C&C-Autor aus Hannover
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Proteine und den Begriff „EiweiĂ“ assoziieren viele Menschen sofort mit muskelbepackten Bodybuildern, die nach einem intensiven Training Protein-Shakes zu sich nehmen. Dabei geht die Bedeutung von EiweiĂ weit ĂŒber den Muskelaufbau hinaus: Vielmehr sind Proteine ein wertvoller VerbĂŒndeter fĂŒr alle Menschen, die Gewicht verlieren möchten.
âProteine bzw. EiweiĂ sind der beste Sattmacher in der ErnĂ€hrung, den es gibt“, weiĂ Fitnesstrainer und ErnĂ€hrungsexperte Jan Bahmann. „Dabei kann es nicht nur eine sehr groĂe Hilfe sein, HeiĂhunger zu stillen, sondern bringt auch automatisch den Stoffwechsel in Schwung. Demnach spielen EiweiĂe eine zentrale Rolle fĂŒr ein umfassendes Wohlbefinden und eine effektive Gewichtskontrolle, unabhĂ€ngig vom Fitness-Level oder den persönlichen Trainingszielen“, so Bahmann weiter. Warum EiweiĂ beim Abnehmen von entscheidender Bedeutung ist, erklĂ€rt er in diesem Beitrag.
Grund 1: Proteine steigern das SĂ€ttigungsgefĂŒhl
Proteine spielen eine entscheidende Rolle beim Erreichen und Aufrechterhalten eines lang anhaltenden SĂ€ttigungsgefĂŒhls. Besonders im Vergleich zu Fetten und Kohlenhydraten zeigt sich diese Eigenschaft. Das macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer ausgewogenen ErnĂ€hrung. Nach dem Verzehr von eiweiĂreichen Lebensmitteln fĂŒhlen sich Menschen in der Regel lĂ€nger satt, was dazu beitragen kann, die Gesamtkalorien-Aufnahme ĂŒber den Tag hinweg zu verringern. Denn dadurch senkt sich automatisch auch der Bedarf an Zwischenmahlzeiten und die Wahrscheinlichkeit von HeiĂhunger-Attacken.
Diese Wirkung ist besonders hilfreich fĂŒr diejenigen, die abnehmen oder ihr Gewicht halten möchten. DarĂŒber hinaus hat EiweiĂ die FĂ€higkeit, die Freisetzung von Ghrelin, dem sogenannten „Hungerhormon“, zu dĂ€mpfen. Wenn der Ghrelinspiegel sinkt, werden HungergefĂŒhle reduziert, was das Risiko von Ăberessen und HeiĂhunger-Attacken verringert. Durch diese doppelte Wirkung – die VerlĂ€ngerung des SĂ€ttigungsgefĂŒhls und die Hemmung von Hungerauslösern – ĂŒbernimmt EiweiĂ eine wichtige Rolle fĂŒr Menschen, die eine bewusste und kontrollierte ErnĂ€hrung anstreben.
Grund 2: Stabilisierung des Blutzuckers
DarĂŒber hinaus unterstĂŒtzt eine proteinreiche ErnĂ€hrung die Aufrechterhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und wieder abfallen lassen, sorgen Proteine fĂŒr einen langsameren und stetigeren Energiefluss. Dies hilft, plötzliche Energielöcher und den damit verbundenen HeiĂhunger zu vermeiden. Insbesondere beim Abnehmen ist es von Bedeutung, den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten, um durchgĂ€ngig Energie zur VerfĂŒgung zu haben und nicht durch HungergefĂŒhle aus der Bahn geworfen zu werden. Proteine tragen also nicht nur zur SĂ€ttigung bei, sondern helfen auch dabei, den Energiehaushalt zu stabilisieren und den Körper beim Fettabbau zu unterstĂŒtzen.
Grund 3: EiweiĂ unterstĂŒtzt die Muskelerhaltung
WĂ€hrend des Abnehmens ist es entscheidend, sicherzustellen, dass der Gewichtsverlust vorwiegend aus Fett statt aus Muskelmasse besteht. Eine ausreichende Proteinzufuhr kann dazu beitragen, die Muskelmasse wĂ€hrend einer DiĂ€t zu bewahren.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Trinkmahlzeiten sind praktisch im Alltag und allzeit schnell verfĂŒgbar. Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen auf Trinkmahlzeiten zurĂŒck, um Zeit zu sparen und dabei zugleich Gewicht zu verlieren. Doch trotz der verlockenden Versprechen der entsprechenden Marketing-Kampagnen gibt es auch einige Faktoren zu berĂŒcksichtigen, wenn es um den gesunden Nutzen von solch âflĂŒssiger Nahrungâ geht. Was man beachten sollte und wie gesund Trinkmahlzeiten wirklich sind, erfahren Sie hier.
âTrinkmahlzeiten alleine können eine ausgewogene ErnĂ€hrung nicht ersetzenâ, warnt Jan Bahmann, erfahrener Abnehmcoach aus Hannover. Wenn es bei seinen Coachings um die Wunschfigur geht, steht bei ihm neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil im Mittelpunkt â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht. Deshalb stellt er auch bei Trinkmahlzeiten die Frage, ob sie als DiĂ€tansatz tatsĂ€chlich funktionieren können und was man beachten sollte, wenn man sich fĂŒr eine solche Trinkkur entscheidet.
Trinkmahlzeiten bieten Vorteile
Unbestritten sind Trinkmahlzeiten ein Erfolgsmodell, wenn man Gewicht verlieren möchte. Und das wĂ€ren sie schlieĂlich nicht, wenn sie nicht tatsĂ€chlich einige Vorteile bieten wĂŒrden. NatĂŒrlich ist es bei jeder Methode zur Gewichtsabnahme hilfreich, einen genauen Ăberblick ĂŒber die Kalorien zu haben. WĂ€hrend es bei frisch zubereiteten Mahlzeiten in der eigenen KĂŒche oder bei einem Essen im Restaurant schwierig ist, einen genauen Ăberblick ĂŒber die aufgenommenen Kalorien zu behalten, sind sie bei einer Trinkmahlzeit exakt messbar. Auch die einfache und schnelle Zubereitung kann im Alltag ein echter Pluspunkt sein und fĂŒr eine Trinkkur punkten, denn oft scheitert eine bewusste ErnĂ€hrung an der mangelnden Zeit. Ebenso kann der NĂ€hrstoffgehalt fĂŒr Trinkmahlzeiten sprechen, denn oft sind diese mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert.
Wieso ernĂ€hren wir uns dann nicht alle flĂŒssig?
Wie fast immer, gilt auch hier: Nicht alles an Trinkmahlzeiten ist positiv zu bewerten. Auch sie sind mit einigen Nachteilen behaftet. So stehen sie zum Beispiel einem nachhaltigen Effekt beim Gewichtsmanagement im Weg, wenn sie dazu verfĂŒhren, auf eine langfristige ErnĂ€hrungsumstellung zu verzichten. Kurzfristig können Trinkmahlzeiten zwar zu einer Gewichtsabnahme fĂŒhren, auf lange Sicht ersetzen sie aber keinen gesunden ErnĂ€hrungsstil. An einer ErnĂ€hrungsumstellung geht also kein Weg vorbei, wenn man nachhaltig sein Gewicht optimieren und auch halten will.
Auch die mangelnde SÀttigung bei einer Trinkkur kann zum Problem werden. Wer keine feste Nahrung zu sich nimmt, ist schneller wieder hungrig. Das kann den Effekt haben, dass man summa summarum möglicherweise sogar mehr isst als es gewöhnlich der Fall ist.
Auch der soziale Aspekt, den Essen in unserer Kultur eindeutig einnimmt, sollte berĂŒcksichtigt werden.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Heute werben immer mehr Lebensmittelhersteller mit vermeintlich gesĂŒnderen Alternativen zu ihren bekanntesten Produkten. Das Versprechen: Der ursprĂŒngliche Geschmack soll erhalten bleiben, wĂ€hrend weniger Kalorien enthalten sind. Doch können sich Verbraucher sicher sein, dass es sich dabei tatsĂ€chlich um die versprochenen Schlankmacher handelt?
Erfolgreich abnehmen. âWer Gewicht verlieren möchte, aber von zuckerhaltigen GetrĂ€nken die Finger nicht lassen kann, findet in Zero-Produkten in jedem Fall eine deutlich kalorienĂ€rmere Option“, sagt Jan Bahmann. Der erfahrene Abnehmcoach hat schon vielen Menschen zu ihrem Wunschgewicht verholfen und weiĂ genau, wie nicht wenige Hersteller die Verbraucher zu tĂ€uschen versuchen. In diesem Artikel gibt er sieben Tipps, die beim Abnehmen wirksam helfen können und worauf die Verbraucher beim Kauf von Nahrungsmitteln achten sollten.
Cola Zero statt normaler Coca Cola
Viele Menschen befĂŒrchten, dass Softdrinks wie Cola Zero wegen der enthaltenen kĂŒnstlichen SĂŒĂstoffe ungesund sind. Das ist jedoch laut wissenschaftlichen Studien widerlegt: SĂŒĂstoffe erhöhen weder den Insulinspiegel noch schaden sie dem Mikrobiom. Obwohl Aspartam als Zusatzstoff in Cola Zero und anderen Lebensmitteln verwendet wird, kann es im Körper in Phenylalanin, AsparaginsĂ€ure und Methanol umgewandelt werden.
Allein Methanol wird dabei als bedenklicher Stoff betrachtet, der aber laut Forschungsergebnissen bei normalem Verzehr keine toxikologisch bedenklichen Werte im Körper erreicht. Nicht zuletzt kann Methanol auch bei der Verdauung von GemĂŒse, Obst und frischen ZitrusfrĂŒchten entstehen, wodurch der menschliche Körper eine geringe Menge an Methanol problemlos verarbeiten kann. Im Rahmen einer normalen ErnĂ€hrung sind SĂŒĂstoffe fĂŒr den Menschen daher unbedenklich.
Light-Schokolade ohne Rohrzucker
Auch Schokolade kann beim Abnehmen helfen, wenn Verbraucher zu einer mit SĂŒĂstoffen versetzten Alternative greifen. So können Sie sich gelegentlich mit dem StĂŒck Schokolade belohnen, ohne das eigene Abnehm-Ziel durch eine ĂŒbermĂ€Ăige Aufnahme von Rohrzucker zu gefĂ€hrden. Denn nur weil die entsprechenden SĂŒĂstoffe kĂŒnstlich sind, sind sie noch lange nicht automatisch gefĂ€hrlich: Viele sehr natĂŒrliche Stoffe sind fĂŒr den Menschen hochgiftig. In sĂŒĂen Lebensmitteln wie Schokolade sind SĂŒĂstoffe gegenĂŒber dem klassischen Rohrzucker in jedem Fall die bessere Wahl.
Pflanzliche Ăle statt Butter
Eine gesunde Alternative zu Butter können pflanzliche Ăle wie Olivenöl, Rapsöl oder Avocadoöl sein, die reich an ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren sind. Auch pflanzliche Margarine auf Basis von NĂŒssen oder Samen kann eine gute Option sein. Margarine ist dabei nicht zu empfehlen, weil bei ihrer Herstellung oft Transfette entstehen, die als ungesund gelten, da sie das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können. Generell sollten Menschen darauf achten, die richtigen Fette in ihre ErnĂ€hrung zu integrieren. Dabei sind pflanzliche Fette, die ungesĂ€ttigte und mehrfach ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren enthalten, besonders gesund.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Die Fastenzeit hat begonnen und viele Menschen nutzen diese Wochen, um Körper und Geist zu reinigen. Allerdings erfordert richtiges Fasten ein gewisses MaĂ an Wissen und Vorbereitung, um den Körper nicht zu ĂŒberfordern und ihm keine wichtigen NĂ€hrstoffe zu entziehen.
Fasten, aber richtig. âWenn man ganz plötzlich bestimmte Lebensmittel komplett aus der ErnĂ€hrung streicht, bringt man seinen Körper aus dem Gleichgewicht. Das kann sich auch schnell nachteilig auf die Gesundheit auswirken“, erklĂ€rt Jan Bahmann. Der Fitnessberater aus Hannover hat bereits ĂŒber 700 Menschen zu ihrem WohlfĂŒhlgewicht gecoacht. In diesem Gastbeitrag gibt er sieben wichtige Tipps, auf die wĂ€hrend der Fastenzeit geachtet werden sollte.
Planen und Àrztlich beraten lassen
Wer mit dem Fasten begonnen hat, sollte unbedingt sicherstellen, wĂ€hrend dieser Zeit ausreichend NĂ€hrstoffe und FlĂŒssigkeit zu sich zu nehmen. GrundsĂ€tzlich ist eine grĂŒndliche Planung vor Beginn von groĂer Bedeutung, um sicherzustellen, damit der Körper gesund bleibt und alle notwendigen NĂ€hrstoffe erhĂ€lt.
Dabei ist es empfehlenswert, einen Arzt oder ErnÀhrungsberater zu Rate zu ziehen, um den Plan zu erstellen und sicherzustellen, dass das Fasten gesundheitsfördernd ist. Insbesondere bei vorhandenen Erkrankungen ist eine Àrztliche Beratung unerlÀsslich.
Langsamer Einstieg
FĂŒr diejenigen, die mit dem Fasten erst spĂ€ter beginnen, kann es hilfreich sein, die Kalorienzufuhr schrittweise zu reduzieren. Auf diese Weise kann sich der Körper allmĂ€hlich an eine geringere Nahrungsaufnahme gewöhnen und HeiĂhunger-Attacken reduzieren.
Ausreichend FlĂŒssigkeit aufnehmen
Eine ausreichende FlĂŒssigkeitszufuhr ist in dieser Phase besonders wichtig, um den Körper hydratisiert zu halten und Giftstoffe auszuscheiden. Wasser und KrĂ€utertees sind gute Optionen, um genĂŒgend FlĂŒssigkeit aufzunehmen. Eine Zufuhr von mindestens zwei bis drei Litern FlĂŒssigkeit pro Tag wird empfohlen. Stellen Sie sich eine Trinkflasche an Ihren Arbeitsplatz oder in Sichtweite, um das Trinken nicht zu vergessen.
Einnahme von Mineral- und VitaminprÀparaten
Mineral- und VitaminprÀparate können helfen, Mangelerscheinungen vorzubeugen und den Körper mit wichtigen NÀhrstoffen zu versorgen. Vor der Einnahme von PrÀparaten sollte jedoch ein Arzt oder ErnÀhrungsberater konsultiert werden, um sicherzustellen, dass die richtigen Produkte eingenommen werden und die Dosierung stimmt. Die wahllose Einnahme von solchen NahrungsergÀnzungsmitteln kann kontraproduktiv sein, wenn sie nicht fachlich abgeklÀrt ist.
RegelmĂ€Ăige körperliche BetĂ€tigung
Leichte Ăbungen wie Yoga, SpaziergĂ€nge oder DehnĂŒbungen können dazu beitragen, den Körper gesund zu halten, den Kreislauf in Schwung zu bringen und Stress abzubauen. Auf Extremsport sollte man eher verzichten, weil der Entzug der gewohnten Nahrung/Nahrungsmenge den Organismus ohnehin schon anstrengt.
Schrittweise Beendigung
Die Fastenzeit sollte nicht abrupt beendet werden. Es ist wichtig, sie schrittweise zu beenden, um den Körper nicht zu ĂŒberfordern.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Ăber den Hunger hinaus essen, ist gerade in der Weihnachtszeit fĂŒr viele ein Thema. WĂ€hrend die einen sich daran erinnern mĂŒssen, ausreichend zu essen, kriegen die anderen nicht genug und mĂŒssen sich mit permanentem Appetit herumschlagen. Das ĂŒbliche SĂ€ttigungsgefĂŒhl setzt in solchen FĂ€llen meist gar nicht mehr ein. Die Ursachen dafĂŒr können Gewohnheiten sein â aber auch DiĂ€ten spielen eine groĂe Rolle.
Bei Hunger essen statt dem Appetit nachgeben. âDer erste Schritt zur Besserung beginnt immer mit dem EingestĂ€ndnis, ein ungesundes VerhĂ€ltnis zum Essen zu haben. Wer nicht frĂŒhzeitig gegensteuert, wird fast zwingend ĂŒbergewichtigâ, sagt Abnehm-Coach Jan Bahmann, der bereits hunderten Menschen geholfen hat, ihre ErnĂ€hrung erfolgreich umzustellen und ihr Wunschgewicht zu erreichen. Hier sind seine Tipps, wie man ein gesundes VerhĂ€ltnis zum Essen zurĂŒckgewinnt, wenn man das SĂ€ttigungsgefĂŒhl verloren hat.
Hunger oder Appetit?
Bekommt man ganz plötzlich Lust auf Schokolade oder Erdbeerkuchen, obwohl die letzte Mahlzeit noch gar nicht so lange her ist, handelt es sich meist um Appetit. Im Unterschied dazu baut sich echter Hunger nur langsam auf: Er ist ein Warnsignal des Körpers, dass die NÀhrstoffe zur Neige gehen, weil er schon lÀnger nichts zu essen bekommen hat.
Typisch fĂŒr echten Hunger ist ein flaues GefĂŒhl im Magen. Manchen Menschen wird vor Hunger sogar richtig schlecht. Und es ist dann ziemlich egal, was jetzt auf den Tisch kommt â bei echtem Hunger schmeckt fast alles. Anders verhĂ€lt es sich beim Appetit: Er richtet sich auf etwas Bestimmtes und wird nicht durch einen leeren Magen ausgelöst, sondern hat andere HintergrĂŒnde, etwa im emotionalen Bereich.
Essen ohne Ablenkung
Wer vor sich hin kaut und sich dabei zugleich auf das Handy konzentriert, nimmt oft gar nicht bewusst wahr, dass er isst und was er isst. Infolgedessen wird der Punkt der SĂ€ttigung verpasst. Dabei reicht das Essen als TĂ€tigkeit vollkommen aus â ein zusĂ€tzliches Entertainment ist unnötig und mindert letztlich sogar den Genuss. Wer es schafft, auf jegliche Ablenkung wĂ€hrend des Essens zu verzichten â dem fĂ€llt es auch viel leichter, die Mahlzeit zum richtigen Zeitpunkt zu beenden.
Langsam essen
Das SĂ€ttigungsgefĂŒhl setzt meist erst nach etwa zwanzig Minuten ein. Dieses Stoppsignal kann man jedoch nicht rechtzeitig wahrnehmen, wenn man zuvor im Rekordtempo isst. Allein deshalb ist es eine gute Idee, sich beim Essen Zeit zu lassen und viel und ausgiebig zu kauen. Dabei hilft es auch, zwischendurch das Besteck abzulegen, Wasser zu trinken und zu ĂŒberprĂŒfen, ob der Hunger wirklich noch so groĂ ist.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
Ein GroĂteil der Gesellschaft in den wohlhabenden LĂ€ndern leidet an einem kaum noch zu leugnenden Ăbergewicht. Dabei wurden in vielen Haushalten schon diverse DiĂ€ten und Trainingsprogramme ausprobiert â meist mit mĂ€Ăigem Erfolg. Wer Hilfe sucht, landet daher oft beim Magenballon. Abnehm-Coach Jan Bahmann erklĂ€rt, was man darĂŒber wissen sollte.
Ein Magenballon hat den Effekt, dass er wĂ€hrend des Essens zu einem schnelleren SĂ€ttigungsgefĂŒhl beitragen soll. âEin Allheilmittel darf darin aber nicht gesehen werdenâ, sagt Jan Bahmann. Denn so beliebt diese Therapie auch sein mag, so selten fĂŒhrt sie zu nachhaltigen Erfolgen. Wie sich die Chancen und Risiken des Eingriffs gestalten, zeigt der Abnehm-Coach in diesem Beitrag.
So hilft der Magenballon
Wer sich dafĂŒr entscheidet, sich einen Magenballon einsetzen zu lassen, sollte sich ĂŒber folgendes im Klaren sein: Er wĂ€hlt damit einen kleinen operativen Eingriff, fĂŒr den oft Kosten im Bereich zwischen 3.000 und 4.000 Euro anfallen. Die Wahl sollte also schon aus finanzieller Hinsicht gut durchdacht sein. Viele Betroffene erhoffen sich durch diese MaĂnahme, kĂŒnftig schneller zu einem SĂ€ttigungsgefĂŒhl zu gelangen und dadurch weniger zu essen.
TatsĂ€chlich sorgt der im Magen eingesetzte Kunststoffball dafĂŒr, dass das Volumen des Magens deutlich eingeschrĂ€nkt wird. Die Nahrungsaufnahme ist danach nur noch in geringer Menge möglich ist. Auf diese Weise entsteht ein Kaloriendefizit, durch das ĂŒberschĂŒssige Pfunde schmelzen.
Wichtige NĂ€hrstoffe gehen verloren
Ăblicherweise stellen sich die ersten Erfolge relativ schnell ein, und der gewĂŒnschte Gewichtsverlust lĂ€sst sich auf der Waage ablesen. Doch Vorsicht: Die reduzierte Essmenge fĂŒhrt meist gleichzeitig auch dazu, dass der tĂ€gliche Bedarf an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen kaum noch ausreichend gedeckt wird.
Denn wer weniger isst, streicht damit immer auch lebenswichtige Bausteine von seinem Speiseplan. Erste Symptome eines Defizits an NĂ€hrstoffen können sich in Form von MĂŒdigkeit, fehlender Energie oder Kopfschmerzen und SchwindelgefĂŒhlen einstellen. Sie dĂŒrfen nicht ignoriert werden, andernfalls ergeben sich daraus tatsĂ€chlich gesundheitliche SchĂ€digungen.
Fortschritt folgt RĂŒckschritt
Ersten Fortschritten folgen schnelle RĂŒckschritte. Ungeachtet der NĂ€hrstoffe erfahren viele Betroffene in den ersten Wochen ein neues LebensgefĂŒhl, wenn das Körpergewicht sinkt. Wird der eingesetzte Kunststoffballon dann nach einem halben Jahr wieder aus dem Magen entfernt, da er nicht resistent gegen die MagensĂ€ure ist, nehmen die meisten der Betroffenen wieder zu.
Der Grund: Viele Menschen mit einem Magenballon haben sich zu lange auf dessen Hilfe beim Essen verlassen. Sie haben in der Zeit aber versĂ€umt, ihren Lebensstil zu hinterfragen oder sogar VerĂ€nderungen ihrer ErnĂ€hrungsgewohnheiten vorzunehmen. In Folgen zeigen sich die eben noch verloren geglaubten Pfunde wieder auf den HĂŒften.… weiterlesen
Jan Bahmann ist Abnehm-Coach. Gemeinsam mit seinem Team hilft er seinen Kunden*innen dabei, langfristig abzunehmen und ihre WohlfĂŒhlfigur zu erreichen. Die Besonderheit: Im Mittelpunkt des Coachings steht neben der bloĂen Gewichtsreduktion vor allem der Aufbau eines neuen Bewusstseins fĂŒr einen gesunden Lebensstil â ohne groĂe EinschrĂ€nkungen oder Verzicht.
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