand zu erlangen, hat sich der Sonnenhof neben mehrtägigen „5 Elemente“-Retreats auf eigens entwickelte TCM-Treatments spezialisiert wie zum Beispiel die Signature-Massage „5 Elemente“. Ausstreichungen, Haltegriffe und verschiedenste Massagetechniken in Kombination mit dem wohlduftenden „Sonnenhof-Öl“ lösen Blockaden und stärken den Energiefluss im Körper.
Sechs Pools und neun Saunen
„Als Außenstelle der TCM-Klinik Bad Kötzting setzen wir mit unseren Anwendungen im Hotel Sonnenhof neue Impulse für einen gesünderen Lebensstil“, erklärt Spa-Leiterin Inken Stenger. „Denn die Traditionelle Chinesische Medizin hilft bei so gut wie allen Beschwerden: von Stress über Verdauungsprobleme bis hin zu Kopfschmerzen. Jedoch ist sie vor allem eine gute Präventivmaßnahme“, so die ausgebildete TCM-Therapeutin.
Den perfekten Rahmen für das Finden seiner persönlichen inneren Mitte bildet dabei der zweigeschossige Wellnessbereich „5 Elemente Asia SPA und Lebensstil“, designt von Innenarchitektin Angelika Wanninger. Im Jahr 2022 neu fertiggestellt, finden Gäste dort auf einer Fläche von 6.500 qm sechs Pools und neun verschiedene Saunen – vom Sole-Dampfbad bis zur Hüttensauna auf der Dachterrasse mit wohltuenden Kräuter-Aufgüssen. Ein Highlight ist der 25 Meter lange Infinity-Außenpool, der sich nicht nur bestens für Panorama-Selfies eignet, sondern einem auch das Gefühl schenkt, direkt in die Wolken hinein zuschwimmen.… weiterlesen
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Das Hotel Schloss Dürnstein vor den Toren Wiens wird jeder lieben, der Unterkünfte am Wasser mag. Das einzige Fünf-Sterne-Haus in der Wachau und in Niederösterreich begeistert mit seinem Logenplatz an der Donau ebenso wie mit seiner Historie.
Das Hotel Schloss Dürnstein liegt im gleichnamigen Örtchen Dürnstein. Das Gebäude aus der Barockzeit zählt zu den traditionsreichsten Häusern des Landes. Gäste können in der Bibliothek auf antiken Sesseln Platz nehmen, die dicken Gemäuer des Jahrhunderte alten Weinkellers erkunden und unter altehrwürdigen Kronleuchtern nächtigen.
Die 46 modernisierten Zimmer und Suiten sind alle von der Inhaber-Familie Thiery individuell eingerichtet und das so exklusiv wie charmant. Tipp: Die frisch renovierte Suite Nummer 8 bietet auf zwei Etagen viel Komfort und einen Balkon mit unverstelltem Donau-Blick!
Wellbeing-Konzept im Hotel Schloss Dürnstein
Ruhigere Gewässer finden sich im schmucken Innenhof des Hotels in Form eines Outdoor-Pools nebst grandiosem Blick auf die Ruine der Festung Dürnstein, wo einst Richard Löwenherz gefangen gehalten wurde. Spielt das Wetter einmal nicht mit, lädt das beheizte Hallenbad im Spa-Bereich zum Schwimmen ein. Zwei Saunen und eine Infrarot-Kabine runden das Wellness-Angebot ab.
Weiterer wichtiger Bestandteil des Wellbeing-Konzepts im Hotel Schloss Dürnstein: die Kulinarik. Die talentierte Österreicherin Nadine Stangl führt seit Anfang 2024 Regie in der Küche des Hauses und zaubert herrliche Gerichte mit karibischem Twist auf Hauben-Niveau. Unbedingt probieren: Die hausgemachte Pasta mit Hummer und das Tatar von der Ur-Karotte.
Genießen sollte man das Abendessen unbedingt auf der Terrasse des Hotels – sie gilt als die schönste an der Donau. Dank verstellbarer Panorama-Fenster kann man dort auch bei schlechtem Wetter sitzen und sich im Anblick des dahin strömenden Wassers der (nicht immer blauen) Donau verlieren. Herrlich!
Ausflug im hoteleigenen Boot
Die Wachau, die übrigens zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist aber nicht nur für ihre bezaubernde Landschaft bekannt, sondern auch für ihre ausgezeichneten Weine. Diese schenken der Sommelier Klaus und seine Kollegin Christina im Hotel Schloss Dürnstein so kompetent wie herzlich aus. Neben der Terrasse ist dafür auch der geräumige Weinkeller des Schlosses eine gute Wahl ebenso wie eines der hoteleigenen Boote, die bei schönem Wetter sogar ein Tasting auf dem Wasser ermöglichen – grandios! Gut zu wissen: Auch Gäste, die nicht im Schlosshotel wohnen, können in den Genuss von Bootstouren samt Weinverkostungen kommen. Ein Anbieter dafür ist etwa der junge Winzer Markus Mayer.
Mit einem fantastischen Donau-Blick speist man übrigens auch im Küffer Keller. In dem fußläufig gelegenen Zweit-Restaurant des Hotels werden von Mai bis September Grillspezialitäten serviert.… weiterlesen
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Beatus Wellness- und Spa-Hotel: Wasser gilt als Lebenselixier. Schließlich besteht der menschliche Körper bis zu 70 Prozent daraus, und schon alleine der Anblick von Wasser macht uns automatisch ruhiger, entspannter. Ein Urlaub am See gleicht somit einer Frischekur. Besonders nachhaltig findet man sie in dem Wellness- und Spa-Hotel am Thunersee in der Schweiz.
Das Fünf-Sterne-Haus Beatus liegt in erster Lage im beschaulichen Ort Merligen zwischen Bern und Interlaken – mit dem längsten privaten direkten See-Anstoss der Schweiz auf einer Länge von 262 Metern. Bis ins kühle Nass des Thunersees sind es vom 12.000 Quadratmeter großen Hotelpark aus nur wenige Meter. Wer mag, sonnt sich zwischen den Schwimmrunden auf einer der Liegen am hoteleigenen Sandstrand unter Palmen oder in der Hängematte zwischen 100 Jahre alten Buchen, die Füße vom weichen Gras gestreichelt.
Beatus-Massage-Boot auf dem Thunersee
Bei Schlechtwetter ist das 2.000 Quadratmeter große Wellness-Areal samt Indoor-Pool mit Direktzugang nach draußen in das beheizte Sole-Becken der ideale Rückzugsort. Eine Besonderheit der zwei schön gestalteten Sauna-Bereiche sind die wechselnden Aufgüsse mit ätherischen Ölen, deren Duftmischungen wie „Ingwer-Öl-Mojito“ oder „7. Himmel“ eigens für das Beatus Wellness- und Spa-Hotel kreiert wurden. Immer inklusive: der unverstellte Blick auf den Thunersee und den pyramiden-förmigen Hausberg Niesen.
Noch eindrucksvoller ist nur mehr das besondere Spa-Menü des Beatus. Neben klassischen Rückenmassagen können sich Gäste über innovative Behandlungen freuen wie die „La Stone“ mit Merliger Marmor-Steinen, einem „Lomi Lomi“-Treatment mit Bio-Kokosöl, einer Ganzkörperbehandlung mit purem Gold, oder aber – ein unvergessliches Highlight! – einer Massage inmitten des Thunersees (möglich zwischen Juni – September). Dafür geht es vom Wellnessbereich aus auf ein holzvertäfeltes Boot samt Behandlungsliege, das auf den See hinausfährt und dort stoppt, um sich unter gekonnten Handgriffen eines Therapeuten im wohligen Schaukel-Gefühl der schwappenden Wellen vollends zu entspannen.
Zertifiziertes Bike-Hotel
Eine perfekte Ergänzung zum Wasser-affinen Wellness-Part des Hotels gestaltet sich das vielseitige Aktivitäten-Programm. Von geführten Wanderungen und Fahrradtouren (das Beatus ist als Schweizer Bike-Hotel zertifiziert!) über Yoga- oder Pilates-Kurse bis hin zu In-House-Weinverkostungen – Gäste können auf vielseitige Weise sowohl die umliegende Landschaft erkunden, als auch die wunderbare Kulinarik im Beatus.
Chefkoch Tim Adolphs setzt für seine alpin-mediterrane Küche auf lokale Lieferanten. So kommen Fisch zu 100 Prozent und Fleisch größtenteils aus der Schweiz. Auf der Speisekarte stehen zudem viele gesunde vegetarisch-vegane Kreationen – ganz nach dem Beatus-Motto „Luxus ist Zeit für Genuss“.
Passend zu der naturnahen Küche wird das Hotel seit Ende 2022 über eine Seewasser-Wärmepumpe autark versorgt. Die Wärme des Thunersees dient dabei als Energiequelle und versorgt das ganze Haus mit Heiz- und Kühlkraft.… weiterlesen
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Provence – ein nahegelegenes Paradies. Wer ein Urlaubsziel sucht, das ohne einen zehn-stündigen Flug erreichbar ist, wird in Südfrankreich fündig. Knapp 50 Kilometer von Avignon entfernt, wo Lavendelfelder auf Weinberge und Zypressen treffen, befindet sich das Fünf-Sterne-Relais & Châteaux Resort La Coquillade.
Die Provence ist berühmt für ihre unendlichen Lavendelfelder. Aber sie bietet noch viel mehr. Zum Beispiel das La Coquillade. Es handelt sich um ein Hideaway mit deutsch-schweizerischen Wurzeln und dem Charme eines provenzalischen Dorfes. So war es kein geringerer als der Enkel von Hermann Hesse, der auf der einstigen Steinsiedlung vor einigen Jahren das heutige Hotel bauen ließ.
Wo früher Zisterzienser-Mönche hausten, errichtete der La Coquillade-Gründer Andy Rihs 68 geräumige Zimmer und Suiten in hellen Farben und mit natürlichen Materialien. Mein Tipp: Besonders schön wohnt man in der Nummer 15 mit großer Terrasse, privatem Jacuzzi und eigener Sauna!
Wer es noch intimer mag, mietet das zum Hotel gehörende Ferienhaus Bastide Les Vallats mit Mini-Spa, XXL-Pool und sechs Schlafzimmern. Es befindet sich 20 Fahrminuten vom La Coquillade entfernt, Gäste können ebenfalls alle Annehmlichkeiten vom Hotel nutzen (in der Nebensaison: 3 Nächte für 12 Personen ab ca. 8.000 Euro). Der Name Coquillade kommt übrigens vom dem provenzalischen Wort für die Haubenlerche – Coquilladou.
Preisgekröntes Spa und eigenes Radsportzentrum
Eröffnet wurde das La Coquillade 2008, zehn Jahre später übernahmen es die Söhne Tobias und Oliver Rihs und führen es seitdem im Sinne von Vater Andy weiter. Umgeben von rosenumrankten Weinreben, ockerfarbenen Felsen und alten Windmühlen begeistert das Hotel in der Provence vor allem mit seinem preisgekröntem 2.000 Quadratmeter großen Spa. Es wurde mehrfach ausgezeichnet als bestes französisches Luxus-Spa. Neben Fitnessraum, großer Sauna-Landschaft (u. a. mit einem Hamam) sowie einem Indoor-Pool gibt es auch drei Whirlpools mit Blick in die Weinberge – herrlich!
Unbedingt buchen: Das 90-minütige Signature Ritual-Treatment, in der Hot-Stone-Elemente mit klassischen Massage-Handgriffen kombiniert werden. Damit auch die Haut gut gepflegt wird, kommt Lavendel-Öl zum Einsatz. Was für ein Erlebnis! Für Facials wiederum werden ausschließlich Produkte der Schweizer Marke Nescens Cosmetics verwendet. Ebenfalls Teil des Wellness-Angebots im Hotel sind zwei riesige Outdoor-Pools umgeben von einer Zypressen-Allee und beschienen von der südfranzösischen Sonne.
Provence: Besuch der schönsten Dörfer Frankreichs
Das La Coquillade ist aber nicht nur für seine betörende Landschaft der Provence
und die vielen Relax-Möglichkeiten bekannt, sondern auch für seine Radstrecken. Im hoteleigenen Radsportzentrum gibt es hochwertige Bikes (auch elektrobetriebene) von der Schweizer Premium-Marke BMC. Damit lässt sich die Umgebung am schönsten erkunden, etwa das Ocker-Dorf Roussillon, bekannt für seine orange-braunen Häuser.… weiterlesen
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