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Schlagwort: Prof. Bader

Für Sie getestet: reichhaltige Augencreme „The Rich Eye Cream“ von Augustinus Bader

Bei Augencremes scheiden sich schon immer die (Pflege-)Geister. Ist so ein spezielles Produkt wirklich notwendig? Nein, sagen die einen. „Eine gut formulierte Gesichtscreme kannst du auch für die Augen nutzen. Die Haut um die Augen braucht keine anderen Wirkstoffe als die übrige Gesichtshaut“, so die niederländische Dermatologin Dr. Marjolein Leenarts. Die Befürworter hingegen meinen, dass die Haut um die Augen herum dünner und empfindlicher ist, was sie auch anfälliger für Reizungen und Umweltnoxen macht. Auch müde, geschwollene Augen oder Tränensäcke würden von einer Augencreme profitieren. Augencreme ja oder nein? Ich denke, dass man diese Frage nicht so pauschal beantworten kann. Die Frage, die man sich dazu stellen sollte, ist: Wo lebe ich und wie sieht mein persönlicher Lifestyle aus? Ich beispielsweise halte mich die meiste Zeit des Jahres in einem sonnigen Land auf. Trotz täglichem, konsequenten UV-Schutz ist meine Haut nach der Sonne und speziell nach langen Sommermonaten pflegebedürftiger, weil trockener – gerade um die Augen herum. Feine Fältchen und Linien zeugen davon, wenn ich den Spiegel befrage. Augencreme? Bitte reichhaltig! Deshalb greife ich im Herbst regelmäßig morgens und abends zu einer reichhaltigen Augencreme, die diese dünne Hautregion tiefenwirksam mit Nährstoffen versorgt und sie zugleich sichtbar anhebt, festigt und glättet. „The Rich Eye Cream“ aus der Augustinus Bader-Pflegelinie ist zwar für 185 Euro für das 15 ml-Töpfchen nicht gerade ein Schnapper, aber sie kann was. „The Rich Eye Cream, unsere bisher reichhaltigste Augencreme, nutzt unsere geschützte TFC8®-Technologie in Kombination mit wirksamen Inhaltsstoffen wie wildem Enzianwurzel-Extrakt und dem Matrikine Anti-Wrinkle Complex, um die Augenkontur intensiv zu nähren, zu straffen und zu festigen und gleichzeitig feine Linien und Fältchen zu reduzieren.Die Reverse-Emulsion-Technology sorgt für intensive Feuchtigkeit und eine reichhaltige Textur, die sich perfekt zur Verjüngung der empfindlichen, alternden Haut um die Augen eignet. Der mitgelieferte kühlende Stahl-Massage-Applikator hilft gegen Schwellungen und fördert die Mikrozirkulation.“Professor Augustinus Bader, MD, PhD,  Leipzig, Germany Was bedeutet TFC8? Der Trigger Factor Complex TFC ist eine sorgfältig zusammengestellte Mischung aus hochwertigen Vitaminen, Lipiden und hochwirksamen, speziell entwickelten Peptiden. Professor Bader, ein Pionier in der Stammzellbiologie und regenerativen Medizin, hat ihn nach über drei Jahrzehnten innovativer Forschung auf dem Gebiet der Hautheilung und Gewebereparatur entwickelt. Die TFC8-Technologie leitet wichtige Nährstoffe und leistungsstarke natürliche Inhaltsstoffe in die Haut und schafft und fördert so ein optimales Umfeld für die Erneuerung der Zellen. Sie verwandelt potente Basisformulierungen in eine intelligentere, adaptive Hautpflege, die in der Lage ist, auf individuelle Probleme einzugehen – z.… weiterlesen

Professor Bader macht Stammzellen mobil

Wie ein Wissenschaftler die Haut verjüngen will Er ist Wissenschaftler und Mediziner durch und durch. Mit Schönheit hatte Professor Augustinus Bader bislang wenig am Hut. Als einer der führenden Stammzell-Forscher von der Universität Leipzig ist ihm eine bahnbrechende Entwicklungen im Bereich des Tissue-Engineering gelungen. Über 200 Patente nennt er sein eigen. So entwickelte Bader ein Hydro-Gel, das schwerste Brandverletzungen ohne Transplantation und Narbenbildung abheilen lässt. Da kam ihm die Idee für eine Anti-Aging-Pflege. Doch wie lässt sich seine Technologie auf Fältchen, Pigmentflecken oder unreine Haut übersetzen? Wir sprachen mit Professor Bader über seinen neuen Ansatz. Herr Professor, schon wieder ein Stammzellenprodukt? Nein, in meinem Produkt ist keine einzige Stammzelle enthalten. Wir haben aber die Stammzellen-Technologie neu definiert. Um die zu verstehen, muss man erst mal mit den bestehenden Mythen aufräumen. Welche Mythen denn? Erstens: Es gibt keinen Mangel an Stammzellen im Körper. Sie sitzen überall, sind nur nicht immer aktiv. Eine Stammzelle ist wie eine ortspezifische Reparaturzelle. Ihre Aufabe ist es, den ortsständigen Defekt zu reparieren. Sie ist da, muss aber aktiviert werden – durch eine Entzündung. Zweitens: Geht man davon aus, dass die Größe der Verletzung das Antwortverhalten der Zelle beeinflusst – heißt bekomme ich eine Narbe oder nicht – kann das mit dem Fehlen der Botenstoffe zusammenhängen. Ersetzt man die, macht die eigene Stammzelle eine perfekte Heilung. Das konnte ich im medizinischen Bereich bei schwersten Verbrennungen umsetzen. Sie sind in wenigen Tagen ohne Transplantation narbenfrei abgeheilt. Der dritte Mythos: Stammzellen in Cremes können was bewirken. Aber was kann schon eine Apfelstammzelle, wie sie bislang für viele Produkte verwendet wurde, für die menschliche Haut tun? Sie kann höchstens einen Apfel machen. Wie kamen Sie auf Ihren neuen Ansatz? Über meine klinische Arbeit. Die Zellen im menschlichen Körper sind hochspezialisiert, genau das zu reparieren was ansteht. Beispiel: Habe ich an der linken Hand eine Schnittverletzung, wird nur die repariert. Ich bekomme deshalb nicht doppelt so viel Haut an der anderen Hand. Das bedeutet: Der Mensch besitzt unterschiedliche Reparaturprozesse. Und der Körper weiß exakt, wo die Verletzung sich befindet. Wenn ich aber z. B. eine Brandwunde habe, sind die Gefäße zerstört und die Zellen sterben ab. Hier konnten wir in unseren Forschungen beweisen, dass es möglich ist, Zellen mit Reparaturfunktion auch dorthin zu bringen. Wie darf man sich das vorstellen? Wie früher in der Bank. Zwei Personen haben unabhängig voneinander einen Schlüssel zum Tresor. Person 1 mit Schlüssel 1 kann das System nicht alleine öffnen.… weiterlesen