Schlagwort: Stoffwechsel


Ich wollte es anfangs nicht glauben, dass die Regulatessenzen so effektiv sind, dass auch hartnäckige Gesundheitsprobleme damit gelöst werden können. Bei mir begann es mit Pollenallergie in den 20ern. 20 Jahre später war der „Etagenwechsel“, wie ihn Ärzte nennen, vollzogen. Das Allergie-Problem hatte sich zum Asthma ausgeweitet. Medikamente und Notfallsprays gehörten zu meinen ständigen Begleitern – bis ich Dr. Cordula Niedermaier-May und Regulat kennenlernte. Ich wagte den Selbsttest nach ihrer Anleitung über drei Monate.

Meine erste Woche

Ich starte mit Regulatpro Metabolic am Morgen und Rechtsregulat Bio am Abend. Beides schmeckt säuerlich, aber ich mag Sauerkraut. Für mich also kein Problem. Der Messbecher mit jeweils 10 ml lässt sich mit einem Schluck leeren. Dazu inhaliere ich wie üblich morgens zwei Hub von meinem Asthma-Pulver, sobald ich aufgestanden bin. Während der Pollenzeit schlucke ich zusätzlich Antihistamine.

Das sagt Dr. Niedermaier-May: Im Prinzip geht es immer um die Regulatessenz. Sie hat die Potenz, das Immunsystem á la long auf einen Level zu bringen, wo das Immunsystem in der goldenen Mitte ist. Alle Systeme, die sich in der goldenen Mitte bewegen, sind stabil, das heißt für uns Menschen Gesundheit. Regulat Metabolic sollte man morgens einnehmen, weil das Produkt zusätzlich Nährstoffe beinhaltet wie Zink, Chrom etc. Ein Energiekick mit immunisierender Wirkung. Auch Spitzensportler nehmen es deshalb gerne. Die pure Regulatessenz im Rechtsregulat Bio hat rein physiologische Immun-Paramenter mit entzündungshemmenden und antioxidativem Effekt. Das tut über Nacht besonders gut. Da fährt der Körper alle Systeme runter und kommt in sein Gleichgewicht.

Woche 2 bis 5

Ich nehme ganz brav täglich morgens Regulatpro Metabolic und abends Rechtsregulat Bio. Zwar bin ich immer noch auf meinen Medikamenten, aber ich fühle mich schon leistungsfähiger, wache viel ausgeruhter auf. Zusätzlich nehme ich Probiotika ein für die Aktivierung der Darmmuskulatur. Als Beauty-Highlight trinke ich inzwischen täglich ein Fläschchen Regulatpro Hyaluron. Ein bißchen mehr Glow und strafferes Gewebe kann ja nicht schaden. Um mehr Ruhe in mein Verdauungssystem zu bekommen, halte ich mich streng an die empfohlene Trennkost. Eiweiß und Kohlenhydrate kommen nicht mehr gemeinsam auf meinen Teller.

Dr. Niedermaier-May: Die Ernährung unterstützt den gesamten Regulierungsprozess. Wird Fleisch mit Kohlenhydraten gemischt, ist die Verdauung angestrengt und verbraucht sehr viel Energie. Das sollte man bei einer Gesundungskur vermeiden. Der Körper tut sich wesentlich leichter, wenn fünf Stunden zwischen Kohlenhydraten und Eiweiß liegen. Und auch die Regulate wirken effektiver, weil sie sich ohne Störung auf die Stoffwechsel-Metabolic in den Zellen konzentrieren können. Am besten, man isst nur früh, mittags und abends, auch keine Cola oder Limo zwischendurch. Verzichten sollte man während der Kur nach Möglichkeit auf Arzneimittel. Nur so hat der Körper die Möglichkeit in seine komplette Regulierung zu kommen. Medikamente zerstören bzw. hemmen alle physiologischen Prozesse, weil sie symptomatisch wirken. D. h. man hat ein Symptom, setzt einen enzymatischen Block über das Arzneimittel. Deshalb gibt es auch diese Liste an Nebenwirkungen, weil eine Unterdrückung eben zu anderen Nebenwirkungen führt.

Woche 6 bis 8

Immer weiter geht es mit Regulatpro Metabolic morgens und Rechtsregulat Bio abends. Ich habe die Flaschen auch auf Flugreisen dabei – sicher in Bubble-Folie verpackt im Gepäck. Zusätzlich bekam ich für vier Wochen Kapseln mit Mikroorganismen verordnet. Ist zwar eine komische Vorstellung, dass man sich freiwillig Bakterienstämme einverleibt, aber wenn es hilft…Die erste Woche schlucke ich täglich eine Kapsel, dann erhöhe ich auf drei Stück pro Tag.

Dr. Niedermaier-May: Frau Rüdiger bekam von uns eine reservierte Testcharge an Kapseln, die eine ganz spezielle Kombination aus unterschiedlichen Mikroorganismen enthalten, über die auch Wirksamkeitsstudien vorliegen. Sobald alle Testreihen von der Uni Wien abgeschlossen sind, kommen die Kapseln im nächsten Jahr auf den Markt. Wichtig ist auch hier wieder die Kombination von Regulatessenz mit Mikrobiota. Nimmt man nur Mikroorganismen ein, wirken sie oft gar nicht, aber zumindest nie nachhaltig. Hat man z. B. einen Darmpilz, ist der nach kurzer Zeit wieder da. Nimmt man die Mikroorganismen aber gemeinsam mit der Regulatessenz ein, siedeln sich die guten, eigenen Mikroorganismen wieder an, und man bleibt gesund, außer man schiebt sich die nächste Antibiotikakur rein. Aber die benötigt man dann auch nicht mehr.

Woche 9 bis 10

Regulatpro Metabolic und Rechtsregulat Bio stehen nun seit Wochen auf meinem Tagesplan. Meine Atmung hat sich schon wesentlich verbessert. Auch in der freien Natur mit vielen Pollen stellt sich keine Atemnot mehr ein. Ich bin mehr als glücklich, dass ich keine Antihistamine mehr brauche. Nur auf meine morgendliche Pulverinhalation traue ich mich noch nicht zu verzichten. Allerdings habe ich die Menge bereits auf einen Hub reduziert. Heute beginne ich zusätzlich zu meinen Regulatessenzen mit der 12-tägigen Detox Kur: Sie besteht aus einer Flasche Regulatpro Active DTX plus Detoxpulver mit Zeolith.

Dr. Niedermaier-May: Die Detox Kur wirkt noch stärker auf die Leberentgiftung durch Zusatzstoffe wie Cholin, Riboflavin sowie Vitalsubstanzen und Vitamine. Speziell das Pulver bewirkt eine erhebliche Reduzierung von Ammonium- und Schwermetallbelastung im Körper. Wir haben verschiedene Tests mit Leuten durchgeführt, die eine Quecksilbervergiftung hatten durch Amalgamblomben. Andere hatten sehr häufig große Fische gegessen, da ist auch viel Quecksilber drin. Nach der Detox Kur wurde gemessen, und das Quecksilber war weg. Isst man dann wieder sehr viel Fisch, ist wieder Quecksilber im Körper. Das muss man ehrlicherweise sagen. Von Ärzten wird ja immer wieder bestritten, dass Schlacken im Körper überhaupt existieren. Aber es ist bekannt, dass speziell im Fett Gifte abgelagert werden. Das sind unverdaute Stoffwechselprozesse, Metabolite, die nicht abgebaut werden, Stoffwechselrückstände etc. – das sind alles Schlacken, die es eigentlich nicht gibt.

Woche 11-12

Die Mikrobiotika haben mir gut getan. Ich fühle mich rundum gesünder, leichter und leistungsfähiger. Nun stehen nur noch meine drei Basics auf der Küchenanrichte: Regulatpro Metabolic und Rechtsregulat Bio. Nicht zu vergessen mein Beauty-Schmankerl Regulatpro Hyaluron. Freundinnen haben mich schon gefragt, was ich habe machen lassen, weil meine Haut so gut und strahlend aussieht!!!!. Atemnot habe ich schon lange nicht mehr gehabt so wie früher. Ich atme leichter und verspüre nur bei äußerster Anstrengung wie einer Bergtour im Urlaub in Italien leichte Beschwerden – ein Ziehen im Brustkorb, aber keine Atemnot. Dass ich trotzdem immer noch einmal morgens inhaliere, ist eher eine mentale Krücke für mich.

Dr. Niedermaier-May: Der Glow der Haut ist einer erhöhten Ansammlung von Feuchtigkeit zuzuschreiben. Durch die Regulatessenz bringen wir einen massiv höheren Prozentanteil der Hyaluronsäure ins Bindegewebe. Nimmt man Hyaluronsäure einfach so ein, kommt sie in der Haut nicht richtig an. Aber in der Kombination mit der Essenz funktioniert es. Jedes Hyaluronsäure-Molekül bindet bis zu 6.000 Moleküle Wasser. Dann bläht sich das Gewebe natürlich auf, und die Regulatessenz bringt den Reinigungseffekt der nicht existierenden Schlacken (!). Wenn verklumptes Gewebe gelöst ist, wirkt die Hyaluronsäure noch viel besser. Dadurch kriegt jede Frau den Glow. Dieses Strahlen, als ob die Sonne von innen nach außen durchscheint. Ist der Hyaluronsäure-Level in der Haut erreicht, genügt es, wenn man alle zwei, drei Tage ein Fläschchen trinkt.

Und jetzt?

Ich fühle mich so viel besser und bin froh, die Atembeschwerden losgeworden zu sein. Allerdings frage ich mich, wie es weitergeht. Was passiert, wenn ich die Regulatessenzen absetze. Fällt mein Körper dann in das alte Muster zurück?

Dr. Niedermaier-May: Sobald man es geschafft hat, seine Probleme loszuwerden, befindet man sich in einem stabilen Immunsystem wie es jetzt bei Frau Rüdiger der Fall ist. Um darum geht es. Allergene stören nicht mehr. Natürlich kommt es auch auf die Lebensführung an. Wenn jemand nach der Gesundungskur sehr ungesund lebt, fällt er wieder in die Falle. Dann müsste er die Essenzen weiterhin einnehmen. Aber sobald der Darm sich saniert hat, saniert sich auch der Magen. Lebt man dann einigermaßen gesund, muss man nichts mehr einnehmen. Das hält sehr lange. Wir empfehlen trotzdem zweimal pro Jahr eine Auffrischungskurs von drei Flaschen Regulatessenz. Das ist immer gut. Die Detox Kur empfehle ich alle zwei bis drei Monate. Wie sich herausgestellt hat, wirkt primär die Flasche. Wer allerdings sehr starke Entgiftungserscheinungen verspürt, vor allem Kopfschmerzen, der sollte das Pulver dazu nehmen. Es wirkt als eine Art Puffer, mildert die Nebeneffekte und leitet auch besser aus.


Vier Frauen haben mit der Sanguinum Kur unterschiedlichste Erfahrungen gemacht

Die Sanguinum Kur ist keine Diät, sondern ein Ernährungskonzept, um gesünder zu leben und damit auch Gewicht zu verlieren. Die Stoffwechselkur wird von einem Therapeuten naturmedizinisch begleitet. Das Ziel ist eine nachhaltige Umstellung des Essverhaltens. Bei Übergewicht spielen nicht nur Ernährung und mangelnde Bewegung eine Rolle. Auch hormonelle Veränderungen durch Schwangerschaften und Menopause oder Schilddrüsenerkrankungen können eine der Ursachen sein. Deshalb erhebt der Sanguinum-Therapeut vor der Behandlung eine genaue Anamnese, misst Blutdruck, Körpergröße und das Verhältnis von Fett-Muskel-Masse. Ein großes Blutbild gibt Aufschluss über mögliche Erkrankungen und Mangelzustände. Im anschließenden Gespräch wird die Ernährungsumstellung besprochen und wie das gewünschte Zielgewicht erreicht werden kann. Der individuelle Ernährungsplan umfasst vorwiegend Gemüse und Proteine wie Fisch, Fleisch, Milch-, Sojaprodukte, Käse, Eier. Die Stoffwechselkur wird unterstützt durch ein homöopathisches Ausleitungs- und Entgiftungsmittel, eine spezielle Teemischung, die Nierenfunktion und Entgiftungsorgane anregt, und ein homöopathisches Komplexmittel, das den Stoffwechsel in seiner Funktion stärkt. „Meiner Erfahrung nach machen diese Maßnahmen 20 Prozent der Kur aus, der Rest wird durch die Ernährungsumstellung erreicht “, sagt Ernährungsmedizinerin Uschi Köhler-Kronester.

Evelyn Walz hat 12 Kilogramm abgenommen

Alter: 24; Ziel-BMI: 21,8 = 63,0 kg; Größe: 170 cm; Messungen: 11
Evelyn studiert Germanistik und Geschichte, jobbt nebenbei. Oft ein ganz schön stressiger Alltag. Eine gesunde Ernährung bleibt da oft auf der Strecke. „Ich hatte schon länger vor, Gewicht zu verlieren, wollte gesünder leben“, erzählt Evelyn. Bei einem Ausgangsgewicht von 75 Kilogramm purzelten gleich in der ersten Woche 3,4 Kilogramm. „Normal bei einem hohen Ausgangsgewicht“, bestätigt die Medizinerin, „aber zwischendurch kann es auch mal stagnieren.“ In der zweiten Woche zeigte die Waage dann nur minus 0,4 Kilogramm. Trotzdem ging es stetig bergab mit dem Gewicht, bis Evelyn nach sechs Monaten ihr Ziel von 63 Kilogramm erreicht hatte.

Der Anfang fiel ihr schwer

„Die erste Woche war am schwierigsten“, erinnert sich Evelyn. „Der Verzicht auf Kohlenhydrate hat an meinen Nerven gezerrt. Das Entgiften habe ich auch stark gemerkt. Mit mehr Trinken ging es mir dann besser.“ Dabei war es für die Studentin nicht die erste Diät. „Aber die Ernährung hatte ich nie ganz verinnerlicht, auch weil mir die begleitenden Tipps, wie sie die Sanguinum-Ärztin gibt, gefehlt haben“, meint sie. Jeden Tag wurde nach Rezepten aus dem Sanguinum Buch frisch gekocht und für den nächsten Tag vorgekocht. Evelyn: „Vorher habe ich viel mehr Kohlenhydrate gegessen. Mehr Nudeln. Und ich habe weniger Tee getrunken. Auch beim Sport war die Studentin von Anfang an sehr konsequent. „Ernährungsmedizinisch gefordert sollte jeder mindestens 30 Minuten pro Tag gehen und auch ein wenig Muskelaufbau machen“, empfiehlt Uschi Köhler-Kronester. Doch Evelyn war das nicht genug. „Von Anfang an war ich dreimal die Woche im Fitness-Studio, einmal Cardioeinheit, zweimal Ganzkörpertraining“, erzählt Evelyn. Zusätzlich habe ich einmal wöchentlich EMS trainiert, ein 20-minütiges Figurtuning durch Elektro-Stimulation.“ Bereits in der zweiten Woche der Sanguinum-Kur hat sie die ersten Veränderungen an sich bemerkt: „Ich habe gespürt, dass die Haut glatter wird und meine Haare gesünder wurden.“

Evelyns Fazit: Ich kann die Kur nur empfehlen. Seitdem fühle ich mich super gut, schlafe besser, habe mehr Kraft und kann mich wesentlich länger konzentrieren. Das Verlangen nach Kohlenhydraten wie Nudeln, Pizza und Süßigkeiten ist auch weg. Nur ab und zu habe ich Lust auf etwas Süßes. Dann esse ich Magerquark mit einem halben Teelöffel Marmelade. Das sagt die Ernährungsmedizinerin: Evelyn hat es hervorragend gemacht. Es gibt Leute, die nicht ganz so konsequent sind wie sie. Die brauchen dann halt länger, um ihr Ziel zu erreichen. Es gibt auch 10-15 Prozent, die nicht durchhalten. Ein gewisser Leidensdruck muss vorhanden sein, dann funktioniert es auch.

Marianne Barde hat 8,1 Kilogramm abgenommen

Alter: 67; Ziel-BMI: 22,8 = 56,9 kg; Größe: 158 cm; Messungen: 196
Die Schweizerin aus Genf ist seit Jahren eine Sanguinum-Anhängerin – allerdings mit Unterbrechungen. „Ich mache die Kur seit Jahren“, erzählt Marianne Barde. „Aber ich habe nie genau das gemacht, was ich hätte machen müssen. Brot und Süßigkeiten waren mein Verhängnis.” Statt etwas Gesundes zu essen, hatte sie immer Süßigkeiten zur Hand. Schokolade, Kekse. Bis dann im letzten Jahr ein leichter Diabetes bei ihr festgestellt wurde. Uschi Köhler-Kronester: „Frau Barde hatte die Kur nie konsequent gemacht, aber ich habe ihr dann sehr klar aufgezeigt, dass der Diabetes dringend die Ernährungsumstellung erfordert. Das hat sie seitdem auch sehr gut umgesetzt. Vorher hat sie immer bis 17/18 Uhr durchgehalten und dann Schokolade gegessen.“

Sport war nie mein Ding

Mariannes Kampfgewicht waren 78 Kilogramm. Zwei Monate später war sie auf 69,9 runter. „Ich will unbedingt 60 Kilo erreichen“, sagt sie bestimmt. „Sport? Oh, nein. Aber ich gehe spazieren, etwa dreimal eine Stunde pro Woche. Ich merke, wenn ich weniger laufe, habe ich am nächsten Tag ein Kilo mehr.“ Seit sie im Abnehmmodus ist, kann sich Marianne sogar einmal pro Woche zur Gymnastik aufraffen. Die Ärztin: “Ich wäre schon sehr zufrieden, wenn wir unter 65 Kilogramm kommen, um einen normalen BMI zu erreichen. Er beträgt immer noch 28, sollte aber um die 24 liegen.“ Marianne beschäftigt sich schon so lange mit der Sanguinum-Kur, dass sie genau weiß, was erlaubt ist. Fisch, Fleisch, Gemüse und Milchprodukte. „Ich brauche das Rezeptbuch nicht“, bestätigt sie. „Ich koche und weiß genau, was ich nehmen kann.“

Mariannes Fazit: Ich fühle mich sehr wohl. Meine Haut ist auch viel besser geworden. Nicht perfekt, aber ich habe ein schöneres Hautbild. Das sagt die Ernährungsmedizinerin: Die Kur hat einen sehr guten Einfluß auf den Diabetes. Der Langzeitzuckerwert sollte sich jetzt schon verbessert haben. Marianne Barde nimmt keine Tabletten oder Spritzen gegen den Diabetes. Sie macht nur die Kur.

Ulrike Schmitt hat 7,2 Kilogramm abgenommen

Alter: 52; Ziel-BMI: 19,3 = 55,1 kg; Größe: 169 cm; Messungen: 25
„Ich hatte nicht den klaren Plan, ich muss jetzt 10 Kilo abnehmen“, erzählt Ulrike Schmitt. Im Januar 2018 wog sie 64, 2 Kilogramm bei einer Größe von 1,69 Meter, also keinesfalls übergewichtig, der BMI von 22,5 normal. Sie ist aus einem anderen Grund zu Sanguinum gekommen. Ulrike Schmitt: „Durch die Wechseljahre und meine Frauenärztin. Sie hat mich zu der Ernährungsmedizinerin geschickt. Nach dem ersten Gespräch mit Uschi Köhler-Kronester war ich ziemlich platt und dachte mir, das geht gar nicht für mich.“ Auch die Ärztin hatte den Eindruck, dass Frau Schmitt die Sanguinum-Kur nicht machen wollte, obwohl sie erzählte, dass sie bedingt durch die Vorwechseljahre Wasser eingelagert hat und sich nicht mehr ganz so wohl fühlte durch diese Veränderungen. „So ganz strikt, das war mir zu viel“, erinnert sich Ulrike Schmitt. „Ich finde ein gutes Glas Wein und dazu ein Stück Käse mit Freunden, was Schöneres gibt es nicht. Auch das ständige Kochen-müssen passte nicht in mein damaliges Leben.“ Dann verkaufte Ulrike Schmitt ihre Firma und fand, das wäre ein guter Zeitpunkt noch etwas in ihrem Leben zu verändern. Auch wollte sie ihr früheres Gewicht von 57 Kilogramm zurück. Vier Wochen später ist sie dann doch noch einmal in die Praxis der Ernährungsmedizinerin gegangen. Ulrike Schmitt: „Wir haben geredet und ich habe gemerkt, ich brauche einen Mittelweg. Die Kur zu extrem durchzuführen, den Willen habe ich nicht.“

Auf der Suche nach dem Mittelweg

Ulrike Schmitt: „Ich koche gerne und esse auch gerne. Aber wenn man sich nicht so speziell mit Ernährung beschäftigt, weiß man vieles nicht. Deshalb fand ich das Sanguinum-Rezeptbuch ganz interessant und habe die ersten zwei Wochen alles genau danach zubereitet.“ Inzwischen hat sie ihren Mittelweg gefunden. Abends ein Glas Wein mit Freunden gönnt sie sich schon mal. „Was ich aber viel bewußter mache, ist auf Kohlenhydrate zu achten, das vermisse ich auch nicht. Aber ich fühle mich wohl, und was ich essen kann, hat sich so eingeschärft ins Hirn, vom Einkaufen und vom Kochen her. Sogar im Restaurant man kann viel bestellen, was passt.“ Ihre Küchenwaage, die sie vor 10 Jahren mal als Geschenk bekam und nie gebraucht hat, wurde hervorgeholt. Schmitt: „Schon interessant, wie viel ein Apfel wiegt. Das sind gleich mal 180 Gramm, und man darf ja nur 200 Gramm Obst pro Tag essen.“ Was sie sich auch angewöhnt hat, ist das Essen länger zu kauen. Ins Fitness-Studio zu gehen, das ist nicht Ulrikes Ding. Aber seit sie die Kur macht, hat sie ein Rudergerät zu Hause. Zweimal pro Woche rudert sie 5-8 Kilometer, das dauert eine knappe halbe Stunde. „Meine Figur hat sich seit den Wechseljahren ganz subjektiv verändert“, sagt sie. „Als ich das kapiert habe, habe ich mir das Rudergerät gekauft. Es tut gut und gehört jetzt zu meinem Alltag. Ich habe auch das Gefühl, dass in meine Figur mehr Form reingekommen ist.“

Ulrikes Fazit: Einfach mal ein Gespür für gesunde Ernährung zu kriegen, das habe ich während der Kur gelernt. Und das ist etwas, das auch bleibt. Dass man ab 50 für seinen Körper mehr tun muss, ist mir schon klar. Aber ob ich jetzt Kleidergröße 34, 36 oder 38 trage, ist mir egal. Hauptsache ist, ich fühle mich wohl. Und das tue ich. Das sagt die Ernährungsmedizinerin: Ulrike Schmitt hat ein Equilibrium für sich gefunden. Den Eindruck habe ich. Sie kommt immer wieder mal in die Praxis und lässt nachschauen, aber sie hält ihr Gewicht jetzt schon lange. Sie hat die Ernährungsumstellung vollzogen.

Arianna Denti hat 6 Kilogramm abgenommen

Alter: 47; Ziel-BMI: 21,9 = 54 kg: 157 cm; Messungen: 30
Die Italienerin lebt in München und fährt häufig am Wochenende nach Mailand. Sie hat Stress und ist auch beruflich viel auf Reisen. „Das Essen in Deutschland ist so anders, dadurch habe ich zugenommen“, erzählt Arianna Denti. Zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Proteine. „Die Sanguinum-Methode verhilft mir zu einer guten Essensbalance“, bestätigt sie. Dabei gibt sie zu, dass es auch Hürden für sie gab: „Das Schwierigste war für mich, auf Brot zu verzichten und auf den Weißwein am Wochenende.“ Innerhalb eines Jahres hat sie ihr Gewicht von 60,7 Kilogramm auf 55 Kilogramm reduziert. Dabei hat auch geholfen, dass sie jeden Tag ein wenig Sport treibt. Denti: „Ich laufe täglich mindestens täglich 30 Minuten und zweimal pro Woche gehe ich ins Fitness-Studio.“ Mühsam findet sie manchmal das Essen im Restaurant. Weil die Salatsosse oft süß ist, bestellt sie den Salat grundsätzlich ganz ohne Dressing. An regelmäßige Mahlzeiten hat sich Arianna Denti längst gewöhnt. Sie weiß aus Gesprächen mit der Medizinerin: Vom Ernährungsphysiologischen her sind drei Mahlzeiten pro Tag ideal. Wenn man Mahlzeiten auslässt, wird Muskulatur abgebaut, weil dann die so genannte Gluconeogenese (Bildung von Glucose aus Proteinen) anspringt.

Ariannas Fazit: Ich finde, es ist eine einfache Methode, um abzunehmen. Ich habe mich daran gewöhnt, ohne Süßigkeiten auszukommen. Nur den Magerquark kann ich nicht mehr sehen. So etwas gibt es in Italien nicht. Ich esse stattdessen lieber Ziegenkäse. Das sagt die Ernährungsmedizinerin: Zu Beginn der Kur war der BMI von Arianna Denti mit 24,6 grenzwertig, tendierte zum Übergewicht. Inzwischen hat sie sich langsam vorgearbeitet, das Gewicht ist stabil. Das Wichtige und das Gute ist aber, dass die Ernährungsumstellung vollzogen ist.


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