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Für Sie getestet: Bubble Mask Peeling von Payot

Schon wieder ein Payot-Produkt in meiner Testreihe? Ja, das muss sein. Mir ist nämlich gerade eine Probe-Sachet davon ins Haus geflattert. Und ich hab es tatsächlich noch am selben Abend ausprobiert. Warum? Weil mich das Wort Bubble neugierig gemacht hat. Was muss ich mir darunter vorstellen? Aufpoppende Kaugummiblasen? Oder eher winzige Bläschen, die über mein Gesicht wandern. Ich bin gespannt. Vorher checke ich noch die Inhaltsstoffe: Himbeer AHAs, Blaubeer-, Orangen- und Zitronen-Fruchtsäuren – alles leichte Peeling-Substanzen.

Knister, knister

Auf der noch feuchten Haut im Gesicht und am Hals verteile ich eine dünne Schicht von dem rosafarbenen Gel, mehr gibt das 5 ml-Sachet ohnehin nicht her. Die Augenpartie lasse ich, wie vorgeschrieben, aus. Erst mal passiert nichts. Doch dann nimmt die Gel-Schicht in Sekundenschnelle einen weißlichen Ton an. Erst cremig, verwandelt sie sich nach und nach in kleine Schaumbläschen. Nach circa 1 Minute ist mein Gesicht über und über mit weißem Schaum bedeckt. Es prickelt und kribbelt angenehm auf meiner Haut, und ich höre ein leises Knistern, wenn die sauerstoffhaltigen Bläschen eines nach dem anderen wieder „platzen“. Kennt man aus dem Schaumbad in der Wanne. Nach ein paar Minuten ist alles Weiße aus meinem Gesicht verschwunden. Zurückgeblieben ist eine zarte cremige Oberfläche. Wie empfohlen spüle ich die Reste nach 5 Minuten lauwarm ab. Der Tastcheck: Meine Haut fühlt sich zart und irgendwie feiner an. Im Spiegel zeigt sie einen frischen Glow!

„Bubble Mask Peeling“ von Payot, Sachet 8 x 5 ml, ca 32 Euro
Fotos: Payot

Schaummaske

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