Autor: Chris & Carsten Stricker

Chris und Carsten Stricker CultureAndCream-Autoren aus Berlin Chris als Inhaberin einer PR-Agentur und Carsten im Musik-Management tägig, sind wir beide sehr eingespannt und auch beruflich jeder für sich viel unterwegs. me- bzw. us-time holen wir uns zwischendurch immer wieder auf kleinen, gemeinsamen Reisen, wo dann auch die Golfbags nicht fehlen dürfen. Doch einmal im Jahr machen wir uns auf zu einem großen, mehrwöchigen Abenteuer in Orte der Welt, die noch auf unserer Landkarte fehlen. Lasst euch überraschen!

Die Winter-Reisezeit nähert sich, und Sie suchen noch ein spannendes Ziel. Wie wäre es mit Südafrika? Chris und Carsten Stricker aus Berlin zieht es immer wieder dort hin. Diesmal ging es an die Ostküste. Hier sind ihre fünf Highlights aus 5.000 Kilometern Südafrika.

Wie schon in unserem Culture & Cream-Bericht über Namibia zu lesen hat es uns Afrika, speziell die Sub-Sahara, angetan. Und wir fahren auf Reisen gern Auto, sehen uns so viel wie möglich an. So führte uns unser letzter „großer“ Jahresurlaub wieder einmal, zum mittlerweile dritten Mal, nach Südafrika, diesem wunderbaren, abwechslungsreichen und faszinierenden Land zwischen Atlantischem und Indischem Ozean. Im Gegensatz zu vorherigen Reisen war unser Ziel, der An- und Abreiseort, diesmal Johannesburg und nicht Kapstadt wie zuvor. Nach der Landung am O. R. Tambo International Airport an einem Morgen Mitte Dezember – leider ohne Reisegepäck, aber das ist eine andere Geschichte – holten wir unseren Mietwagen ab und fuhren gleich in Richtung Südosten zu unserem ersten Stop, einer Safarilodge in der Nähe des Krüger National Parks. Nach drei erholsamen und ereignisreichen Tagen dort ging es dann vier Wochen lang im Uhrzeigersinn die Ostküste hinunter durch Kwazulu-Natal und die Ostkap-Provinz bis zur Garden Route nach George. Dann durch die Kleine und Große Karoo-Wüste wieder gen Norden zurück nach Jo’burg. An zwölf Stationen dieser (ent-)spannenden und inspirierenden Reise übernachteten wir wie es gerade passte – im Sterne-Hotel oder im einfachen Bed & Breakfast.

1. Kapama Buffalo Camp

Gelegen in der „Greater Krüger“- Region in der Provinz Limpopo ist das Kapama Buffalo Camp (für uns) der ideale Ort zum An- und Runterkommen. Jeden Tag gab es zwei Safaris mit motivierten und kenntnisreichen Guides, und so hatten wir wieder mal das Glück, die echten „Big Five“ (also Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und den ziemlich selten aufzuspürenden Leoparden) bereits am ersten Tag zu sehen. Die Nächte verbrachten wir in einem luxuriösen Zelt – eigentlich eher einem Leichtbau-Bungalow auf Stelzen – , und im Restaurant gab es die beste afrikanisch- europäische Fusion-Küche, die man im Dschungel Afrikas bekommen kann. Krokodil-Curry! Sympathische, gleichgesinnte Mitreisende aus der ganzen Welt wohnten in den nur sieben weiteren „Zelten“. Und dann war da noch Claire, die beste Hotelmanagerin, die man sich vorstellen kann. Sie schaffte es, dass unser irgendwo zwischen Berlin, Zürich und Afrika hängen gebliebenes Gepäck binnen 24 Stunden rangeschafft wurde. Besser kann ein Urlaub nicht beginnen.

2. Buffelsdam Country House

Natürlich ist der Besuch der Garden Route, also der Küstenstrecke zwischen Port Elisabeth im Norden und Mossel Bay im Süden, für den Südafrika-Touristen so etwas wie ein Muss. Städte wie Knysna und Plettenberg Bay – oder „Plett“, wie der Einheimische sagt – sind wahre Highlights mit Traumstränden, lebendigen Hauptstrassen und gartenreichem Umland. Wir hatten uns diesmal gegen den Aufenthalt direkt in Plett, sondern und stattdessen für das Hinterland entschieden. Eine gute Idee. Das Buffelsdam Country House  liegt inmitten des Weinanbaugebiets „The Crags“ und ist umgeben von Pferdeweiden, auf denen rassiges Vollblüter grasen. Plettenberg ist nämlich die Polo-Metropole Südafrikas, und in The Crags züchten die Polo-Profis ihre Turnierpferde. Das Buffelsdam Country House wurde von seinen ausnehmend netten Besitzerinnen erst vor neun Jahren gebaut. Die Lage besticht durch eine beeindruckende Bergkulisse und zwei gepflegte Pools im großzügigen Garten. Und von der große Terrasse bekommt man einen unvergesslichen Blick auf den traumhaften afrikanischen Sternenhimmel geboten.

3. Prince Albert Country Stay

Von der Garden Route kommend fährt man durch die milde, von Hopfen- und Rosenanbau geprägte Landschaft in Richtung Oudtshoorn, Hauptstadt der Straussenzucht, und überquert dann den spektakulären und nicht ungefährlichen Swartbergpass, der die Grenze zur Großen Karoowüste darstellt. Unser Bed & Breakfast  lag in Prince Albert, einer idyllischen Wüstenstadt, aber auch echten „One Horse Town“ – und war ein weiteres Highlight unserer Reise. Wiederum die freundlichsten Gastgeber, die man sich vorstellen kann, und das beste Frühstück – der cremigste Joghurt der Welt kommt von der Molkerei com nur ein paar Meter die Strasse runter. Die zehn stilvoll eingerichteten Zimmern sind von einem wunderschönen Garten umgeben. Das Händchen fürs Interior versteht sich hier von selbst, denn unsere Gastgeber betreiben vor Ort auch den „Prince Albert Country Store“, einen kleinen Shop mit Möbeln, Antiquitäten und allerlei Kuriosa.

4. The Hobbit Hotel Bloemfontein

Apropos „Kurios“: Wussten Sie, dass der Schöpfer von „Herr der Ringe“ und der „Hobbits“, J.R.R. Tolkien, aus Südafrika kommt – und nicht aus England oder Neuseeland? Er wurde in Bloemfontein geboren, einer an sich nicht besonders bereisenswerten Stadt mitten im Land. Und da man auf der weiten Fahrt zurück nach Johannesburg in jedem Fall einen Übernachtungsstop einlegen muss, empfehlen wir das Hobbit Hotel , das in Tolkiens Geburtshaus eingezogen ist und mit reichlich Mittelerde-Referenzen und Tolkien-Memorabilia punktet. Auch gut: das New York Restaurant ums Eck. Steak und Fine Dining, dazu – wie überall im Land – Spitzenweine.

5. The Winston Hotel Johannesburg

„Jozie“ ist nicht so einfach zu knacken. Um die fünf Millionen Einwohner, gelegen auf fast 2.000 Meter Höhe ü.d.M.. Und eigentlich spürt man immer noch die Goldgräbersiedlung, aus der Johannesburg vor erst 130 Jahren entstanden ist, mit all seiner Betriebsamkeit und Härte. Da ist es umso angenehmer, wenn man ein schickes und ruhiges „Home Away From Home“ hat. Und das ist The Winston . Das von der Besitzerin überaus liebevoll mit viel Geschmack eingerichtete Boutiquehotel glänzt mit perfekter Lage auf den grünen Hügeln des Nordens der Stadt, mit freundlichem und hilfsbereiten Personal. Es ist der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden – sei es mit Uber oder dem Hop-On-Hop-Off-Bus, der in unmittelbarer Nachbarschaft anhält. So freundet man sich dann doch noch mit Jo‘burg an.

Unser Special Tipp:
Wenn den Reisenden die Lust auf einen eiskalten Mojito überkommt, ihn statt afrikanischer mal kubanisch-karibische Gefühle durchwallen und er sich zufälligerweise in der Nähe von Mossel Bay an der Südlichen Garden Route befindet, empfehlen wir ausdrücklich das Cafe Havana . Musik, Drinks und Einrichtung stimmen einfach und auch die Burger lassen nichts zu wünschen übrig.


Unterwegs im Land der Stille und Weite

Schon lange hatten wir uns auf Namibia gefreut. Zweieinhalb Mal so groß wie Deutschland, aber nur 2,3 Millionen Einwohner. Stille! Namib, die älteste Wüste der Welt. Geparde, Elefanten, Antilopen und Giraffen – für uns als Tierfreaks das Paradies. Kalahari und Etosha-Pfanne, Orte, die man nur aus Dokumentarfilmen kennt. Aber auch (wenig ruhmreiche) deutsche Kolonial-und Industriegeschichte. Wie nähert man sich so einem Land? Wir näherten uns (logischerweise) mit dem Flugzeug, und zwar mit Qatar Airways. Ein Zwischenstopp in Doha, einem der modernsten Flughäfen der Welt. Was für ein Unterschied zum Windhoek International, der sich im Vergleich dazu ziemlich provinziell und überschaubar, aber auch gemütlich anfühlte.

Geländewagen sind unerläßlich für einen Roadtrip

Schon vorab hatten wir unseren fahrbaren Untersatz gemietet, der uns in den kommenden drei Wochen über 4000 km durchs Land begleiten sollte. Geländegängige, allradgetriebenene Fahrzeuge sind ein absolutes Muss, denn ein Großteil der Straßen Namibias ist unbefestigt. Man verbringt viel Zeit auf ausgefahrenen Schotterpisten. Tipp: Hier sollte man nicht sparen und zu einem der größeren, „hochbeinigeren“ Geländewagen greifen – was wir übrigens dummerweise nicht getan haben. Zum Beispiel bei Tui Cars (Guter Vor-Ort Service von Europcar und umfassendes Versicherungspaket). Die ersten zwei Nächte verbrachten wir zur Akklimatisierung in Windhoek. 1650 Meter über Meeresspiegel und über 30°C. Die erste Person, mit der wir auf der Straße ins Gespräch kamen, war ein farbiger Einwohner Windhoeks, der einen Großteil seiner Jugend in Ost-Berlin verbracht hatte. Er hatte uns sofort als Touristen identifiziert und salutierte in akzentfreiem Deutsch mit dem Pioniergruß „Immer bereit!“. Für uns, aus München und dem Ruhrgebiet stammend, eine recht bizarre Erfahrung. Und ein erster Hinweis darauf, wie viel Namibia, das ehemalige Deutsch-Südwest, sowohl als Kolonie bis zum ersten Weltkrieg als auch als sozialistisches Partnerland der DDR mit uns und unserer unmittelbaren Geschichte zu tun hat.

Am Wendekreis des Steinbocks

Unsere Reise-Route

Anders als viele Besucher, die sich zumeist im Dreieck Windhuk, Namib und Etosha bewegen, planten wird die größere Runde. Sie führte uns bis in den Süden und an die Grenze Südafrikas. Zuerst 550 Kilometer in die Kalahari, an die Grenze des Transfrontierparks und damit ins Dreiländereck Botswana, Südafrika und Namibia. Übernachtung in kleinen Chalets. Von dort ging es westwärts zum zweitgrößten Canyon der Welt, der Fish River Schlucht. Immer weiter westwärts fuhren wir entlang der Grenze des Sperrgebietes, in dem seit über 100 Jahren Diamanten geschürft werden. Die Eisenbahntrasse, die am Küstenort Lüderitz endet, liegt bestimmt ebenso lange still. Die Namib durchquerten wir Richtung Norden mit einem Aufenthalt in Sesriem bei Sossusvlei. Dieser Ort mitten in der Wüste mit der größten Düne der Welt und dem versteinerten Wald ist sicherlich einer der meistbesuchten und -fotografierten Orte im Land. Aufgrund der Hitze (Temperaturen lag über 40 °C) freuten wir uns schon auf die nächste Station. Die Küstenstadt Svakopmund mutet fast mediterran an mit ihren gemäßigten Temperaturen in der heißen Jahreszeit. Doch wir wollten wieder in die Natur. Nächste Station: die Erongo-Berge. In der hervorragenden Erongo Mountain Lodge übernachteten wir zum ersten Mal in Zelten. Zugegeben ziemlich luxuriösen Den nördlichsten Punkt unserer Rundreise bildete das Etendeka Gebirge, von wo aus wir in die Etosha fuhren. Am östlichen Ende des großen Salzsees verbrachten wir noch einige ruhige Tage in einer Lodge, in der wir von unserem Zelt aus die Tiere am nahegelegenen Wasserloch beobachten konnten. Ausgeruht ging es wieder nach Windhoek und heim nach Deutschland.

5 Dinge, die man in Namibia gemacht haben muss

Jeepfahrt in den Fish River Canyon. Eines der absoluten Highlights unserer Reise. Die Fishriver Lodge ist unmittelbar am Canyon gelegen. Man blickt vom Bungalow aus in die 500 Meter tiefe Schlucht. Atemberaubend! Früh am Morgen gingen wir mit Guide Jerry, der eigentlich Jerome heißt, und einem sehr netten Paar aus Neuseeland auf Jeep-Tour an den Fuß der Schlucht. Für die 27 Kilometer Strecke benötigten wir zweieinhalb Stunden – one way. Es ging über Stock und Stein, über schmale Pässe, durch Vulkanlandschaften bis hinab ins Flussbett. Belohnt wurden wir dort durch ein Bad in einem See und viele interessante Geschichten von Jerry. Er erzählte auch, dass die Köcherbäume einzigartig sind und es sie nur im Fish River Canyon gibt. Besitzer und Konservator des Naturschutzgebietes ist übrigens die Familie Rockefeller.

Bratwurst im „deutschen Dorf“ Lüderitz. Wenn auch ein wenig abseits der üblichen Touristen-Routen, ist die deutsche Küstenstadt Lüderitz einen Besuch wert. Sie liegt unterhalb der Namib, direkt am Rande des Sperrgebietes. Seit den 1910er Jahren hat sich hier kaum etwas verändert. Die Beschriftungen der Häuser zeigen die ursprüngliche Verwendung: Turnverein, Kegelbahn und Eisengießerei. Es gibt die Damenschneiderei und natürlich die Brauerei „Hansa“. Und sollte den Reisenden der Hunger nach einer Bratwurst überkommen, kann ihm geholfen werden: Diaz Coffee Shop bietet eine beeindruckende Wurstauswahl, von Thüringer über Frankfurter bis zu Nürnberger Rostbratwurst, prima Kaffee und sogar Bock- und Weizenbier. Übernachtet haben wir in einem netten Bed & Breakfast.

Flug über die Namib. Für viele ist das Erklimmen der größten Düne der Welt bei Sossusvlei ein Pflichtprogramm. Wir haben uns den Wüstentrip wegen der hohen Temperaturen erspart. Um den versteinerten Wald und die Skelett-Küste trotzdem zu sehen, haben wir einen Rundflug gebucht. Von Svakopmund aus leicht zu organisieren. Ein Buschpilot (der übrigens genauso aussah, wie man ihn sich vorstellt) flog uns in seiner Cessna zweieinhalb Stunden über die Namib. Er zeigte uns Dinge, die man so nur von oben zu sehen bekommt. Mindestens genauso beeindruckend wie die spektakuläre Dünenlandschaft ist die verlassene Mine unweit der Küste. Dort suchten vor 150 Jahren deutsche Glücksritter nach Diamanten. Beim Flug entlang der Küste erklärten die zahlreichen Schiffswracks, warum dieser Teil Namibias den Namen Skeleton Coast trägt. Morbide schön.

Safari in der Etosha Pfanne. Die Safari im Etoshapark Naturschutzgebiet gehört zur Reise wie das Hofbräuhaus zu München. Wir verbrachten insgesamt vier Tage in einer wunderbaren Lodge, direkt jenseits der östlichen Grenze des Parks. Von hier aus fuhren wir ein- bis zweimal täglich mit einem Fahrer im offenen Jeep auf 3- bis 4-stündige Tour in den Park. Man kann es auch als Selbstfahrer machen, aber die erfahrenen und zumeist sehr motivierten Guides wissen einfach besser, wo sich die Tiere zu welcher Tageszeit aufhalten. So sahen wir Elefanten (mit Babys!), Giraffenherden im Sprint, ein Nashorn, jede Menge Antilopen, Geparden und sogar einen der extrem schwer zu findenden Leoparden. Es ist schon eine ganz besondere Erfahrung, wenn der Löwe drei Meter neben der Straße liegt. Oder du die Fahrt nicht fortsetzen kannst, weil sich zwei pubertierende Giraffenbullen unbedingt auf der Straße vor dir prügeln müssen.

Der Himmel über Namibia. Das Etendeka Gebirge ist erst seit weniger als 20 Jahren touristisch erschlossen, wobei „erschlossen“ etwas übertrieben ist. Es gibt nur einige wenige Lodges. Für Leute, die Stille, Einsamkeit und eine absolut spektakuläre, wenn auch karge Landschaft suchen, genau richtig. Man kann Bergelefanten und Bergzebras sehen, Giraffen laufen frei umher. Das ökologische Etendeka Mountain Camp, in dem wir zu Gast waren, liegt buchstäblich im Nirgendwo und kommt fast vollständig ohne Elektrizität und künstliche Beleuchtung aus. Die komplette nächtlichen Dunkelheit offenbart einen Sternenhimmel, der seinesgleichen sucht. Die Sterne der südlichen Hemisphäre sind in beeindruckender Klarheit zu sehen. Sternschnuppen garantiert. Romantik auch.

Ein wenig Beschäftigung mit dem deutschen Erbe. Man muss seinen Namibia-Urlaub nicht zu einer Bildungsreise gestalten. Aber alles macht mehr Sinn und auch Spaß, wenn man sich ein wenig auf die Reise vorbereitet und vor Ort die Augen und Ohren offen hält. Es ist nun einmal ein Fakt, daß Deutsch dort eine der Umgangssprachen ist und Deutschland als ehemalige Kolonialmacht ein unrühmliches Erbe hinterlassen hat. Zigtausende Hereros wurden von den Kolonial-„Herren“ in die Wüste getrieben und umgebracht. „Das Deutsche“ ist allgegenwärtig. In Beschriftungen alter Industriegebäude, dem Ost-Berliner Jungpionier aus Windhoek oder dem deutschsprachigen Radiosender Funkhaus Namibia. Da wird samstagmittags schon mal das NDR „Hafenkonzert“ live übertragen. Umso wichtiger ist es, dies alles einsortieren zu können. Wir empfehlen einen guten Reiseführer (wir fuhren gut mit Stefan Loose Reiseführer Namibia) und die Lektüre von Gerhard Seyfrieds hervorragendem Roman „Herero“ oder Lucia Engombe & Peter Hilliges „Kind Nr. 95. Meine deutsch-afrikanische Odyssee“.


Reisen ist meine Leidenschaft.
Beauty meine Passion.
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