Autor: Margit Rüdiger

CultureAndCream-Autorin aus München Beruflich als Beauty-Journalistin zu reisen, war mir nicht genug. Sechs Monate Weltreise haben auch nicht gereicht. Immer wieder zieht es mich in andere Städte, fremde Länder, zu Roadtrips und an Locations, die man kennenlernen sollte. Mich interessieren nicht nur „culture“ und „cream“, sondern auch Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Auf solche Reisen möchte ich euch mitnehmen.
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Für Sie getestet: 20 „Very Valentino“ Concealer von Valentino Beauty

Ein neuer Concealer von meinem Favoriten unter den italienischen Fashion- und inzwischen auch Beauty-Brands. Ich liebe die Mode – besonders die Schuhe – von Valentino Garavani, der 1960 in Rom das Maison Valentino gegründet hat. Auch wenn die genial-schönen Teile oft jenseits meiner Geldbeutel-Kapazität liegen, mag ich sie immer gerne anschauen und warte ungeduldig auf die neuen Kollektionen. Keine Frage, bis heute zählt Maison Valentino weltweit zu den elegantesten und glamourösesten Couture-Häuser. Pierpaolo Piccioli, seit 2008 Creative Director von Valentino, gründete die Marke Valentino Beauty mit einem völlig neuen Beauty-Konzept. Mit den drei ikonischen Codes – Color, Cool und Couture – bricht er mit den alten Make-up-Regeln und den bisher konventionellen Stereotypen beim Schminken. Auf diese Weise kann jeder seine eigene Individualität hervorheben. Für jeden Moment und jede Stimmung findet er die geeignete Farbe. Concealer mit drei Anwendungsmöglichkeiten Diesem Konzept folgt auch der neue Concealer „Very Valentino“ mit 20 perfekt abgestuften Nuancen aus den drei Farbfamilien Rosa, Neutral, Ambra und dem exklusiven Roma-Light Complex, der die Gesichtszüge erstrahlen lassen soll. Je nach Farbwahl bietet die umfangreiche Farbpalette drei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten – zum Aufhellen, Abdecken und Konturieren. Und das 24 Stunden lang und 100 Prozent zuverlässig, heißt es in der Beschreibung. Das muss ich ausprobieren. Ich ziehe den Feder-Applikator aus dem Container. Er ist breiter als man es kennt und flexibel. Er besitzt eine flache Seite zum Auftragen und eine ultra-feine Spitze, mit der man gut jede Ecke der Augen erreicht. An den Augen-Innenwinkeln sind die Schatten in der Regel am dunkelsten. Die Spitze setzt genau die richtige Menge an Farbe frei. Die Flexibilität des Applikators sorgt dafür, dass sich die Farbe dünn, aber präzise verteilen lässt. Leicht und pflegend Die Textur des Concealers ist so leicht, dass man sie auf der Haut kaum spürt. Das ist mir besonders wichtig, weil ich das Gefühl von Abgedeckt-Sein nicht leiden kann. Die cremige Formel besitzt dank Glyzerin, Koffein und Vitamin E auch einen pflegenden Effekt. Die Haut kann trotz voller Deckkraft atmen und trocknet nie aus, sodaß sich nicht noch mehr Fältchen bilden können wie es bei zu trockenen Produkten der Fall ist. Halten wir mal fest: Abdecken von Augenschatten und das Aufhellen am Nasenrücken sowie am Amorbogen über der Oberlippe funktionieren perfekt. Aber was ist mit dem Konturieren? Dazu benutze ich eine wesentlich dunklere Nuance als es mein Hautton ist. Ich wähle sie für meinen sommergebräunten Teint aus der Farbfamilie Medium-Ambra und trage den dunklen Concealer mit zarten Strichen entlang der Stirn, der Kinnlinie, der Nase und der Wangenknochen auf.… weiterlesen
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Über Baby-Botox und Skinbooster

Kleine minimal invasive Behandlungen helfen Falten zu reduzieren und verbesserte Konturen im Gesicht zu schaffen. Doch was sind die Unterschiede und wohin geht der Trend? Prof. Dr. med. Thilo Schenck, Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie aus München, steht in diesem Interview Rede und Antwort. Die Behandlung mit Botulinumtoxin (umgangssprachlich) Botox wirkt gegen Falten und verspricht ein junges und frisches Erscheinungsbild. Doch was genau bewirkt Botox? Prof. Dr. Thilo Schenck zum Thema Botox: Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein natürlich vorkommendes Molekül, das die Signale zwischen Nerv und Muskel hemmt. Oft wird von „Gift“ gesprochen, aber das ist es erst in ganz anderen, viel höheren Konzentrationen. Übrigens sind die Entdecker von Botox auf dessen Effekt als positive Nebenwirkung bei der Behandlung von Muskelkrämpfen gestoßen. Seither hat Botox die Welt der Schönheitsmedizin bei Männern und Frauen gleichermaßen erobert, wobei sich die Dosierung und Injektionspunkte bei beiden Geschlechtern unterscheiden. Der Trend geht zu „Baby Botox“ und „Skinboostern“. Was versteht man darunter? Prof. Dr. Thilo Schenck: Einfach ausgedrückt, verwendet man beim „Baby Botox” eine geringere Dosis an Botox verglichen zur herkömmlichen Behandlungstechnik. Hiermit lassen sich Linien und Falten glätten, ohne dabei wie „eingefroren“ auszusehen und die Hautqualität zum Beispiel Porengröße wird viel besser. Sehr gut geeignet sind vor allem Patient:innen, die zum ersten Mal mit Botox behandelt werden. Das Ergebnis ist sehr natürlich und die verwendeten Mikro-Dosen lassen bei der Behandlung der Stirn ein Absenken der Augenbrauen unwahrscheinlich werden. Bei Skinboostern handelt es sich um eine Hyaluron-Behandlung, die eine großflächige Verbesserung der Hautqualität und ein jugendlicheres Aussehen bringt. Während traditionelle Hyaluron-Behandlungen auf Volumenaufbau von bestimmten Bereichen des Gesichts abzielen, stellt eine Skinbooster-Behandlung eine flächige Behandlung der Haut dar. Die körpereigene Regeneration und Kollagenbildung wird angeregt und die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Welche weiteren Trends gibt es? Prof. Dr. Thilo Schenck: Der Trend geht zu spezialisierten Fillern für spezielle Anwendungen wie beispielsweise die Trännenrinne oder die Jaw Line. Bei der Behandlung der Jaw Line, also der Kieferpartie zwischen Kinn und Ohr, wird mittels Hyaluronsäure und Biostimulatoren eine Straffung und Konturierung der Partie bewirkt, die der Kieferlinie eine markantere und jugendliche Form verleiht. Der Effekt des sogenannten Jawline Contourings ist unmittelbar sichtbar, was diese Unterspritzung zu einer sehr beliebten Behandlungsmethode für ein markanteres Gesicht macht. Was kann man sonst noch mit Botox behandeln? Prof. Dr. Thilo Schenck: Neben den drei Standardregionen, Stirn, Zornesfalte und Krähenfüße sind Botoxbehandlungen im Halsbereich zur Beseitigung der senkrechten Halsbänder als Option stark im Kommen.… weiterlesen

Für Sie getestet: Augenpflege „Nutrient C“ plus Tool „Micro-Firming Wand“ von Kat Burki

Die Augenpflege mit Vitamin C wirkt aufhellend und abschwellend. Für die Aufhellung von dunklen Ringen und Pigmentierungen unter den Augen ist in erster Linie das Vitamin C verantwortlich. In „Nutrient C“ sind acht Prozent von dem verkapselten Vitamin enthalten, das gleichzeitig als potentes Antioxidans bekannt ist. Vitamin E, Koffein aus grünem Tee extrahiert, und Mineralien aus dem Meer wirken sichtbar abschwellend und besitzen ebenfalls antioxidative Power. Extrakte aus dem Reishi-Pilz, eine asiatische Heilpflanze, die in Japan auch als „göttlicher Pilz“ bezeichnet wird, sowie Neemöl bekämpfen Entzündungen und Schwellungen. Das Neemöl, auch Niemöl, ein pflanzliches Öl, das aus den Samen der Steinfrüchte des indischen Niembaumes gewonnen wird, ist eine wichtig Fettsäure für die Haut, die bei der Reduzierung von Hyperpigmentierungen und bei der Kollagenbildung hilft. Augenpflege „Nutrient C“ Das zarte Fluid kommt leicht geblich (Vitamin C!) aus dem Spender. Ein Tropfen pro Auge genügt. Ich trage es nach der Reinigung morgens und abends rund um die Augen auf, auch auf die Oberlider, und klopfe es sanft mit dem Finger ein. Es verschmilzt sofort mit der Haut. Nichts kriecht ins Auge, denn die Textur des Clean-Beauty-Produkts ist frei von Vaselin und Mineralöl. Natürlich sind auch keine Parabene, keine synthetischen Farbstoffe, synthetischen Düfte oder Glutensulfat enthalten.Dabei ist die Augenpflege der amerikanischen Brand Kat Burki ein wahrer Multitasker: Sie erfrischt und macht die Augenpartie wach, speziell am Morgen. Nach vier Wochen Anwendung stelle ich im Spiegel fest, dass die Haut unter den Augen auch heller sowie straffer geworden ist. „Nutrient C Eye Cream“ von Kat Burki, 15 ml, 92 Euro Micro-Firming Wand Letzterer Erfolg bei meinem Test, also die Festigung der dünnen Haut unter den Augen, ist bestimmt teilweise auch dem handlichen Micro-Straffungs-Gerät von Kat Burki zuzuschreiben. „Wand“ hat übrigens nichts mit dem Mauerwerk zu tun, sondern ist das englische Wort für „Zauberstab“. Tatsächlich hat das leichte und reisefreundliche Tool etwas Magisches.Es ist ein transdermales System aus Iontophorese und Micro-Vibrationen. Sie steigern die Absorption des angewendeten Pflege-Produktes und lassen Anti-Aging Wirkstoffe um 30 Prozent tiefer in die Haut eindringen. Die Anwendung: Ich trage einen Tropfen der Augenpflege auf die Applikator-Spitze des Micro-Straffungs-Gerät auf. Das Gerät startet automatisch, wenn der Massagekopf mit dem Pflegeprodukt und der Haut in Berührung kommt. Mit kreisenden Bewegungen fahre ich um die Augen, bis das Produkt vollständig eingezogen ist. Man kann das Tool natürlich auch mit jeder anderen Creme benutzen. Deshalb wende ich es täglich auch an den Nasolabial-Falten und rund um den Mund an.… weiterlesen
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Für Sie getestet: 3 Retinol-Produkte fürs Gesicht

Retinol gilt längst als State-of-the-Art in der Anti-Aging-Pflege. Kaum eine Skincare-Serie hat heute kein Retinol-Produkt im Angebot. Warum? Weil es eine Substanz ist, die aufgrund ihres jahrzehntelangen Einsatzes in der Akne-Therapie gut erforscht ist, und viele positive Effekte auf die Haut ausübt: Reduziert das Erscheinungsbild von tiefen Linien und Falten. Retinol hilft, Hautunreinheiten zu reduzieren und sorgt damit für eine klare, glatte und ebenmäßige Haut. Außerdem wird das Hautmikrobiom optimiert, indem unerwünschte Bakterien geblockt werden. Aknenarben und Hyperpigmentierung verlieren ihre Auffälligkeit. Nicht zuletzt verbessert Retinol auch den Feuchtigkeitshaushalt, macht den Teint praller und strahlender. Inzwischen gibt es allerdings so viele neue Retinol-Produkte auf dem Markt, dass man kaum weiß, für welches man sich entscheiden soll. Dabei ist es nicht nur eine Frage der Qualität, sondern auch des Geldbeutels. Deshalb habe ich mich entschieden, drei Produkte aus verschiedenen Preiskategorien zu testen: Luxus-Kategorie: „The Retinol Serum with TFC8“ von Augustinus Bader Professor Augustinus Bader hat inzwischen eine ganze Produkt-Palette auf dem Markt. Neuzugang ist ein Retinol-Serum, in den der Forschungsmediziner wieder seinen patentierten TFC8-Komplex eingearbeitet hat. Dazu kombiniert er reines, therapeutisches Retinol – das dafür bekannt ist, die Zellerneuerung sanft, aber effektiv zu beschleunigen. Die sonst so oft auftretenden Rötungen bleiben hier aus. Ergänzt wird die Formel von einem Mikrobiom-Mix, der ein gesundes Hautmikrobiom unterstützt, und als tiefenwirksamer Feuchtigkeitsspender fungiert Marine-Ektoine. Ein Zink-Komplex hilft zur Regulierung der Talg-Produktion, während Japanischer Knöterich-Extrakt die Aktivität der Hautenzyme auf Spur bringt und damit ebenfalls für eine reinere, glattere Haut sorgt. „Gemeinsam optimiert die Formel die natürliche Fähigkeit des Körpers zur Selbstreparatur für eine Haut, die messbar verfeinert und erneuert ist, ohne Unannehmlichkeiten oder Rötungen“, sagt Professor Augustinus Bader. Die Formulierung des leichten Serums ist so sanft, sodass man das Produkt morgens und abends anwenden kann. Immer natürlich auf der gereinigten Haut auftragen und auch auf Hals und Dekolleté verteilen. Die milchig gelbliche Farbe ist kein Fehler im Produkt, sondern typisch für Vitamin A. Vitamin A ist übrigens der Oberbegriff für eine Gruppe fettlöslicher Substanzen, zu denen auch Retinol gehört. Der Spender in dem Bader-typischen Blau-Bronze-Design ist nicht nur optisch ansprechend und sehr hochwertig. Das Serum ist zudem sehr ergiebig, was über den hohen Preis etwas hinwegtrösten mag. „The Retinol Serum with TFC8“ von Augustinus Bader, 30ml, 300 Euro Mittelpreisig: „Red“ von Doctor Mi! Und noch ein Retinol aus einer Doktor-Brand. „Red“ von Doctor Mi! enthält doppelt verkapseltes TECMi!Retinol (Vitamin A1). Durch die doppelte Verkapselung können die Retinol-Moleküle leichter in die Tiefen der Haut vordringen, um dort ihre Arbeit zu verrichten, ohne auf der Hautoberfläche zu haften und diese zu irritieren.… weiterlesen

Für Sie getestet: „Mumbai“ aus dem Duft-Konzept Les Destinations

Mumbai (das frühere Bombay), die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, gehört zu meinen Lieblingsstädten in Indien. Ich liebe die dicht besiedelte Multikulti-Metropole an der indischen Westküste. Die Stadt ist quirlig, in manchen Teilen auch laut und hektisch mögen manche sagen. Aber auf jeder Reise nach diese riesige Stadt habe ich Neues entdeckt, wenn ich durch die aromatisch vibrierenden Gassen mit ihren Tee-Ständen und Garküchen geschlendert bin. Nicht zu vergessen sind die berühmten Sehenswürdigkeiten wie der steinerne Torbogen des Gateway of India. Das grandiose Monument wurde 1924 von der britischen Kolonialregierung am Hafen von Mumbai erbaut. Oder die auf der gleichnamigen Insel vorgelagerten, alten Elephanta-Höhlentempel, die dem Hindugott Shiva geweiht sind. Und nicht zuletzt ist Mumbai das Zentrum der indischen Bollywood-Filmindustrie. Dort ist immer „action“. Mumbai Love Kein Wunder, dass ich mir aus den sechs neuen Duft-Kreationen von Les Destinations nicht Isparta, Madagaskar, La Réunion, Sumatra oder Al-`Uta, eine an der Weihrauchstrasse gelegene Orient-Oase, ausgesucht habe, sondern Mumbai. Alle Düfte tragen die Koordination der jeweiligen Destination. Bei Mumbai lauten sie 19°4′N 72°52′E. Die Duft-Kreation Mumbai ist inspiriert von den Gassen der pulsierenden Stadt mit dem Aroma der typischen „Tea Stalls“, vermischt mit Noten von dampfendem Basmati der kleinen Reisküchen. Wenn ich an dem Duft rieche, geht nicht nur meine Nase auf Reisen, sondern auch das Kopfkino schaltet sich ein. Wie die Parfümeure den Unisex-Duft beschreiben? Spritzig, blumig, unverwechselbar. Lebendige Vielfalt voller Kontraste Der Duft betört die Sinne mit spritziger Bergamotte und den üppig grünen Feldern von Matcha-Teeblättern und Reis. Auf diese Kopfnote folgt das Herz des Dufts, das aus einem blumigen Bouquet von Rosen und Veilchen besteht, das sich mit pudriger Tonkabohne vermischt. Die Basis bilden markante Zedernholz- und Moschus-Nuancen und eine süße vanilleartige Verführung in der Basis.Verantwortlich für die inzwischen elf Kreationen der Les Destinations-Kollektion zeichnen französischen Experten der Haute Parfumerie, die nur hochwertigste Parfumöle verarbeiten. Doch die Düfte selbst sind „Made in Germany“. „19°4′N 72°52′E Mumbai“ von Les Destinations, 50 ml, 120 Euro… weiterlesen

Für Sie getestet: Profi-Haartrockner „SilkyAir Pro“ von Silk’n

Ein neuer Profi-Haartrockner. Dyson galt bisher als die Königsklasse im Bereich der Haartrockner, die nicht nur gut zu den Haaren sind, sondern auch ultrastylish aussehen. Doch seit Januar dieses Jahres hat der König Konkurrenz bekommen – und zwar aus den Niederlanden. Intelligenter Haartrockner Der SilkyAir Pro ist ein Haartrockner, der nicht nur gut aussieht, sondern auch viel zu bieten hat. Allen voran arbeitet er mit einer Premium-Wasser-Ionen-Technologie, die dem Haar tiefgehende Feuchtigkeit zuführt, um Haarbruch zu verhindern. Sie erzeugt mehr Glanz und weniger Frizz, verbessert die Haarqualität. Wie diese innovative Technologie funktioniert? Sie entzieht der Luft Wasser und wandelt es in geladene Mikropartikel um, die wiederum dringen in die Cuticula der Haare ein zum Erhalt der Feuchtigkeitsbalance. Um Hitzeschäden beim Föhnen zu vermeiden, misst der SilkyAir Pro die Lufttemperatur 50 Mal pro Sekunde. Steigt die Temperatur zu hoch, dann reguliert er sie automatisch nach unten. Ich mache den Test Haartrockner müssen bei meinen Haaren ganz schön was leisten. Ich besitze nicht nur sehr viele, sondern auch kräftige Haare. Der SilkyAir Pro liegt schon mal gut in der Hand, und sein drei Meter langes Kabel gibt mir mehr als ausreichende Bewegungsfreiheit. Mit 75,7 dB‌ hat der Haartrockner ein angenehmes Geräuschniveau, ist nicht zu laut. Der bürstenlose Motor erreicht eine Drehzahl von bis zu 110.000 U/min. Das heißt, dass der konzentrierte Luftstrom mit einer Luftgeschwindigkeit‌ von 76 km/h‌ durch meine Haare bläst. Das lässt sie tatsächlich ultraschnell trocken werden bei niedrigen Temperaturen. Auf dem LED-Display kann ich ganz einfach überprüfen, welche Einstellungen ich gewählt habe. Angezeigt werden: drei Geschwindigkeitsstufen; sechs Temperaturen (39°C, 55°C, 65°C, 75°C, 85°C, 98°C); die Kaltluft- und die Feststell-Funktion. Magnetische Aufsätze Für verschiedene Haarstylings gehören zur Ausstattung des Haartrockners zwei magnetische Aufsätze. Einmal der Konzentrator für ein präzises Styling durch einen schnelleren und konzentrierteren Luftstrom. Zudem gibt es noch einen Diffusor, der mit langen Noppen die Luft über einen größeren Bereich kontrollierter und tiefer ins Haar eindringen lässt. Er ist ideal zum Definieren von Locken. Nicht fehlen darf natürlich auch das praktische Aufbewahrungsetui, indem ich meinen SilkyAir Pro verstaue, wenn ich unterwegs bin. Denn auf Reisen ist mein neuer Haartrockner immer dabei. Bei seiner Größe (254 x 124 x 124 mm) und seinem Leichtgewicht von 628 Gramm hat er in jedem Gepäck Platz. Unbedingt erwähnen muss ich noch, dass der Haartrockner über eine Selbstreinigungsfunktion verfügt, also ist kein umständliches Reinigen mehr nötig. Und wer ist Silk’n? Das niederländische Unternehmen ist ein führende Anbieter von professionellen Beauty-Geräten für den Heimgebrauch.… weiterlesen

Für Sie getestet: Puder Bronzer „365 Bronzer“ von Kess Berlin

Puder Bronzer gehören bei mir nach ganz weit oben auf der Hitliste meiner wichtigsten Make-up-Produkte. Da ich keine Foundation benutze und Rouge auch nur in äußerst seltenen Blass-Momenten, bin ich ein totaler Fan von Puder Bronzer. Denn sie haben einen Vorteil, der durch nichts zu toppen ist: Man erreicht schnell und easy den begehrten sunkissed Teint, ohne dabei geschminkt und unnatürlich auszusehen. 365 Tage Puder Bronzer Ich benutze Puder Bronzer das ganze Jahr über. Zum Beispiel, wenn der Winter zu lang war und meine Haut blass aussieht. Im Sommer verlängere ich damit den Urlaubs-Glow, und nach einer zu kurzen Nacht zaubert er mir Frische ins Gesicht. Was kann man von einem Beauty-Produkt mehr verlangen als einen 365 Tage Sunkissed Look. „365 Tage Sunkissed Glow“ ist auch das Motto der neuen Puder Bronzer-Kollektion von der Berliner Beauty Brand Kess. Den wollte ich natürlich unbedingt ausprobieren und habe einen der drei Bronzer in die Palette meiner täglichen Essentials aufgenommen. Aus den drei Farbtönen habe ich Light to medium gewählt. Es ist ein neutraler mittlerer Braunton mit warmen Untertönen, der für helle bis mittlere Hauttöne geeignet und damit gut zu mir passt, weil ich mir einen sehr natürlichen Look wünsche. Außerdem gibt es noch Fair to light, ein heller, neutraler Ton mit rosig-peachy, nude-braunen Untertönen, der für sehr helle und helle Haut gedacht ist. Dieser Farbton ist kühl genug für Contouring, gleichzeitig aber auch warm genug als Bronzer. Der dritte im Bunde, Tan to deep, ist ein satter, tiefer Bronzeton mit sanften Terrakotta-Untertönen, der sich für gebräunte bis dunkle Hauttöne eignet. Schon fast gelartig Was mir an dem „365 Bronzer“ gut gefällt, ist seine Textur. Sie ist ganz leicht, seidig, schon fast gelartig und lässt sich super leicht verblenden. Ich verwende dazu einen dicken Stiel-Pinsel oder einen Kabuki mit kurzem Griff, der gerade für unterwegs ideal ist, weil er so klein und handlich ist. Harte Kanten, die den natürlichen Sommer-Look zerstören würden, muss man bei dem Puder aufgrund seiner Textur nicht befürchten. Diese wird mit einer innovativen Technologie hergestellt. Anders als bei vielen anderen Pudertexturen, die aus trockenen Komponenten zusammengepresst werden, liegt hier eine flüssige, gelartige Cremeformel zugrunde, die dann langsam zu einem festen Pulver trocknet. So bleiben Feuchtigkeit und Frische im Produkt erhalten, und der Puder fühlt sich sehr cremig und luftig-leicht an.   Eine weitere Besonderheit des Puder Bronzers ist sein Blur-Effekt. Er wirkt wie ein Weichzeichner auf der Haut. Er egalisiert die Oberfläche und sorgt dafür, dass feine Linien und Poren optisch reduziert werden und wie weggewischt wirken.… weiterlesen

Beauty-Fahrplan für Gesicht, Hals und Dekolleté

Beauty-Behandlungen sind ihr Metier. Als Dermatologin ist Dr. Tatiana von Bayern Expertin auf dem Gebiet der ästhetischen Medizin mit Laser- und Radiofrequenz-Therapien. Aber auch operative Dermatologie, Phlebologie sowie Hautkrebsvorsorge gehören zu ihrem Schwerpunkten. Hier erklärt die Münchner Ärztin, welche Beauty-Behandlung zu welcher Jahreszeit am besten eingeplant und vorgenommen werden sollten. Für Beauty-Behandlungen ist ein gutes Timing extrem wichtig. Was für Überraschungen, die Geschäftsplanung und Urlaubsreisen gilt, ist auch bei dermatologischen Behandlungen sinnvoll. Bei minimal-invasiven und non-invasiven Treatments zur Verbesserung und Optimierung von Gesicht, Hals und Dekolleté kann der perfekt gewählte Zeitpunkt den Effekt des Eingriffs und die Regeneration danach beeinflussen. Auf diese Weise können die Jahreszeiten zum unterstützenden Beauty-Helfer werden. Zeitraum Mai bis September Im Frühling und im Sommer rate ich nicht zu Beauty-Behandlungen, die mit Krustenbildung, Schälen oder Rötung der Haut einhergehen. Denn trotz ausreichendem Sonnenschutz besteht die Gefahr, dass sich aufgrund der erhöhten UV-Strahlen in dieser Jahreszeit Pigmentverschiebungen insbesondere Hyperpigmentierungen bilden. Daher empfehle ich für die wärmeren Monate Injektionsbehandlungen wie Botox, Hyaluronsäure, Poly-L-Milchsäure, Calciumhydroxylapatit, PRP und Mesotherapie. Diese kombiniere ich gerne mit eher nicht-invasiven Behandlungen wie Hydrafacial oder Jetpeel für einen strahlenden Glow und porentief reine Haut. Mein Extra-Tipp: Eine sehr wirksame Verknüpfung mit der wir äußerst gute Ergebnisse erzielen ist Botulinumtoxin. Ich setze es gegen sämtliche mimische Fältchen und Falten des oberen Gesichtsdrittels ein inklusive Krähenfüße in Kombination mit Hyaluronsäure-Fillern bei Volumenverlust oder bestehenden Falten. Für einen besonders natürlichen Effekt empfehle ich bei bereits gefältelter und schlaffer Haut Injektionen mit Poly-L-Milchsäure. Diese fördert die Elastizität und strafft die Haut an Gesicht, Hals, Dekolleté, aber auch an Oberarmen, Bauch, Po und Beinen. Zeitraum Januar bis April und Oktober bis Dezember Die kalten und dunklen Monate von Herbst und Winter sind der ideale Zeitraum, um Hautregeneration und Kollagenneubildung zu fördern. In der Dermatologie im Schlosspalais arbeiten ich und mein Team dafür gerne mit fraktionierter Laser- und Radiofrequenztherapie, Microneedling sowie Fruchtsäure- und/oder Retinol-Kuren. Auch für die Behandlung von Pigmentverschiebungen, Sonnenflecken und erweiterten Gefäßen mittels Laser oder IPL (Blitzlampen) eignet sich diese Jahreszeit besonders gut. Der vorherrschende, niedrigere UV-Gehalt reduziert die Gefahr für Pigmentverschiebungen in der Haut, insbesondere für bleibende Hyperpigmentierungen. Außerdem werden die kühleren Außentemperaturen als angenehm empfunden, weil die Haut durch diese Behandlungen gereizter und empfindlicher ist als sonst. Die komplette Regenerationszeit der Haut nach einer Laser- oder Radiofrequenz-Therapie beträgt einen Monat. Bei allen invasiven Behandlungen ist die Kombination mit PRP (Platelet Rich Plasma – Eigenbluttherapie) sinnvoll, weil dadurch die Regeneration der Haut beschleunigt wird.… weiterlesen

Für Sie getestet: Super Intensivkur „30_Sek Anti Gelbstich“ von Guhl

Eine Intensivkur, die nur 30 Sekunden benötigt, um ihre Wirkung zu entfalten – das war schon immer mein Traum. Denn: Ja, meine Haare haben silberfarbene Strähnen, die zu Gelbstich neigen, wenn man sie nicht intensiv umhegt. Und ein weiteres Ja, ich bin ungeduldig. Was könnte es Besseres für mich geben, als eine Intensivkur, die schnell Ergebnisse schafft. Kein langes Warten mehr im Badezimmer mit feuchten Haaren und einem Produkt auf dem Kopf, das viele Minuten einwirken muss, bis man es dann endlich wieder ausspülen darf. Anti-Gelbstich-Kur Die „30_sek Intensiv Kur Anti-Gelbstich“ verspricht so intensiv wie eine Kur zu sein und dabei so schnell wie eine Spülung für ein kühles, strahlendes Blond für meine Silber-Strähnen. Was sie enthält: Die hochkonzentrierte Pflegeformel besteht zu 97 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen. HC Blue No. 12 ist der Wirkstoff in der Intensivkur, der hilft den Gelbstich zu neutralisieren. Unter anderem sorgt Panthenol mit seinen beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften für die Geschmeidigkeit der Haare. Was nicht in der veganen Formulierung enthalten ist, sind Silikone, Parabene, Mikroplastik, Alkohol, Ammoniak, und Sulfat. So weit so gut! Effizient und einfach Ich mache den Test: Zuerst wasche ich meine Haare wie gewohnt – bereits mit einem lilafarbenen Anti-Gelbstich-Shampoo – ich habe übrigens auch eines von Guhl in meiner Sammlung. Es heißt „Silberglanz & Pflege“. Dann trockne ich die Haare im Handtuch leicht ab, damit mir anschließend die Kur nicht aus den nassen Haaren läuft. Die Intensivkur verteile ich dann in den Haar und achte besonders darauf, dass sie die Silber-Strähnen vollständig bedecken. Nach 30 Sekunden Einwirkzeit – ich zähle mit – spüle ich die Intensivkur mit lauwarmen Wasser wieder aus. Das Ergebnis: Meine Silbersträhnen erstrahlen in einem kühlen, strahlenden Ton. Keine Spur von Gelbstich mehr! Die Haare sehen gesund und glänzend aus und lassen sich leicht durchkämmen. Die „30_sek Intensiv Kur Anti-Gelbstich“ hat mich überzeugt. Auch in puncto Nachhaltigkeit. Die hochkonzentrierte Pflegeformel besteht aus Inhaltsstoffen, die zu 99 Prozent biologisch abbaubar und zu 97 Prozent natürlichen Ursprungs sind. Nicht zuletzt ist der Preis von nicht mal drei Euro für 100 ml Produkt unschlagbar! …und noch mehr Intensivkuren Übrigens gibt es noch mehr von den „30_sek Intensiv Kuren“: Die „30_sek Intensiv Kur Reparatur“ mit Birnen- Extrakt und Öl für strapaziertes und geschädigtes Haar. Sind die Haare trocken und glanzlos sorgt die „30_sek Intensiv Kur Feuchtigkeit“ mit Sanddorn-Öl für spürbar mehr Geschmeidigkeit. Coloriertes, getöntes & gesträhntes Haar erhält durch die „30_sek Intensiv Kur Farbpflege“ mit Himbeerkern-Öl einen sichtbar lebendigeren Farbglanz.… weiterlesen

Für Sie getestet: Getönter Sonnenschutz „FusionWater COLOR SPF 50“ von Isdin

Kürzlich hat mich die Beauty-Redakteurin von „Modepilot“ nach einem Statement zu meinem liebsten Sonnenschutzprodukt gefragt. Da musste ich nicht lange nachdenken. „Fusion Water“ von Isdin – und zwar die getönte Variante mit SPF 50. Getönter Sonnenschutz für jeden Tag Was ich daran so toll finde? „Fusion Water Color“ ist eine getönte Sonnencreme für das Gesicht. Sie hat eine ultraleichte Formel, die die Haut mit SPF 50 vor UVB- und UVA-Strahlen schützt. Ich verwende aus den drei verfügbaren Farbnuancen Light, Medium und Bronze den mittleren Ton. Und das Sommer wie Winter. Als No-Make-up-Frau bin ich an manchen Tagen, wenn die Haut nicht ganz mit sich im Reinen ist, dankbar für die natürliche Deckkraft des Produkts, die Unebenheiten kaschiert und den Hautton ausgleicht. Das leichte Fluid verleiht dem Teint ein seidig-mattes Finish und ein zartes Frische-Gefühl. Es zieht sofort ein, ohne einen fettigen Glanz oder unangenehme Rückstände zu hinterlassen. Der Teint bekommt einen natürlichen Glow. Wichtig für jemand wie mich, der empfindliche Augen hat: Die Sonnencreme reizt die Augen nicht. Übrigens wem die Deckung nicht genug ist, der kann „Fusion Water Color“ auch als Unterlage für seine Foundation benutzen. In der Stadt und am Strand „Fusion Water Color“ ist mein ständiger UV-Schutz im Alltag, aber auch wenn es zum Baden an den See oder an den Strand geht. Ich trage ihn eine halbe Stunde vor der Sonnenexposition großzügig auf die trockene Haut auf. Großzügig, denn eine Reduzierung der Menge bedeutet auch eine Reduzierung des Schutzfaktors. Das Produkt funktioniert übrigens auch auf der feuchten Haut. Praktisch, denn alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen, wenn man schwitzt oder sich mit dem Handtuch abgetrocknet hat, sollte der Schutz im Sommer erneuert werden. Sonnenschutz richtig dosieren Wie dosiert man den getönten Sonnenschutz? Die richtige Menge für das Gesicht ist erreicht, wenn man zwei Linien des Produkts auf zwei Fingern verteilt. Die trägt man dann gleichmäßig auf Gesicht, Hals, Nacken und Ohren auf. Die Formulierungen der Isdin-Sonnenschutzprodukte, geprüft unter Berücksichtigung der internationalen Richtlinien, sind außerdem Sea Friendly. Das heißt, dass sie keine Mikroalgen im Meer beeinträchtigen. Denn diese sind ein grundlegender Teil eines gesunden Ökosystems in den Ozeanen. Isdin arbeitet mit dem CSIC, dem Spanischen Nationalen Forschungsrat (Consejo Superior de Investigaciones Cientificas), zusammen. Speziell unterstützen sie das Colplai-Projekt unter Leitung von Dr. Cristina Romera. Die Meereswissenschaftlerin sagt: „Gemeinsam mit Isdin machen wir Fortschritte in der Forschung zum Abbau von Kunststoffen in den Ozeanen.“ „Fusion Water Color“ von Isdin, 50 ml, ca.… weiterlesen

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