Bräunungstropfen gehören schon seit Jahren zu meiner Beauty-Strategie, wenn mir meine Haut zu blass und zu glanzlos erscheint. Egal ob es gerade Sommer oder Winter ist. Gerade in den Sommer-Monaten ist es die gesündeste Methode, um täglich wie frisch-aus-dem-Urlaub auszusehen. Je nach Lust und Laune oder Anlass mische ich deshalb Bräunungstropfen unter meine Tagespflege bzw. in die Sonnenschutzcreme oder trage sie auch pur auf die Haut auf. Doch der Bräunungseffekt funktioniert nicht bei jedem Produkt gleich gut. Und in vielen Fällen sind sie einfach nur ein Bronzer, ohne die Haut zugleich zu pflegen. Deshalb war ich gespannt auf die „Everything Bronzing Drops“ von Dr. Barbara Sturm, die mit Pflegekompetenz werben.
Bräunungstropfen mit Pflege-Effekt
Dank einer fortschrittlichen Bronzing-Technologie sind diese bronzefarbenen Tröpfchen mit Hautpflegewirkstoffen angereichert. Man könnte sie als Bronzing-Hautpflege-Hybrid der nächsten Generation bezeichnen. Während die Tröpfchen der Haut einen natürlichen, sonnengeküssten Bronzeton verleihen, spenden sie ihr Feuchtigkeit und glätten den Teint.
„Mit ‚Everything Bronzing Drops‘ gelangt meine klinisch erprobte Wirkstoff-Forschung indie Welt der Bräunungsprodukte. Die vielseitige Formel spendet Feuchtigkeit, verfeinert das Erscheinungsbild der Poren und verstärkt die natürliche Ausstrahlung mit dem antioxidantienreichen Skin Vitality Complex. Sie verleiht Ihrem Teint den ultimativen sonnengeküssten Glanz.“ Dr. Barbara Sturm
Die Inhaltsstoffe
Die Basis der Bräunungstropfen ist der Skin Vitality Complex aus antioxidantienreichen Pflanzenextrakten. Er fördert die Ausstrahlung der Haut und verstärkt den sommerlichen Glow.
Rotklee-Extrakt hilft, den ungewollten Glanz zu minimieren und das Erscheinungsbild vergrößerter Poren zu reduzieren. Der Teint wirkt feiner und ausgeglichener.
Hydrolysierter Hefe-Extrakt steigert die Feuchtigkeitsversorgung und stärkt die Hautbarriere, was die Haut widerstandsfähiger macht.
Biofermentierter Portulak ist Dr. Sturms bewährtes Anti-Aging-Kraftpaket. Es beruhigt die Haut und stellt ihre Vitalität wieder her.
Kakaosamen-Extrakt ist besonders reich an Antioxidantien. Er schützt die Haut vor freien Radikalen und sogar vor den sichtbaren Auswirkungen der Blaulichtbelastung.
Avocadoöl versorgt die Haut intensiv mit Nährstoffen, um die Feuchtigkeitsversorgung zu unterstützen. Das lässt den Teint gesund und strahlend aussehen.
Optische Pigmente sind enthalten, um der Haut einen sonnengeküssten Glanz zu verleihen und zugleich Unregelmäßigkeiten mit einem weichen, leuchtenden Finish zu kaschieren.
Bräunungstropfen im Test
Erstmal das Pipetten-Fläschchen gut schütteln. Die bronzefarbene Flüssigkeit ist nicht zu dick und nicht zu dünn. Die Tropfen kommen exakt und gleichmäßig aus der Pipette. Ich gebe zwei Tropfen auf die Fingerspitzen und verteile sie auf der bereits gereinigten und vorgepflegten Haut. Die Bronze-Tropfen lassen sich unkompliziert ohne sichtbare Ränder verblenden. Bei Bedarf kann die Bräunungsintensität aufgebaut werden, ohne fleckig auszusehen. Weniger intensiv ist der Effekt natürlich, wenn man ein bis zwei Drops unter eine Pflege-Creme mischt.… weiterlesen
Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.
Leicht gebräunte Haut finde ich schöner als vornehme Blässe – zumindest an mir. Aber ich gehe mit dem Gesicht einfach nicht gerne in die Sonne. Deshalb verwende ich Sommer wie Winter für eine zarte Tönung immer einen Selbstbräuner. Er gehört für mich zur täglichen Pflegeroutine.
Besonders praktisch finde ich Bräunungstropfen wie die von Biodroga, weil sie unkompliziert in der Anwendung sind und perfekt dosierbar. Man kann sie pur auftragen oder unter die Tagespflege mischen. Damit ich sicher gehen kann, ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten, machen ich vor dem ersten Auftragen immer ein sanftes Enzympeeling, das die abgestorbenen Hautzellen von der Oberfläche entfernt. In den Tagen danach verzichte ich auf alle Peeling-Aktivitäten und benutze weder Toner noch Cremes mit schälenden Wirkstoffen wie Salicyl-, Glycolsäure oder Retinol. Nach 3-4 Tagen peele ich wieder und trage erneut Bräunungstropfen auf.
Bräunungstropfen – geht ganz einfach
Will ich eine intensivere Tönung fürs Gesicht, gebe ich morgens 2-3 die Bräunungstropfen pur auf die gereinigte Haut. Gleichmäßig verteilen, kurz einziehen lassen und dann die gewohnte Pflege auftragen. Für eine eher leichte Tönung mische ich am Morgen 2 bis 4 Tropfen unter mein Pflegeprodukt. Dazu gebe ich die Tropfen auf die Handfläche, füge die richtige Menge von meiner Tagespflege dazu. Beides vermische ich mit einer kleinen Spatel, die ich jedesmal hinterher gründlich säubere, und verteile die Mischung gleichmäßig auf der gereinigten Haut.
Clevere Inhaltsstoffe
Orange verfärbte Haut, verfärbte Kleidung oder eine fleckige Bräune – das kam früher bei Selbstbräunern häufig vor. Das muss man bei der neue Generation nicht mehr befürchten. Die „Self Tanning Drops“ enthalten die Wirkstoffe Erythrulose (ein Selbstbräunungsmittel natürlichen Ursprungs) und Dihydroxyaceton (DHA). Die beiden Substanzen verbinden sich mit den Aminosäuren der obersten Hautschichten, die sich daraufhin bräunlich färbt.Zusätzlich versorgt Aloe Vera die Haut mit Feuchtigkeit, wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Außerdem enthält sie zahlreiche Vitalstoffe. Zur Hautberuhigung trägt Panthenol bei. Gerade bei empfindlicher Haut wirkt es beruhigend, regenerierend und feuchtigkeitsspendend.
Wann der Bräunungseffekt eintritt, ist von Haut zu Haut verschieden. Die Hersteller geben meist 6-8 Stunden an. Bei mir dauert es allenfalls vier Stunden, bis eine leicht Bräune sichtbar ist.
„Self Tanning Drops“ von Biodroga, 15ml, 24,50€… weiterlesen
Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.
Die warmen Tage stehen vor der Türe. Der Urlaub ist längst gebucht. Da ist es an der Zeit, sein Beauty-Management auf Sommerzeit umzustellen.
Erst mal peelen!
Denn alles, was danach auf die Haut kommt, kann viel intensiver wirken und sorgt für eine ebenmässige Optik. Das gilt besonders für Selbstbräuner. Für den Körper und vor allem für Beine und Po verwende ich gerne ein Salz-Peeling. Die Körner verstärken den Massage-Effekt, und man fühlt direkt, wie die Durchblutung aktiviert wird. Im Gesicht mag ich es lieber softer. Da benutze ich ein Peeling auf Enzymbasis. Das kommt ganz ohne die aggressiveren Rubbel-Körnchen aus, es wirkt über biochemische Reaktionen. Hä? Etwas einfacher ausgedrückt. Enzyme spalten Eiweißbausteine, und Hautzellen bestehen schließlich aus Eiweiß. Deshalb lassen sich die toten Schüppchen nach der Einwirkzeit einfach abwaschen. Jedenfalls fühlt sich der Teint hinterher glatt und soft an.
Tropfenweise bräunen
So, nun ist meine Haut bereit für eine kleine Schummelei. Winterblässe ade! Mit einem leicht gebräunten Teint fühle ich mich gleich wohler, wenn draußen die Temperaturen steigen. Aber mit der Sonnenbräune geht es einfach nicht so schnell, und die künstliche Tönung ist außerdem gesünder. Also mische ich in meine Tagespflege ein paar Bräunungstropfen. Dropping nennt man das in der Beauty-Sprache. Die Inhaltsstoffe dieser Tan Drops entsprechen den zuckerartigen Verbindungen Dihydroxyaceton (DHA) im Selbstbräuner. Allerdings kann ich hier den Bräunungsgrad selbst ganz genau steuern. Je mehr Tropfen, desto dunkler die Färbung.
Beinarbeit leisten
Bei den Beinen halte ich es genau wie im Gesicht. Wie braun sie unterm Kleid hervorschauen, das will ich selbst bestimmen. Schrittweise und vor allem streifenfreie Bräune kriege ich mit einem Gradual Tanner genau in der Tönung hin, wie ich sie möchte. Je öfter ich so eine Körperpflege mit Bräunungsfaktor anwende, umso mehr Farbe nehmen die Beine an. Allerdings haben selbstbräunende Produkte grundsätzlich keinen Sonnenschutz. Für das erste Sonnenbad trage ich deshalb einen hohen Lichtschutz zwischen LF 30 und 50 auf, damit sich die Haut langsam wieder an das UV-Licht gewöhnen kann und ihren Eigenschutz entwickelt. Etwa zwei bis drei Wochen mit UV-Strahlung dauert es, bis die sogenannte Lichtschwiele nach dem Winter wieder voll aufgebaut ist. Dieser natürliche Eigenschutzmechanismus der Haut entspricht übrigens allenfalls einem Sonnenschutzmittel mit dem Faktor 4.
Pampern und korrigieren
Farbunebenheiten wie Pigmentflecken lassen die Haut unruhig aussehen. Dagegen hilft Vitamin C, das zugleich ein extrem potentes Antioxidant ist. Als aufhellendes Tagespflege-Serum trage ich es morgens unter meiner Tagespflege auf. Damit der Teint schön prall und rosig aussieht, sollte diese feuchtigkeitsbindende Substanzen wie Hyaluronsäure, Glycerin, Panthenol oder Urea enthalten.… weiterlesen
Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.
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